Vermittlungsgebühren so unterschiedlich

Diskutiere Vermittlungsgebühren so unterschiedlich im Tierschutz Forum im Bereich Katzenfreunde; Ich kann das in der Regel verstehen. Die SG ist definitiv gerechtfertigt. Ich kenne Orgas, die Verlangen EUR 175 und auch das ist gerechtfertigt...
  • Vermittlungsgebühren so unterschiedlich Beitrag #21
Kein Wehklagen sondern einfach Fragen.
Ich kann das in der Regel verstehen.
Die SG ist definitiv gerechtfertigt.
Ich kenne Orgas, die Verlangen EUR 175 und auch das ist gerechtfertigt fuer eine Katze, denn da kostet alleine die Kastra EUR 100, chippen EUR 35, impfen, entwurmen, FIV- und FELV-Test.

Aber wir sind hier nicht auf dem Ponyhof, auch wenn es um Tierschutz geht.
Es gibt Leute, die muessen nicht rechnen, sondern wollen es, koennen sich aber eine Katze und deren Versorgung leisten und kuemmern sich auch darum.
Dann gibt es noch den psychologischen Effekt.
Ich verlange EUR 70 SG und lasse mir innerhalb von vier Wochen (die Katze ist noch nicht kastriert) die Kastrabescheinigung mit eindeutiger Identifikation zuschicken.
Irgendwie zaheln das die Leute seltsamerweise lieber, wie wenn ich EUR 150 fuer ein Katzenmaedchen verlagen wuerde und EUR 110 fuer einen Bub.

Hallo,

nun wer die SG nicht aufbringen kann, der kann auf Dauer auch so ein Tier nicht Unterhalten.
Wie gesagt, oftmals ist es ein nicht wollen...
Und da helfen auch keine Erklaerungebn. Ich habe in der letzten Zeit viele dieser Faelle und die Plaetze sind echt ideal, ich bekomme alle Bescheinigungen, regelmaessig neue Tagebucg-Geschichten - alles perfekt.

Zum anderen wir haben genug Tiere wie Hunde, Katzen und andere in unseren Heimen sitzen, aber wir müssen ja noch Katzen und Hunde aus der EU zu uns holen und vermitteln.

Bei sowas hört bei mir das Verständniss auf.
Sorry fuer OT:

Und genau deswegen spende ich auch nix nach Japan - wir haben auch genug Obdachlose oder so...

Humanitaere Hilfe kennt, wie Tierschutz, keine Grenzen und wenn mit dem Vermitteln von Notfaellen aus dem Ausland eine aktive Kastra-Aufklaerung und Kastrationen einher gehen - wie es im Uebrigen in Deutschland auch gemacht werden muss, ist nichts auszusetzen.

Mir ist auf jeden Fall der lieber, der sich im Ausland engagiert, wie der, der sich weder noch engagiert, denn ersteres ist auf jeden Fall zielfuehrender.
Nebenbei habe ich nicht das Recht, den Menschen vorzuschreiben, wo sie sich zu engagieren haben, denn dann koennte man auch sagen, solange wir hier hunderttausende von Kindern haben, die unter der Armutsgrenze leben. brauchen wir uns um die Tiere noch keine Gedanken zu machen.

Es schreibt doch auch keiner den Inlandstierschuetzern vor, dass sie sich zuerst um Kinder (Alte, Obdachlose, Suchtkranke,...) kuemmern muessen, bevor sie bei den Tieren anfagen.
Und so finde ich es immer wieder schade, dass hier eine Mauer aufgebaut wird, zwischen zwei kuenstlichen Laegern, die eigentlich das Gleiche wollen!
Was ein Quatsch.
Und wer das so sieht, kommt zu uns ins Katzennetzwerk, denn dort kann jeder sich einbringen, muss es eben nur tun...

Jeder soll nach seiner Facon gluecklich werden und helfen (egal wo und mit Vernunft) ist immer besser als nichts zu tun.

Ich bin in beiden Bereichen aktiv und mache beides gerne. Habe eine Pflegekatze aus Spanien, bis vor kurzem eine aus Griechenland und zwei aus Deutschland.
Bin ich jetzt ein boeser Tierschuetzer? :roll:

Wenn ich mir das Recht nehme, Tierschutz mit Menschenschutz gleichzusetzen, habe ich nicht das Recht, dies raeumlich zu begrenzen, denn das fuehrt die eigene Logik ad absurdum.

my2cents
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Vermittlungsgebühren so unterschiedlich Beitrag #22
Geben diese Beistzer diese Katzen allerdings im Tierheim ab, sind komplett geimpft, gechipt, kastriert und entwurmt/entfloht wird trotzdem die volle SG genommen :) und alleine die Aufnahme im Tierheim kostet Geld

ich finde auch jeder sollte das machen womit er leben kann allerdings sollte man bedenken das es auch im Tierschutz schwarze Schafe gibt und somit der Tierhandel blüht
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
  • Vermittlungsgebühren so unterschiedlich Beitrag #23
Geben diese Beistzer diese Katzen allerdings im Tierheim ab, sind komplett geimpft, gechipt, kastriert und entwurmt/entfloht wird trotzdem die volle SG genommen :) und alleine die Aufnahme im Tierheim kostet Geld
QFT - das machen alle und Kompensieren im Zweifel Minusvermittlungen oder (schwarze Schafe) bereichern sich...
ich finde auch jeder sollte das machen womit er leben kann allerdings sollte man bedenken das es auch im Tierschutz schwarze Schafe gibt und somit der Tierhandel blüht
nochmal QFT
 
  • Vermittlungsgebühren so unterschiedlich Beitrag #24
Für das OT gibt es hier bereits jede Menge Threads, wo das Thema diskutiert werden kann.


Ja, in den Kleinanzeigen gibt es die Ooops-Würfe, die Vermehrerkatzen und natürlich die Katzen, die abgeschoben werden. Aber immer noch besser in einer Kleinanzeige angeboten als z.B. nach einem Umzug in der leeren Wohnung zurückgelassen. Da habe ich gerade wieder zwei so arme Socken, deren kleine Katzenwelt total aus den Fugen geraten ist.

Nur mal zum Nachdenken: ich habe die letzten beiden Jahre pro Katze im Schnitt Kosten von 370 Euro gehabt. Als Schutzgebühr kam ich im Schnitt auf 70 Euro. Die 300 Euro Differenz ist mein Privatvergnügen. Das kann ich mir aber auf Dauer nicht leisten. Ich bin auch nur AN mit Durchschnittsgeld. Schutzgebühr auf 300 Euro anheben geht nicht, da vermittel ich keine Katze mehr. Also, Fazit, langsamer machen und dafür ein paar mehr der armen Katzen auf der Strasse verrecken lassen? Oder lieber in die roten Zahlen gehen?

Tomas, was würdest du in dem Fall tun?
 
  • Vermittlungsgebühren so unterschiedlich Beitrag #25
Also hier bei uns werden natürlich auch die Kastrations- und Impfkosten verlangt, wenn man ein Tier aus dem Tierschutz adoptiert. Und das sind dann mindestens 160-200 Euro (Tierarzt ist in Frankreich noch teurer als in Deutschland).

Ja, und auch hier sind die Tierschützer (zu recht) sehr vorsichtig, wenn jemand diese Kosten nicht erstatten kann. Ein Tier kann von jetzt auf gleich sauteuer werden, da darf man sich nichts vormachen.

Natürlich sollen nicht nur "Reiche" adoptieren dürfen. Aber ein Interessent, der vielleicht nicht viel verdient, aber etwas Geld zurückgelegt hat, um sich um das Tier kümmern zu können, der macht einen super Eindruck, denn man merkt, er macht sich Gedanken und handelt verantwortungsvoll. Dafür muss man nicht viel Geld haben!

Aber wenn so gar nichts geht, und auch eine Schutzgebühr unter 100 Euro nicht bezahlt werden kann, dann machen wir uns hier schon Gedanken, ob diese Person sich um das Tier wird kümmern können, im Falle eines Falles.
 
  • Vermittlungsgebühren so unterschiedlich Beitrag #26
Für das OT gibt es hier bereits jede Menge Threads, wo das Thema diskutiert werden kann.


Ja, in den Kleinanzeigen gibt es die Ooops-Würfe, die Vermehrerkatzen und natürlich die Katzen, die abgeschoben werden. Aber immer noch besser in einer Kleinanzeige angeboten als z.B. nach einem Umzug in der leeren Wohnung zurückgelassen. Da habe ich gerade wieder zwei so arme Socken, deren kleine Katzenwelt total aus den Fugen geraten ist.

Nur mal zum Nachdenken: ich habe die letzten beiden Jahre pro Katze im Schnitt Kosten von 370 Euro gehabt. Als Schutzgebühr kam ich im Schnitt auf 70 Euro. Die 300 Euro Differenz ist mein Privatvergnügen. Das kann ich mir aber auf Dauer nicht leisten. Ich bin auch nur AN mit Durchschnittsgeld. Schutzgebühr auf 300 Euro anheben geht nicht, da vermittel ich keine Katze mehr. Also, Fazit, langsamer machen und dafür ein paar mehr der armen Katzen auf der Strasse verrecken lassen? Oder lieber in die roten Zahlen gehen?

Tomas, was würdest du in dem Fall tun?

Ehrlich ? Ich habe größten Respekt vor Dir und Deiner Arbei nur kommt Deine Argumentation eher als "Gejammer" rüber als etwas was man mit Herz und Seele macht.Ich hoffe das es ld in ganz Deutschalnd eine Kastrationspflicht gibt (bei uns gibt es die schon sowie die Kennzeichnungepflicht allerdings nur für Freigänger aber immerhin schon etwas Solange es Menschen gibt die Katzen aufnehmen, solange wird es Menschen geben, die Ihre Tiere aussetzen (Soll sich doch ein anderer darum kümmern, es findet sich schon jemand)
 
  • Vermittlungsgebühren so unterschiedlich Beitrag #27
Geben diese Beistzer diese Katzen allerdings im Tierheim ab, sind komplett geimpft, gechipt, kastriert und entwurmt/entfloht wird trotzdem die volle SG genommen :) und alleine die Aufnahme im Tierheim kostet Geld

ich finde auch jeder sollte das machen womit er leben kann allerdings sollte man bedenken das es auch im Tierschutz schwarze Schafe gibt und somit der Tierhandel blüht

ja sie schlagen das um. Dafür haben sie wieder Katzen die ihnen das 10-fache der Gebühr kosten... Den Mittelwert zahlt somit jeder... Billige die nix kosten und teure... der Mittelwert wird dann auf jede Katze umgelegt.

Thomas : Eva jammert nicht sie hat dir eine Frage gestellt!
 
  • Vermittlungsgebühren so unterschiedlich Beitrag #28
Eva,
der Streunerhof ist doch dein von Dir betriebenes Hobby...ich habe grössten Respekt vor Deiner Arbeit; doch auch hier sollte eine gewisse kaufmännische Sicht nicht ausser acht gelassen werden. ICH würde die Schutzgebühr etwas anheben. Vielleiocht wird dann das ein oder andere Tier weniger vermittelt...aber die Einnahmen sind dann etwas höher und das kommt all Deinen Tieren zugute.

Aber letztlich wird sich Tierschutz nie finanziell "rechnen"; Idealismus ist unbezahlbar.
 
  • Vermittlungsgebühren so unterschiedlich Beitrag #29
Ich hoffe das es ld in ganz Deutschalnd eine Kastrationspflicht gibt (bei uns gibt es die schon sowie die Kennzeichnungepflicht

Und was soll die bringen? Da muss nur mal ein pfiffiger Tierhalter gegen Klagen... dann ist das auch wieder hinfällig!
 
  • Vermittlungsgebühren so unterschiedlich Beitrag #30
Eva,
der Streunerhof ist doch dein von Dir betriebenes Hobby...ich habe grössten Respekt vor Deiner Arbeit; doch auch hier sollte eine gewisse kaufmännische Sicht nicht ausser acht gelassen werden. ICH würde die Schutzgebühr etwas anheben. Vielleiocht wird dann das ein oder andere Tier weniger vermittelt...aber die Einnahmen sind dann etwas höher und das kommt all Deinen Tieren zugute.

Aber letztlich wird sich Tierschutz nie finanziell "rechnen"; Idealismus ist unbezahlbar.

hebt sie an und vermittelt 10 Tiere weniger zahlt sie aber noch mehr drauf wie jetzt!
 
  • Vermittlungsgebühren so unterschiedlich Beitrag #31
Stichwort verrecken:
Man muss nicht solche Ausdruecke verwenden, um dem Geschrieben Nachdruck zu verleihen. Eva, jeder weiss, was Du leistest. Ich mag das Wort ueberhaupt nicht - weiss aber, dass es so ist.

Und dann:
Tierschutz ist mein "Hobby", grosser Teil meiner Freizeitbeschaeftigung. Andere gehen fuer das Geld, was ich in Streu, Futter, Tierarzt-Kosten und anderes investiere, in die Kneipe oder auf den Golfplatz.
Ein Hobby kostet eben Geld, wird nie ein Nullsummenspiel. Man kann mit einer SG die Kosten nur daempfen.
Und mal abgesehen davon, dass wir hier ueber Leben diskutieren ist das ganze eine recht banale Wirtschaftlichkeitsrechnung. Ich kann nur so viel in mein Hobby investieren, wie ich mir eben leisten kann. Die Definition, "was ich mir leisten kann" muss ich selbst wissen. Haus verhoekern, Job riskieren, Beziehung auf's Spiel setzen etc. gehoeren sicher nicht dazu und sind langfristig kontraproduktiv.
Ich koennte derzeit mehr machen aber dann schaffe ich es mit Sicherheit nicht langfristig etwas zu tun, somit muss ich meine Aktivitaeten dosieren, das ist schlichtweg effizienter und rettet mehr Seesterne!

Ich kann nicht jede Katze retten.
Manchmal, wenn es bei mir nicht geht, helfen mir Freunde und odt muessen wir alle auch nein sagen, mit dem Wissen ob der Konsequenz. Damit muss man leben und an die Geschichte des Starthrowers von Loren Eiseley denken ()
Und hier sind wir beim naechsten Punkt: Teamarbeit und akquirieren neuer Tierschutz-Interessenten mittels Aufklaerung, etc. Denn mehr Menschen schaffen auch mehr...
 
  • Vermittlungsgebühren so unterschiedlich Beitrag #32
Ich kann nicht jede Katze retten.
Manchmal, wenn es bei mir nicht geht, helfen mir Freunde und odt muessen wir alle auch nein sagen, mit dem Wissen ob der Konsequenz. Damit muss man leben und an die Geschichte des Starthrowers von Loren Eiseley denken ()
Und hier sind wir beim naechsten Punkt: Teamarbeit und akquirieren neuer Tierschutz-Interessenten mittels Aufklaerung, etc. Denn mehr Menschen schaffen auch mehr...

Da stimme ich komplett zu und diese Einstellung finde ich richtig.Solange man seine eigenen Grenzen nicht überschreitet,die Übersicht nicht verliert, nicht die Einstellung hat ich MUSS jedes Tier retten solage finde ich,ist es der richtige Weg.(Wenn man allerdings dies nicht beachtet kann es schnell in die andere Richtung ausschlagen).

Allerdngs muss man leider auch Beobachten, das manche Orgas den "Markt" der Interessenten erfüllen wollen. So werden Rassetiere (oder solche die so aussehen) eher aufgenommen als andere.(Optik ist da das Hauptkriterium)
 
  • Vermittlungsgebühren so unterschiedlich Beitrag #33
Ich dachte früher auch immer, die müssen doch froh sein im Tierheim, wenn die die Katzen losbekommen, warum muss man da noch was zahlen?!

Aber ich habe es ja bei unserem Mika gesehen: Den haben wir ja gesund und schon geimpft übernommen (und dafür eine angebrachte Schutzgebühr bezahlt). Bei uns wurde er dann kastriert, nochmal untersucht, bekam einmal die Flobehandlung....und schon waren 2-300 Euro weg. Und er hatte sonst nichts!
Mal abgesehen von dem Futter und Streu, was ein Tierheim ja auch bezahlen muss.
Deswegen finde ich 100 Euro für eine geimpfte, kastrierte Katze wirklich günstig.

Das auch Katzen kosten, die schon kastriert und geimpft im Tierheim ankommen - ja. Davon bezahlen sie wieder die Rechnungen für kranke oder noch nicht kastrierte Tiere.

Jedes Tier kann man nicht retten, das ist ein Fass ohne Boden.
 
  • Vermittlungsgebühren so unterschiedlich Beitrag #34
Ehrlich ? Ich habe größten Respekt vor Dir und Deiner Arbei nur kommt Deine Argumentation eher als "Gejammer" rüber als etwas was man mit Herz und Seele macht.Ich hoffe das es ld in ganz Deutschalnd eine Kastrationspflicht gibt (bei uns gibt es die schon sowie die Kennzeichnungepflicht allerdings nur für Freigänger aber immerhin schon etwas Solange es Menschen gibt die Katzen aufnehmen, solange wird es Menschen geben, die Ihre Tiere aussetzen (Soll sich doch ein anderer darum kümmern, es findet sich schon jemand)

Nun muss ich doch mal meinen Senf hierzu abgeben.

Ich finde nun absolut nicht, dass Evas Beitrag als "Gejammer" rüberkommt. Und dass sie ihre Tierschutzarbeit mit Leib und Seele macht, kann man ja wirklich zu Genüge hier nachlesen.

Was sie sagt, kann ich gut nachvollziehen - wenn man Tierschutz macht, geht bald so ziemlich alles drauf, was man hat - wenn man nicht extrem aufpasst. Und wenn man sich schon um die armen Tiere kümmert, tags, nachts, wochenends, im Urlaub (soweit man sowas überhaupt noch hat!) -immer eigentlich! - dann wird man doch nun von adoptionswilligen Menschen verlangen können, dass sie sich ein klein wenig an den Kosten beteiligen, die man für die Tiere gehabt hat. Sonst kann man seine Tierschutztätigkeit nämlich direkt an den Nagel hängen.

Und darüber zu berichten, ist kein Gejammer, sondern einfach nur die Abbildung der Realität.

Ich hab mit dem Tierschutz aufgehört, da ich innerhalb von kurzer Zeit absolut alle Ersparnisse aufgebraucht habe und jetzt noch 11 Tiere zu versorgen habe. Dafür helfe ich anderen, die im Tierschutz engagiert sind - etwas tun kann man immer.

Das nur dazu - Tierschutz ist unglaublich teuer und nervenaufreibend; oft sehr, sehr deprimierend. Da ist eine kleine Schutzgebühr nun wirklich nichts, woran man verdienen könnte ... es hilft nur ein klein wenig, um weitermachen zu können.
 
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