Stammbaum obwohl man kein 'Züchter' ist, hä?

Diskutiere Stammbaum obwohl man kein 'Züchter' ist, hä? im Zucht und Genetik Forum im Bereich Katzenzucht und Nachwuchs; Guten Abend, eine Bekannte erzählte mir folgende Story und das ganze beschäftigt mich irgendwie. Wenn man z.B eine Katze aus einer Zucht...
  • Stammbaum obwohl man kein 'Züchter' ist, hä? Beitrag #1
Z

Zauselchen

Gast
Guten Abend,

eine Bekannte erzählte mir folgende Story und das ganze beschäftigt mich irgendwie.

Wenn man z.B eine Katze aus einer Zucht kauft, eine Zucht mit Stammbaum, und diese Katze dann von einem Kater aus selbiger Zucht decken lässt, obwohl man selbst ja garkein Züchter derart ist, also keine Cattery hat und in keinem Verein ist, sollen die Kitten der Katze dann auch Stammbaum-Papiere haben können.
Weiß jemand etwas darüber?

Das würde ja heißen, jeder x-beliebige Katzenhalter (Laie) könnte mit guten Verbindungen zu irgendwelchen Züchtern und einer Katze aus deren Cattery "züchten" und Babys mit Papieren anbieten, ohne das der Katzenbesitzer selbst in einem Verein o.ä ist?!
Ich dachte die Züchter, die angemeldet (also mit Papieren), züchten unterliegen irgendwelchen Vorschriften und die "Anlagen" (also die Räumlichkeiten, die zur Zucht, Quarantäne etc.) dienen würden kontrolliert werden oder sowas in der Art... ist das nicht so?

Bin irgendwie ganz schön schockiert, falls an der Story nen Fünkchen Wahrheit dran sein sollte,
so dachte ich doch immer, bei einer Katze mit Stammbaum ist man auf der "sicheren" Seite, sozusagen.

Gruß Susanne

P.S: hoffe ich habe mich einigermaßen verständlich ausgedrückt, ist nicht so einfach das alles in Worte zu packen.
 
  • Stammbaum obwohl man kein 'Züchter' ist, hä?

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  • Stammbaum obwohl man kein 'Züchter' ist, hä? Beitrag #2
Hallo Susanne,

also ich kenne einen Fall, da hat der Züchter zwar ne Katze verkauft, aber sich das "Recht" vorbehalten, dass er die Katze einmal decken lassen darf.

Ich würde sagen, das ist doch so ein Fall, oder?
 
  • Stammbaum obwohl man kein 'Züchter' ist, hä? Beitrag #3
Hallo Kathi!

Ob das der Züchter des Tieres so will oder eben der neue Halter,
die Frage ist ja dann, haben die Kitten denn nun Stammbaum?

Und wenn ja, wie kann sowas zulässig sein? Das quasie "ein Laie" einfach so mal Rassetiere züchtet/vermehrt (wie man will) und die auch noch Papiere haben.
Muss über die Kitten nicht jemand drüber schauen, der die Stammbäume ausstellt? So - ob sie dem Standard entsprechen...
Muss ein Züchter nicht gewisse Räumlichkeiten - die der Zucht dienlich sind - vorweisen können, um für seine Tiere Papiere beantragen zu dürfen o.ä?

Finde das Thema an sich Interessant und würde mich freuen, wenn da noch einige Antworten kommen würden, denn ich muss zugeben, so richtig auskennen tu ich mich da nicht, aber es fiel mir diesbezüglich auch schwer, eine passende Frage für Tante Google zu formulieren. :D

Gruß Susanne

P.S: Kathi, weißt du über die Hintergründe zu dem von dir genannten Fall Bescheid?
Also wieso der Züchter sich dieses Recht vorbehielt? Ich meine, der neue Besitzer sitzt ja dann da mit dem ganzen Wurf (überfordert oder mit €-Zeichen in den Augen, sei mal dahingestellt) - was hat da der Züchter von? Ein Kitten? Geld?
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
  • Stammbaum obwohl man kein 'Züchter' ist, hä? Beitrag #4
Guten Abend,

eine Bekannte erzählte mir folgende Story und das ganze beschäftigt mich irgendwie.

Wenn man z.B eine Katze aus einer Zucht kauft, eine Zucht mit Stammbaum, und diese Katze dann von einem Kater aus selbiger Zucht decken lässt, obwohl man selbst ja garkein Züchter derart ist, also keine Cattery hat und in keinem Verein ist, sollen die Kitten der Katze dann auch Stammbaum-Papiere haben können.
Weiß jemand etwas darüber?

Das würde ja heißen, jeder x-beliebige Katzenhalter (Laie) könnte mit guten Verbindungen zu irgendwelchen Züchtern und einer Katze aus deren Cattery "züchten" und Babys mit Papieren anbieten, ohne das der Katzenbesitzer selbst in einem Verein o.ä ist?!
Ich dachte die Züchter, die angemeldet (also mit Papieren), züchten unterliegen irgendwelchen Vorschriften und die "Anlagen" (also die Räumlichkeiten, die zur Zucht, Quarantäne etc.) dienen würden kontrolliert werden oder sowas in der Art... ist das nicht so?

Bin irgendwie ganz schön schockiert, falls an der Story nen Fünkchen Wahrheit dran sein sollte,
so dachte ich doch immer, bei einer Katze mit Stammbaum ist man auf der "sicheren" Seite, sozusagen.

Gruß Susanne

P.S: hoffe ich habe mich einigermaßen verständlich ausgedrückt, ist nicht so einfach das alles in Worte zu packen.

Doch, das geht, bedeutet aber VIEL Arbeit für den eigentlichen Züchter, eine MENGE Vertrauen zu dem Liebhaber und 'einen guten Riecher', mit wem man so etwas machen kann.

Ich persönlich finde das nur dann akzeptabel, wenn der Liebhaber (Laie, wie du ihn nennst) genau das nicht ist: LAIE, sondern SEHR engagiertert und bereits belesen, sich also im Grunde so vorbereitet hat, als wollte er 'alleine' züchten. Alles andere lehne ich ab und finde es auch unverantwortlich den Tieren gegenüber.
Der Weg ist ein sichererer mit einem erfahrenen Züchter an der Seite (jedoch eben NUR, wenn der Züchter/Mentor auch WIRKLICH 'da' ist) und kann einem 'Unerfahrenen' die Möglichkeit geben, 'einmal-einen-Wurf' zu haben und das kontrolliert und mit den nötigen Voruntersuchungen/Voraussetzungen.

Aber wie gesagt, das ist in der Praxis in meinen Augen nur dann sinnvoll, wenn der Liebhaber SEHR GUT vorbereitet ist.

Die Katzen erhalten die Papiere der 'ursprünglichen' Cattery und sind deshalb ja nicht weniger Wert, denn der erfahrene Züchter hat den Wurff ja genauso geplant und wird ihn auch betreuen, als wenn er bei ihm aufgewachsen wäre (im Idealfall).

Aber das bekommt man ja bei einem Vorgespräch sehr schnell raus und nicht umsonst verweisen wir hier immer darauf, sich einen SERIÖSEN Vereinszüchter zu suchen (man sollte also schon genauer hinschauen), was nicht heißt, dass Katzen, die so aufgewachsen sind, automatisch unseriös gezüchtet wurden, denn - im Idealfall - kann das eben eine gute Sache für Züchter, Liebhaber UND Katzen sein.

Wenn ein Züchter seine Zuchtkatzen jedoch einem x-beliebigen Honk ohne Hintergrundwissen überlässt, finde ich persönlich das unverantwortlich, aber das muss jeder für sich (und seine Tiere) entscheiden.
 
  • Stammbaum obwohl man kein 'Züchter' ist, hä? Beitrag #5
Hallo!

Aber das bekommt man ja bei einem Vorgespräch sehr schnell raus und nicht umsonst verweisen wir hier immer darauf, sich einen SERIÖSEN Vereinszüchter zu suchen (man sollte also schon genauer hinschauen)

folglich sind also alle Vereinszüchter "seriös" oder gibts auch da noch genügend Schlupflöcher?

P.S: Beim mehrmaligen lesen hab ich den Satz nun aber auch verstanden, sorry...

Und vorallem, was hat denn der eigentliche Züchter dann davon?


Vielen Dank für die ausführliche Erklärung, nun bin ich so einige Fragen losgeworden :)
 
  • Stammbaum obwohl man kein 'Züchter' ist, hä? Beitrag #6
Hallo!



folglich sind also alle Vereinszüchter "seriös" oder gibts auch da noch genügend Schlupflöcher?

P.S: Beim mehrmaligen lesen hab ich den Satz nun aber auch verstanden, sorry...

Gut :wink:, waren vielleicht ein paar Infos zu viel auf einmal :lol:.

Und vorallem, was hat denn der eigentliche Züchter dann davon?
Nun, zum einen kann er einen Menschen anleiten, ein 'guter' Züchter zu werden (denn oft haben die Liebhaber bei so etwas 'Blut geleckt' und haben angefangen, selber zu züchten), dann kann er z.B. eine Katze einen Wurf machen lassen, die evtl. in seiner Katzen-Gruppe nicht so gut zurecht kommt. Da gibt es schon ein paar Aspekte.

Vielen Dank für die ausführliche Erklärung, nun bin ich so einige Fragen losgeworden :)
Gern geschehen.

Grüße, sauri
 
  • Stammbaum obwohl man kein 'Züchter' ist, hä? Beitrag #7
Hallo Sauri,

besten Dank für die ganzen Infos, nun ist mein Wissensdrang gestillt,
das muss ich erstmal heute Nacht im Schlaf alles verarbeiten, lach.

Schönen Abend noch,
Susanne
 
  • Stammbaum obwohl man kein 'Züchter' ist, hä? Beitrag #8
Dir auch *wink*.
 
  • Stammbaum obwohl man kein 'Züchter' ist, hä? Beitrag #9
Und wenn ja, wie kann sowas zulässig sein? Das quasie "ein Laie" einfach so mal Rassetiere züchtet/vermehrt (wie man will) und die auch noch Papiere haben.
Muss über die Kitten nicht jemand drüber schauen, der die Stammbäume ausstellt? So - ob sie dem Standard entsprechen...
Muss ein Züchter nicht gewisse Räumlichkeiten - die der Zucht dienlich sind - vorweisen können, um für seine Tiere Papiere beantragen zu dürfen o.ä?

Es gibt nur sehr wenig Katzenzuchtvereine, die irgendwelche ernsthaften Kontrollen durchführen. Eigentlich sollten Papiere zumindest der Garant dafür sein, dass eine Katze die Vorfahren hat, die in den Papieren stehen, und das von einem Verein geprüft wurde. Aus Erfahrungen in der Hundezucht sollte eigentlich klar sein, dass man nur dann halbwegs sicher sein kann, wenn sämtliche Zuchttiere eindeutig identifizierbar sind (Tatoo oder Chip), die Abstammung per DNA nachgewiesen wurde und die dafür erforderlichen Proben ausschließlich vom Tierarzt genommen und ans Labor geschickt werden dürfen. Bei einigen Hundezuchtvereinen ist zumindest das heutzutage Routine, nicht so in der Katzenzucht.

Desweiteren darf jeder Erwachsene ohne jegliche Vorkenntnisse bei einem Zuchtverein Mitglied werden und über den Verein züchten. Züchterseminare o.ä. sind bei keinem Katzenzuchtverein Pflicht.

Da es bei keinem Verein eine Abnahme der Cattery vor Zuchtbeginn gibt und auch in der Regel keine verbindlichen Wurfabnahmen, ist ein Katzenzuchtverein in der Realität eine Registrierstelle, die hin und wieder auch Ausstellungen verantstaltet, aber die Züchter und die Zuchtstätten nicht wirklich kontrolliert. Es gibt auf dem Papier gewisse Minimalforderungen an die Zuchtkatzen bzgl. Alter und Häufigkeit der Belegung, aber das war's auch schon. Ob die angegebene Verpaarung tatsächlich wie angegeben stattgefunden hat, weiß der Verein nicht mit Sicherheit. Nur hin und wieder fallen falsche Angaben auf, weil der Züchter sich mit Farbvererbung nicht auskennt und im Wurf Farben vorkommen, die bei der angegebenen Verpaarung nicht möglich sind.

Trotzdem gibt es natürlich viele sehr gute Züchter in den Vereinen, bei denen wirklich alles bestens läuft und bei denen ale Angaben absolut korrekt sind, aber das liegt sicher nicht am Verein, sondern am Züchter selbst. Umgekehrt gibt es leider auch Menschen, die die nicht vorhandenen Kontrollen der Vereine ausnutzen, aber die hätten ihre Schlupflöcher auch dann gefunden, wenn der Verein mehr vorgeschrieben hätte.
 
  • Stammbaum obwohl man kein 'Züchter' ist, hä? Beitrag #10
Guten Abend,

eine Bekannte erzählte mir folgende Story und das ganze beschäftigt mich irgendwie.

Wenn man z.B eine Katze aus einer Zucht kauft, eine Zucht mit Stammbaum, und diese Katze dann von einem Kater aus selbiger Zucht decken lässt, obwohl man selbst ja garkein Züchter derart ist, also keine Cattery hat und in keinem Verein ist, sollen die Kitten der Katze dann auch Stammbaum-Papiere haben können.
Weiß jemand etwas darüber?

ich habe das schon einmal in Ausnahmefällen z.B. seltene Rassen gehört, dass ein Züchter einen seiner Käufer fragte ob er mit der gekauften Katze nicht einen Wurf machen will, um daraus evtl. Nachwuchs zu bekommen.
Dann würde dieser Züchter aber nicht nur die Verpaarung begleiten sondern für diesen Wurf die Katze auch mit Genehmigung des Vereins wieder in seine Cattery zurück schreiben lassen, und es gäbe nur deshalb Papiere für den Nachwuchs.
Um das nochmals zu erklären, Kitten bekommen immer den Stammbaum zu der Cattery in der die Mutter bei der Geburt war.
 
  • Stammbaum obwohl man kein 'Züchter' ist, hä? Beitrag #11
Hallo russian,

achso, also geht das selbst dann wenn der Kater nicht aus der Cattery der Katze stammt, aber dennoch Papiere hat?

So müssten die Halter ja wiederum auch nicht in einem Verein sein,
ist ja schon allerhand.

Man liest ja schon dubiose Anzeigen in den Kleinanzeigenmärkten, da muss ich ab und an mal schmunzeln, und ich dachte immer, hinter Katzen mit Stammbaum steckt eine richtige Zucht..

Ich danke euch sehr für die ganzen Antworten und Infos. :)
 
  • Stammbaum obwohl man kein 'Züchter' ist, hä? Beitrag #12
der Kater kann doch aus einer anderen Zucht kommen, das ist ja nicht das Problem...
der Kater taucht als Elterntier auf im Stammbaum der Welpen auf( und der Anhang Großeltern, Urgroßeltern mit den Titeln die sie erungen haben)

die Welpen erhalten die Papiere aus der Zucht wo sie herstammen...(Verkäufer)
das ist nicht dubios sondern mitunter ein wie schon beschrieben praktisch....

der Züchter (Verkäufer) meldet ja ganz normal den Wurf, und der Stammbaum ist genau so legitim , der Besitzer der Katze ist Nutznießer von der Arbeit die man mit Welpen hat*ggg eventuell darf er sich aus dem Wurf ein Tier aussuchen, oder er hat die Mutterkatze erheblich unter dem Preis erhalten....

lg
Verena

da ist nichts fragwürdiges dran
 
  • Stammbaum obwohl man kein 'Züchter' ist, hä? Beitrag #13
Ich besitze einen Kater, der in "seiner" Cattery noch mal decken "darf"/soll. Er gehört mir aber rechtlich nicht (weil ich ihn nur per Liebhaberpreis "angezahlt" habe und nicht den vollen (Deckkater)Preis bezahlt habe). Eigentümerin ist immer noch seine Züchterin. Daher habe ich auch noch keinen Originalstammbaum. Den bekomme ich erst, wenn der Kater (nach der Kastration) in mein Eigentum übergeht (in dem Moment entfällt ja logischerweise auch der Differenzbetrag zum Zuchttier). Die Kitten bekommen TICA-Papiere, genauso wie der Kater und seine zukünftige Deckpartnerin auch welche haben. Ich selbst bin in keinem Verein. Und damit das alles auch "seriös" abläuft, ist auch die Züchterin nach wie vor Eigentümerin, denn der Verein würde mir "vereinslosem Liebhaber" keine Deckkaterhaltung gestatten.
 
  • Stammbaum obwohl man kein 'Züchter' ist, hä? Beitrag #14
Hallo Susanne,

unter bestimmten Umständen kann man als Züchter ien Zuchttier auch 2auslagern".
Mir ist es letztes Jahr passiert, dass ich eines der schönsten Babys, die ich je gezüchtet habe an Liebhaber versprochen habe. Das Tier hat sich besser entwickelt als ich es je erwartet habe.
Nun habe ich den Liebhabern, die sich schon so gefreut haben, nicht abgesagt, sie haben dieses wirklich tolle Tier bekommen, da ich mein Wort halte.
Ich habe sie gefragt, ob sie sich vorstellen können, dass ihre Pauline mal Babys haben kann. Können sie, einen passenden Kater habe ich (hat nicht meinen Catterynamen, gehört aber mir) auch für die Kleine.
Da es bei dem Wurf bleiben soll, geht der Wurf dann auf meinen Namen, bekommt also Papiere von meinem Verein mit mir als Züchterin. Ich möchte nur ein Erstauswahlrecht bei den Jungtieren, eins möchten sie selbst behalten. Tierarztkosten gehen auf sie, Stammis auf mich, verkaufen dürfen sie selbst, ich unterstütze dabei.
Mal schauen, ob es überhaupt dazu kommt, wenn die Kleine alt genug ist.

LG, Kordula
 
  • Stammbaum obwohl man kein 'Züchter' ist, hä? Beitrag #15
Hallo Kordula,

wenn das ganze so läuft, ist das doch eine großartige Sache.

Ich habe ähnliches von meinem "Züchter" angeboten bekommen und darüber nachgedacht, das Angebot wahrzunehmen und dann ebenso selbst einen Sohn meiner Katze zu behalten....
Das wird nun aber wohl nicht mehr passieren.

Aber so, wie Du das dort machst, ist das doch prima für alle Beteiligten... wer hat schon nicht gern Katzenbabys von seiner eigenen, geliebten Katze - jeder wüsste doch gern wie die aussehen würden und wie das wäre..

Wenns denn klappt, alles gute mit dem Wurf, hoffentlich ist ein taugliches Baby für dich dabei.

gruß Susanne
 
  • Stammbaum obwohl man kein 'Züchter' ist, hä? Beitrag #16
Hallo Susanne,

mal schauen ob sie das immer noch wollen, wenn die Kleine rollig ist. Den Leuten gehen dann häufig die Nerven durch, aber wenn das was werden sollte: das wird gut. Meine Tiere kenne ich seit 10 Jahren, meine Katerchen ist vom Züchterguru schlechthin, der das seit 27 Jahren macht.
Wäre schön, ist aber kein Zwang hinter, denn Kuschelkatze uaf Bett und Sofa ist ja auch was feines.

LG, Kordula
 
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