Hallo Ihr,
meine Keke-maus gehört auch zu den unglücklichen Miezeln die chronisch Niereninsuffizient sind.
Die Madame ist schon 15 Jahre alt, und rausgekommen ist es eher per Zufall, sie hat langsam das ein oder andere Knochenzipperlein, deshalb waren wir zwei beim Tierarzt, der ihr ein Schmerzmittel gab und oh Schreck, oh Graus, der Zustand meiner Miez wurde eher schlimmer.
Plötzlich fing sie an sich gallig-schaumig zu übergeben und ihr Allgemeinzustand verschlechterte sich drastisch.
Der Tierarzt machte ein Geriatriescreening, und stellte fest, dass die Nierenwerte nicht so doll waren, wie hoch genau Krea und Harnsäure waren, kann ich euch nicht sagen. In jeden Fall war es noch nicht so schlimm, dass sie infundiert werden musste, aber sie bekam ein Homöpathisches Mittel zur Steigerung der Nierentätigkeit, und Ipakitine um es auf das normale Futter zu geben, Royal Canine fand sie nämlich leider so garnicht appetitanregend.
Miezemaus bekam dann von Frauchen auch noch eine Kur Suc. Nachdem wir mit der Packung durch sind machen wir hiermit erst mal Pause.
Beim genauen durchlesen der Beschreibung von Ipakitine fiel mir auf, dass man es nur ein halbes Jahr über das Futter geben soll.
Nun hab ich auch endlich eine Nierendiät gefunden, die meiner Keke mundet, Beaphar,- aber auch hier habe ich gelesen, dass man es seiner Miez nur ein halbes Jahr geben soll.
So wie es meiner Madame nun aber geht, also ohne Schmerzmittel, dafür wenn die Hexe schießt mit Massage und Heizkissen, geh ich mal davon aus, dass sie noch wesentlich länger als ein halbes Jahr leben wird. Sie ist wieder mops- pardon europäischkurzhaar-fidel und damit das lange noch so bleibt, möchte ich natürlich so füttern, dass ihre Nieren noch so lang wie möglich ihren Dienst tun.
Wie macht ihr es mit dem Füttern und Nieren unterstützen?