Sie haben die Schnurrfrequenz bei Mäusen glaub ich getestet.
Und die Knochenbrüche heilten schneller mit dem Schnurren.
Bei mir hilfts eigentlich immer wenn ich Kopfschmerzen hab.
Katze geschnappt, ab auf die Couch, kuscheln schnurren, und ratzfatz
sind meine Kopfschmerzen weg.
Bei Mäusen würds mich wundern, die sollten den Feind eigentlich erkennen... XD
Unsere Lulaby hat im Sommer immer gern im Bett in der Sonne gelegen. Hat man sich dazu gelegt, um sie zu streichel hat sie angefangen zu schnurren- und ihrem Namen alle Ehre gemacht. Man ist dann regelmäßig eingeduselt.
Ein interessantes Erlebnis hatte ich Anfang des Jahres beim Orthopäden. Ich hatte unglaubliche Schmerzen in der Hüfte, die bis ins Bein strahlten. Da meine Lulaby die letzten Monate ihres Lebens gern Nachts auf meiner Hüfte geschlafen hat, wenn ich in Seitenlage war hab ich vermutet, daß es damit etwas zu tun hatte, immerhin war es eine Dauerbelastung im Liegen.
Als ich das beim Arzt angemerkt habe, hat der sofort Hüfte Hüfte sein lassen und mir mit zwei Fingern in den Oberschenkel gestochen. "Kommt der Schmerz von hier?"
Ich bin fast zusammen gebrochen. Jaaaaaaa!
Ein entzündeter Schleimbeutel. Er meint das mit der Katze sei so eine Semi-Medizinische Sache. Man sagt Katzen werden von Entzündungen im Körper angezogen, legen sich gern dort hin. Hunde gehen eher flüchten. Ist halt medizinisch eigentlich nicht nachgewiesen, er jedoch hat die Erfahrung gemacht, daß es stimmt und achtet darauf, wenn Patienten sowas erwähnen.
Bei mir ist mein Artz jedenfalls durch die Erwähnung der Katze sofort auf die Ursache gekommen. Und die Entzündung strahlte halt dann zur Hüfte aus, nicht umgekehrt.
Wenn eure Katze also plötzlich irgendwo auf euch liegt, wo sie vorher nie gelegen hat und ihr in der Nähe Schmerzen habt- erwähnt es beim Arzt. Es könnte eine Entzündung sein.