Ganz lieben Dank für so viele Daumen die gedrückt sind. Da kann, und darf, dann ja nix mehr schief gehen.
@schneeweischen
schön dass Du das machst wenn er sich aber richtig gut in die Gruppe integriert könntest Du ihn dann wieder hergeben?
Das schlimme ist, dass ich mich ja eigentlich schon in ihn verliebt habe ... heul ...
Aber finanziell und zeitlich sind drei Katzen leider zu viel für mich. Da muss ich nun mal realistisch sein und auch an das Wohl der Mietzen denken.
Aber wie heißt es so schön?
Sag niemals nie :lol:
@Elsa
Separiert wird der Kleine auf jeden Fall erst mal. Allerdings keine zwei Tage.
Je nachdem wie er sich verhält, und die Tiere auf die gegenseitigen Gerüche reagieren, werde ich nach einigen Stunden die erste Zusammenführung versuchen.
Da meine Türen in der Mitte Glas haben, können sich die Katzen dann auch erst mal, ehe ich sie "aufeinander los lasse" noch durch die Tür "begutachten".
Garfield wird also erst mal in der Küche bleiben, bis er den "Schreck" von dem neuen Zuhause überwunden hat. Meine Bekannte ist auf jeden Fall dabei, damit er seine Bezugsperson zur beruhigung da hat.
Nachdem ich die Gerüche von beiden immer abwechselnd austausche (hilfreich sind da die Stellen an den Schnurrhaaren), werden meine zwei Mädels ins Wohnzimmer gesperrt und Garfield darf den Rest der Bude erkunden.
Anschließend kommt Garfield zurück in die Küche, und die beiden Mädels dürfen sich an den neuen Geruch in der Wohnung vom Kater gewöhnen.
Wenn ich da an meine Bonny denke, die bereits nach zwei Stunden dermaßen die Geduld verloren hat, weil sie endlich wissen wollte wer die andre Katze im Haus ist .... lach ...
Bonny konnte ich keine zehn Minuten alleine in der Küche lassen. Und nach ca drei Stunden waren meine Nerven am Ende und ich habe die beiden Mädels aufeinander losgelassen. Und bis heute haben die sich noch nie gekloppt.
Aber Garfield ist halt noch jung, kennt keine andren Katzen, ... ein wenig mulmig ist mir halt schon.