Vivi hab ich schon auf frischer Tat ertappt. Alles andere mach ich auch nicht, ich hab ja auch nicht erst seid gestern Katzen.
Klatschen bringt bei dem tauben Kater nicht viel- die Wasserspritze werd ich mal testen. Wenngleich der Kater meiner Freundin sich darüber immer freut, sie meint immer, es fehlt nur noch, daß er sich aufsetzt und unter den Armen wäscht.
Die Küchentür kann ich leider nicht zumachen und während die Katzen bei meiner Freundin GAR NICHT in die Küche dürfen, was sie auch wissen, und woran sie sich halten habe ich dort die Näpfe stehen und das soll auch so bleiben. Das Warten soll ja keine Strafe sein, sie können mich beobachten und sobald ich die Näpfe runter stelle dürfen sie kommen. Ich weiß auch, daß das nicht von jetzt auf gleich geht aber ich denke sie sehen schon, daß sie keine Angst haben müssen, nichts zu bekommen.
Natürlich weiß ich auch, daß eine Katze kein Hund ist und ich sie nicht in dem Sinn "Erziehen" kann. Ich weiß aber auch, daß Einigungen möglich sind. Und natürlich muß man sich bei neuen Katzen ganz langsam herantasten. Da find ich ja nach wie vor unglaublich wie offen und vertrauensvoll sie trotz vorgeschichte sind.
Aber danke für den Tip mit der Wasserspritze... die hab ich völlig vergessen. Sollte es nochmal nötig sein, werd ich mir diese in Reichweite stellen.
Ich habe keine Angst, daß sie zu wenig fressen, eher daß sie zu viel fressen. Es sind ja nun auch reine Wohnungskatzen und ich möcht keine Moppelchen züchten. Allerdings komm ich mir fast wie ein Unmensch vor, wenn ich rüber gehe und sie folgen mir und schreien mich die ganze Zeit an, während ich in der Küche bin. Ich kann mich da momentan kaum frei bewegen, egal wann ich gehe. Hoffe echt, das läßt noch nach.
Gib den Miezen doch jetzt am Anfang mehr Futter, du kannst es ja nach und nach wieder verringern! Katzen lernen schnell dass es regelmäßig Futter gibt und sie nicht mehr hungern müssen ;-)
Würde das aber nicht eher den Eindruck erwecken "Hilfe, es gibt wieder weniger?"