Leider hat das ganze ein blöde Wende genommen, anscheinend war die Katze ein Störfaktor..gestern haben sie knallhart das Kellerloch mit einem Gitter verschlossen.
Ich habe auch nochmal den Mann vom Tierschutzverein angerufen...er meinte nur, nochmal melden, wenn sie wieder da sei...aber da ist jetzt nichts mehr..hoffentlich ist sie nicht in dem vergitterten Loch gefangen..
Hätten die Vereine einfach früher eingegriffen, und mich nicht alleine da stehen lassen, wäre die Katze vielleicht wieder bei einem Besitzer...jetzt ist es wohl zu spät..und sie sucht sich den nächsten Unterschlupf (den man erstmal finden muss..)
(Das Loch war übrigens unten am Haus, also wie ein Kellereingang, nur anscheinend zu, ohne Ausweg nach hinten..)
Jetzt sitze ich hier mit meinem Gips, nehme Antibiotikahämmer, kann nur einarmig mögliche Dinge tun, und habe letztendlich nichts damit erreicht :-( ...
Vorallem, dass ich jetzt immer wieder belächelt werde, wenn ich erzähle, wie es zu dem Ganzen gekommen ist. (Gips und Krankenhaus)
Da sieht man, dass kaum einer sich kümmert, und warum so viele Katzen so lange verschwunden bleiben..immer wird weggeguckt...ist ja eh nur ne Katze und die fühlt ja nichts, die kommt ja aus der Natur, die kann da leben..
Und hätte die Katze wirklich jemandem gehört, und der auch wusste, dass sie an der Hauptstraße (mit Bahnverkehr) sitzt, wäre das so verantwortungslos gewesen, dass es auf der einen Seite auch recht geschehen wäre, hätte ich sie mit genommen und vorübergehend zum Katzenschutzverein/Tierheim gebracht..