Verdacht auf Synovialzellsarkom (plasmazellulären Podermatitis)
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es geht um meine Katze, die seit gut einem Jahr oder länger an einem Tumor (Krebs) an der hinteren linken Pfote leidet..
Dieser Tumor...
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Verdacht auf Synovialzellsarkom (plasmazellulären Podermatitis) Beitrag #1
Hallo,
es geht um meine Katze, die seit gut einem Jahr oder länger an einem Tumor (Krebs) an der hinteren linken Pfote leidet..
Dieser Tumor wurde schon mehrmals entfernt. Das letzte Mal am 8. Juni 2011.
Die folgenden Befunde gab uns der Tierarzt:
Gewebeproben untersucht:
Histologischer Befund:
- makroskop.: 1. Gefäß, 2 Gewebeproben: Anschnitt: hellgrau,fest
2. Gefäß, 4 Gewebeproben: Anschnitt: grau, fest
- mikroskop.: H.E. (Hämatoxylin-Eosin) – Färbung (standard)
alle Proben mäßig differenziertes Tumorwachstum spindeliger Zellen
(teils myoxid aufgelockert) (teilsepitheloid differenzierte Zellen)
geringe Mitoserate (Wachstum nicht abgrenzbar, teils bis Schnittrand)
Gewebe mittelgradig v. gemischtzelligen Entzündungszellen infiltriert
- Diagnose: Verdacht auf Synovialzellsarkom
- kritischer Bericht: Sehr seltene Tumore (aus synoviaobiastische Mesenchym) (bei Hunden 25-55% Metastasen)
Therapie: Amputation / adiuvante Chemotherapie
Zytologischer Befund:
- Pappenheim-Färbung (2 Ausstriche aus Punktat)
hochgradig Plasmazellen & wenige Makrophagen (in zellreichen Präparaten)
- Bewertung: Befunde passen zum Bild einer plasmazellulären Podermatitis
Im Oktober mussten wir dann leider wieder eine Schwellung beobachten.
Röntgen: i.O. (21.10.2011)
Ultraschall: i.O. (12.10.2011)
Seit dem haben wir das Medikament: Metacam genutzt um die Schwellung nicht größer werden zu lassen.
Auch haben wir eine Tierheilpraktikerin konsultiert, die eine Bioresonanzanalyse anhand von Härchen durchgeführt hat. Nun haben wir allerhand verschiedene Präparate erhalten, die aufwendigst anzuwenden sind. (Da unsere Katze bei meinen Eltern lebt bin ich nicht 100% auf dem Laufenden, aber es kann sein dass diese Mittel Richtung Horvi-Methode (Schlangengift) gehen.. Es ist erschreckend bzgl. dieser Methode erst was positives und dann wieder etwas negatives zu lesen).
Problem: Unser Kätzchen verträgt eine Sorte nicht und übergibt sich.
Wir haben diese Therapie daher abgebrochen...
Habt ihr Erfahrungen? oder einen Rat???
Unsere Katze ist jetzt zwischen 6 und 8 Jahre alt...
Ich habe den Beitrag über Dichloressigsäuere und Desoxycholsäuere gefunden.. + Immunsystemförderne Mittel.. Haben damit noch mehr gute Erfahrungen??
Wir wissen wirklich nicht mehr weiter..
ich würde mich über Hilfe, Anregungen.. etc sehr freuen!!
Vielen Dank
und
ganz liebe Grüße !!
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Verdacht auf Synovialzellsarkom (plasmazellulären Podermatitis)
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Verdacht auf Synovialzellsarkom (plasmazellulären Podermatitis) Beitrag #2
Nun, ich würde amputieren lassen. So wie es offensichtlich auch im Bericht als Therapie vorgeschlagen wurde.
Metacam ist ein Schmerzmittel, das sehr auf die Nieren geht, das würden meine Katzen nur im alleräußersten Notfall bekommen.
Der Miez alles Gute.
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