hab heute beim arzt mal in so nem klatschmagazin geblättert. auf einer seite meldetete sich der aus der sendung "hund, katze maus" bekannte Tierarzt dr. wolf. es ging um die einzelhaltung von katzen.
und da empfahl der Tierarzt doch tatsächlich, nur eine katze zu halten, da es in den meisten fällen eh nie zur freundschaft der kommen würde, da katzen einzelgänger wären und die gesellschaft sie sehr stressen würden.
er behauptete tatsächlich, dass die katzen, die einen freund akzeptieren eben sehr unterwürfig wären und von menschen zum "rudeltier" werden genötigt wurden. desweiteren empfahl er allen menschen, die siche ien haustier wünschten, aber sehr lange außer haus sind, sich eine katze anzuschaffen, da katzen gut und gerne lange alleine sein könnten und sich auch alleine nicht langweilen.
da platzte mir die hutschnur, da ist es kein wunder, dass so viele miezen alleine leben müssen und ein leben in einzelhaft verbüßen müssen.
und solche äußerungen von einem TIERARZT!!!
jaja leute, wir haben alle entartete einzelgänger, die von und dazu gezwungen werden, mit artgenossen zu spielen, zu toben und dann sich liebevoll abzuschlecken.