Miteinander Spielen ist prima. Das stärkt das Vertrauen zwischen Mensch und Tier. Das sehe ich ganz deutlich bei meinen Mädels. Liest sich doch alles ganz positiv. Weiter so! Und Beobachten ist gut. So lernt man seine Katze am Besten kennen und kann gut und adäquat reagieren.
Die Angst vor zuenen Türen kann auch von damals kommen, wenn Du schreibst, daß sie alleine in einem Raum eingesperrt war. Panische Angst vor Händen kann von mangelnder Sozialisation kommen oder von zu festem Anpacken bis hin zu maggarnichtdrandenken.
Das braucht einfach unendliche Geduld. Spielen ist prima. Du kannst auch mit Leckerchen oder Rohfleisch arbeiten, was sie eben gerne mag. Auf die Fingerspitzen legen und anbieten. Haben wir gemacht. Am Anfang Essen mit den Händen vor ihren Augen zubereitet, dann Leckerchen auf die Finger gelegt, bei Interesse runterfallen lassen. Leckerchen, Rohfleisch auf der Fingerspitze dargeboten, mit Pfötchen abholen lassen, bis sie das erste mal mit den Zähnchen was weggeholt haben, war es ein langer Weg. Aber es lohnt sich.
Wichtig ist, sie positiv zu verstärken, mit Lob, Leckerchen.