Reis im Nassfutter

Diskutiere Reis im Nassfutter im Allgemeine Ernährung Forum im Bereich Katzenfutter; Guten Morgen, leider habe ich bis heute keine Tipps bzw. keine Antwort auf meine Frage bezüglich der Ernährung der IBD-kranken Katze bekommen...
  • Reis im Nassfutter Beitrag #1
T

tini2110

Gast
Guten Morgen,
leider habe ich bis heute keine Tipps bzw. keine Antwort auf meine Frage bezüglich der Ernährung der IBD-kranken Katze bekommen. Nach mühsamen Durchkämpfen durch das Forum würde ich jetzt gezieltere Fragen stellen. Wie ist das mit Reis (Getreide) im Nassfutter? Allergieauslösend oder unbedenklich? Es ist sicher schon einiges über dieses Thema geschrieben worden, nur bin ich nicht fündig geworden und schlauer auch nicht.
Dankeschön schonmal
 
  • Reis im Nassfutter Beitrag #3
Danke für die schnelle Antwort, ich bin froh, dass sich überhaupt jemand gemeldet hat.
Ja, das habe ich schon gelesen und gehört, das Thema Katzenfutter war bis vor kurzem für mich nie ein Thema, da ich 17 Jahre lang eine gesunde Katze hatte. Nun sieht das anders aus. Und nach einer nervenaufreibenden Diagnosesuche meiner jetzt ca. 3 Jahre alten Miez (ist aus dem Katzenhaus), MUSS ich mich jetzt echt informieren. Meine Miez hatte nach der anfänglichen Diagnose der chronischen Bauchspeicheldrüsenentzündung dann die akute, jetzt steht IBD im Raum. Da in den meisten "Premium"-Futtersorten Reis enthalten ist und ich die Erkrankung dadurch vlt. noch verschlimmere. Ich bin für jeden Tipp dankbar!
 
  • Reis im Nassfutter Beitrag #4
Also von Grau uns Macs gibts zum Beispiel auch sorten ohne Reis. Aber wenn du nicht sicher bist...nicht so gut.

Leider bin ich im Krankheitsbereich nicht wirklich fit, sorry.
 
  • Reis im Nassfutter Beitrag #5
reis gehört mit zum getreide und ist daher recht allergieanfällig.

wie 1802 schon schrieb, von grau und macs gibt es auch reisfreie sorten.

leider kenne ich mich mit IBD so gar nicht aus. lorano oder neryz, eine von beiden wars, die haben da auch erfahrung mit. vielleicht schreibst du die einfach mal an?
 
  • Reis im Nassfutter Beitrag #6
Generell würde ich bei dieser Krankheit den Darm so wenig wie möglich belasten. D.h. möglichst gut verdauliches Futter geben. Da gibt es einige Hinweise.

Erstens: Keine Mischkost. Bleib bei einer einzigen Fleischsorte. Es sollte also sortenrein sein, was du gibst. Die meisten Dosenfutter enthalten neben Getreide auch immer einen Mix an Fleischsorten, die unterschiedlich lange verdaut werden müssen. Belastet den Darm unglaublich.
Zweitens: Kein Getreide, möglichst auch wenig Gemüse. Wenn der Kot zu hart wird, evt. eine einzige Gemüsesorte möglichst roh zufüttern (passierte, ungewürzte Tomaten - abkochen!, geriebene Karotten, geriebene Zucchini) oder regelmäßig ein wenig Butter zugeben.
Drittens: Auf gar keinen Fall Trockenfutter. Auch keine der handelsüblichen Leckerlis. Wenn du dein Tier ein bisschen verwöhnen willst, würde ich dir empfehlen, Fleischstreifen selbst zu trocknen. Da ist dann eine gewissen Restfeuchte drin, und es nimmt Wasser auf. Vorteil: Du hast keine tausend andere Stoffe drin.
Viertens: Abstand zwischen der Gabe von unterschiedlichen Futtermitteln von ca. 6 Stunden.
Fünftens: Du kannst schauen, ob deine Katze evt. Fleisch roh oder gekocht besser verträgt. Normalerweise erhöht Kochen die Verdaulichkeit (wenn es nicht totgekocht wird, sprich aber einer noch höheren Temperatur - die eben normalerweise bei Dosenfutter verwendet wird - kehrt sich das mit der erhöhten Verdaulichkeit wieder um). Katzen sind aber generell auf den Verzehr von Rohfleisch ausgerichtet - ein Versuch wäre es wert. (Evt. wäre dann Barfen eine Alternative für dich?)
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Reis im Nassfutter Beitrag #7
Generell würde ich bei dieser Krankheit den Darm so wenig wie möglich belasten. D.h. möglichst gut verdauliches Futter geben. Da gibt es einige Hinweise.

Erstens: Keine Mischkost. Bleib bei einer einzigen Fleischsorte. Es sollte also sortenrein sein, was du gibst. Die meisten Dosenfutter enthalten neben Getreide auch immer einen Mix an Fleischsorten, die unterschiedlich lange verdaut werden müssen. Belastet den Darm unglaublich.
Zweitens: Kein Getreide, möglichst auch wenig Gemüse. Wenn der Kot zu hart wird, evt. eine einzige Gemüsesorte möglichst roh zufüttern (passierte, ungewürzte Tomaten, geriebene Karotten, geriebene Zucchini) oder regelmäßig ein wenig Butter zugeben.
Drittens: Auf gar keinen Fall Trockenfutter. Auch keine der handelsüblichen Leckerlis. Wenn du dein Tier ein bisschen verwöhnen willst, würde ich dir empfehlen, Fleischstreifen selbst zu trocknen. Da ist dann eine gewissen Restfeuchte drin, und es nimmt Wasser auf. Vorteil: Du hast keine tausend andere Stoffe drin.
Viertens: Abstand zwischen der Gabe von unterschiedlichen Futtermitteln von ca. 6 Stunden.
Fünftens: Du kannst schauen, ob deine Katze evt. Fleisch roh oder gekocht besser verträgt. Normalerweise erhöht Kochen die Verdaulichkeit (wenn es nicht totgekocht wird, sprich aber einer noch höheren Temperatur - die eben normalerweise bei Dosenfutter verwendet wird - kehrt sich das mit der erhöhten Verdaulichkeit wieder um). Katzen sind aber generell auf den Verzehr von Rohfleisch ausgerichtet - ein Versuch wäre es wert. (Evt. wäre dann Barfen eine Alternative für dich?)

tomaten als nachtschattengewächse bitte nicht roh geben ;-) *miaaufdiefingerhau*
 
  • Reis im Nassfutter Beitrag #8
Ups. Zu hektisch geschrieben. Nein, Tomaten abkochen!!!
 
  • Reis im Nassfutter Beitrag #9
Ganz lieben Dank für Eure Antworten. Da ich es irgendwo schonmal gelesen hatte, das Reis ein hoher Allergieauslöser sein kann, wollte ich nochmal gezielt nachfragen. Ich habe natürlich (unwissentlich) wahrscheinlich zu viel gefüttert, d. h. alles durchprobiert und damit evtl. die Sache noch verschlimmert. Das Problem ist nur: wir haben lange zur Diagnosefindung gebraucht, da meine Katze am Anfang noch unspezifische Symptome zeigte, so z. B. fing sie aus dem Nichts an zu erbrechen, dann folgten sofort Durchfälle und die komplette Nahrungsverweigerung. Was sie bis zur "Krise" gefressen hatte, war nach dem Tierarztbesuch und der Behandlung wie gelöscht, so dass ich neues Futter probieren musste. Das klappte bis zur nächsten Krise und so weiter. Im Januar nach dem großen Blutbild: chronische Pankreatitis. Wurde mit Antibiotika über 20 Tage behandelt, dann war die Pankreatitis wohl nur noch akut und nach 3 Sitzungen Bioresonanz nicht mehr "sichtbar". In dieser Zeit haben wir uns noch Giardien "angeschafft", so dass der Darm wahrscheinlich jetzt kollabierte. Wurde 3 x mit Panacur behandelt. Ich habe bis dato gefüttert: Almo nature (einige Sorten, u. a. Bio und light), grau (mag sie nicht so), Animonda, Hill´s (Nassfutter geht gar nicht, lehnt sie völlig ab) und momentan teste ich Vet Concept. Mag sie sehr, ist aber eben Reis drin. Im Moment bekommt sie täglich Kortison in Tablettenform und futtert sehr gut. Ich habe auch schon gelesen, dass Ihr TF generell ablehnt. Nun ist meine Katze ein TF-Junkie.
 
  • Reis im Nassfutter Beitrag #10
wäre sie ein echter trofujunkie, würde sie ja kein Nassfutter nehmen.

ich denke, eine darmsanierung wäre nach dem ganzen trara von vorteil. wie sich das aber auf IBD auswirkt: keine ahnung.
 
  • Reis im Nassfutter Beitrag #11
Ach so, was nich noch vergessen habe. Rinderhack, Rindfleisch pur und Hühnerherzen bzw. -mägen habe ich zwischendurch auch gegeben. Wird in guten Zeiten gefressen nur in der akuten Krankheitsphase halt überhaupt nichts, noch nicht mal Wasser wird getrunken! Gekochtes hat sie bis jetzt noch nie genommen, selbst wenn der Hunger noch so groß war. Wir sind berufstätig und ganztägig nicht zu Hause. Geht das mit dem "Barfen"? Das war für uns noch nie ein Thema, da, wie bereits geschrieben, meine 17 Jahre alt gewordene Miez mit dem "normalen" Futter nie Probleme hatte.
 
  • Reis im Nassfutter Beitrag #12
Ach so, was nich noch vergessen habe. Rinderhack, Rindfleisch pur und Hühnerherzen bzw. -mägen habe ich zwischendurch auch gegeben. Wird in guten Zeiten gefressen nur in der akuten Krankheitsphase halt überhaupt nichts, noch nicht mal Wasser wird getrunken! Gekochtes hat sie bis jetzt noch nie genommen, selbst wenn der Hunger noch so groß war. Wir sind berufstätig und ganztägig nicht zu Hause. Geht das mit dem "Barfen"? Das war für uns noch nie ein Thema, da, wie bereits geschrieben, meine 17 Jahre alt gewordene Miez mit dem "normalen" Futter nie Probleme hatte.

ich habe ein 3 monate junges baby, einen mann mit wechselschichten (früh, nacht, spät) und barfe voll. vor der schwangerschaft habe ich am tag gut 16 std gearbeitet und habe voll gebarft. ja, das geht.
 
  • Reis im Nassfutter Beitrag #13
Die IBD haben wir als Ausschlussdiagnose. Eine Biopsie mag ich der Katze nicht zumuten, da sie in dem halben Jahr, seit sie bei uns ist, mehr Tierarztbesuche als man eigentlich sollte, hinter sich hat. Da sie jetzt unter der Kortisongabe alles frisst, gehen meine Bedenken dahin, dass ich mich auf eine Futtersorte einpegle, die sie dann nicht mehr annimmt.
 
  • Reis im Nassfutter Beitrag #14
barf zb kann man aber recht vielseitig gestalten, wenn die verdauung der miez es mitmacht.
 
  • Reis im Nassfutter Beitrag #15
Ich glaube, was ich bezüglich dieser Krankheit bis jetzt gelesen habe, hast du ein zweifaches Problem: Erstens allergenes Futter auszuschließen und zweitens möglichst darmfreundlich im allgemeinen zu füttern. Sprich den Darm möglichst wenig zu belasten.
 
  • Reis im Nassfutter Beitrag #16
Ich glaube, was ich bezüglich dieser Krankheit bis jetzt gelesen habe, hast du ein zweifaches Problem: Erstens allergenes Futter auszuschließen und zweitens möglichst darmfreundlich im allgemeinen zu füttern. Sprich den Darm möglichst wenig zu belasten.

AD mit dampfgegartem, möglichst verdaulichem? wie gesagt, ich kenn mich da null aus
 
  • Reis im Nassfutter Beitrag #17
Hallo, ich les gerade, dass es um IBD geht :wink:

Ich hatte 16 Jahre lang eine Katze mit IBD, und jetzt auch wieder ein Katerchen, das darunter leidet - daher hab ich ein bisschen Erfahrung damit. Hier das aus meiner Sicht wichtigste:

Ist die IBD wirklich SICHER festgestellt worden? Es ist einerseits eine Ausschlußdiagnose (d.h. man schließt erst ganz viel andere KRankheiten aus, bevor man an IBD denkt).

Eine IBD kann sicher nur per Biopsie diagnostiziert werden. ICh beschreib mal, wie es damals bei Nini gelaufen ist. Nini kam mit 2 Jahren 1994 zu mir, vom Tierschutz. Meine aller-allererste Katze :)
Sie war sehr dünn und hatte schon anfänglich sehr dünnen Kot. Irgendwann konnte sie ihren Kot nicht mal mehr halten, es lief einfach nur so raus. Ich war andauernd beim Tierarzt mit ihr - nichts konnte gefunden werden. Geprüft worden ist so ziemlich alles an Parasiten (Würmer, Giardien, Bakterien, Viren, sonstige Einzeller etc. pp. - NIX war da).

Auch innere Krankheiten (Leber, Niere, Herz, was auch immer) konnten nicht gefunden werden. Nini wurde von mir bekocht, Rohfleisch, alles hab ich versucht ... aber erfolglos. Von Ausschlußdiäten hatte ich damals keine Ahnung - und Internet gabs noch nicht (so ein Dinosaurier kann man sein ...)

NAch einem x-ten Umzug war ich wieder einmal bei einer neuen Tierärztin, in Bonn. Die sagte mir, es gäbe eine Krankheit namens IBD, die könnte Nini haben. Man könne das aber nur mit einer kleinen Operation herausfinden. Diese könnte nur bei einem Spezialisten in Köln gemacht werden.

Da bin ich dann mit Nini hingefahren - mit Zug, Tram, Bus - war eine ziemliche Weltreise. Die Biopsie dauerte nicht lang, aber Nini hatte sehr an der Narkose zu knabbern.

Schließlich lag das Ergebnis vor: ganz klar IBD. Geschwüre in Speiseröhre, Magen, Zwölffingerdarm und Dünndarm. Extrem entzündet das Ganze. Großes Risiko, dass es in Krebs übergeht. Ich war völlig fertig!

Zurück in Bonn hieß es, eine Therapie zu finden. Die Tierärztin verordnete erst mal etwas gegen die viel zu starke Magensäure (Mups hiess das glaube ich, war ein Menschenpräparat).

Nini musste auch über eine lange Zeit Kortison bekommen, damit sich die Entzündung zurückbildet. Bei IBD ist Kortison sehr hilfreich, aber man muss es natürlich immer überprüfen lassen. Nur so viel, wie nötig, und so wenig wie möglich.

Das Dauerpräparat, was sie über Jahre genommen hat, war ein Antibiotikum, welches in fast homöopathischer Dosis übers Futter gegeben wurde.

Mit diesen Medikamenten gin es Nini bald SEHR viel besser.

Blieb noch die Frage des Futters. Die Tierärztin in Bonn gab mir : Hills i/d Trockenfutter (klar, was sonst). Damals war Trockenfutter das A und O! Es wurde damit auch ein wenig besser, aber ohne die Medikamente ging es nicht.

Eines Tages lebte ich wieder in einer anderen Stadt und das Hills Trockenfutter war ausgegangen. Die neue Tierärztin hatte nur Royal Canin. Sie gab mir das Intestinal, zunächst als Trockenfutter (bitte nicht hauen!). Und das war der Hammer - damit ist Ninis Durchfall und auch das Erbrechen vollkommen weggegangen. Sie brauchte damit keine Medikamente mehr.

Klar, dass ich dann dabei geblieben bin.

Ninis Problem war zwar genetisch bedingt (IBD ist genetisch, ähnlich wie Morbus Crohn und Colitis Ulcerosa), aber die Ernährung spielte eine riesige Rolle.

Mein kleiner IBD-Kater ist beschwerdefrei mit RC Sensitive oder Calm. Ich will aber vom Trockenfutter weg - und das ist gar nicht so leicht. Er verträgt auch Almo Nature Hühnchen (das kriegen alle hier, denn ich will die Bande vom Trockenfutter entwöhnt und idealerweise irgendwann mal zum Barf kriegen).

Bei IBD-Katzen muss man ganz, ganz langsam mit einer Futterumgewöhnung vorgehen. Aber auch dann klappts oft nicht.

Mein Rat an Dich:

Klär restlos ab, ob das eine IBD oder was anderes ist. Frag Deinen Tierarzt nach einer Biopsie, was das kostet und ob er vorher andere Untersuchungen empfiehlt.

Wenn es IBD ist: die klassische Behandlung durchziehen, bis das Tierchen beschwerdefrei ist.

Dann, wenn keine Darmreizung mehr vorliegt, kannst Du etwas - GANZ VORSICHTIG - mit Futter experimentieren.

Manche IBD-Tiere vertragen Barf sehr gut. Bei meinen war es leider bisher nicht der Fall, aber ich geb das nicht auf.

Auch ist ganz wichtig, dass Du eine Allergie gegen spezielle Inhaltsstoffe abcheckst. In vielen Futtersorten sind Konservierungsstoffe drin, das kann schon reichen, um bei empfindlichen Tieren Durchfall auszulösen.

Berichte mal weiter! Ich drück Deinem Tierchen alle Daumen, das wird schon!
 
  • Reis im Nassfutter Beitrag #18
Ja, die Verdauung der Miez ist eben das Problem. Nachdem ich sie völlig dürr im letzten September aus dem Katzenhaus geholt hatte, wurde sie aufgepäppelt, nahm auch in den ersten Wochen gut zu. Zu gut, da sie eine dreibeinige Miez ist (links vorne fehlt), sollten und wollten wir darauf achten, dass sie auch nicht zu schwer wird, wegen der Beweglichkeit. Ende Oktober fing das mit dem Erbrechen an, Durchfall, Nahrungsverweigerung. Tierarzt, Antibiotika (oral), wurde alles wieder ausgebrochen. Wechsel des Tierarzt, Spritzen gegen Durchfall, Erbrechen, Appetitanreger und Antibiotikum. Alles gut für 4 Wochen, das selbe Spiel von vorne. Die Abstände waren erst 4 Wochen, 2 Wochen, jede Woche. Januar Blutbild und Pankreatitis. Genau zu dieser Zeit hatten wir (bedingt durch eine Pflegekatze) Giardien! Also rein mit dem Panacur - dann 2 Wochen später nächste Kriese, Erbrechen, Durchfall (immer blutig-schleimig). Ob nun von den Giardien oder der IBD - keine Ahnung. Kortison gab´s eine Woche gespritzt jetzt in Tabletten. Ich weiß nicht, ob Frischfleisch bei Giardienbefall so gut ist.
 
  • Reis im Nassfutter Beitrag #19
Ach, noch was: Reis haben meine IBD-Tierchen überhaupt nicht vertragen. Gekochte Kartoffel, zu Brei zerdrückt, ja. Aber Reis niemals, das kam unverändert (oder fast) wieder hinten raus.

Ach Du Schreck, Giardien ... ja das erklärt aber einiges. Die Giardien musst Du erst komplett lossein, bevor Du an irgendwas anderes denkst wie IBD :wink:
 
  • Reis im Nassfutter Beitrag #20
AD mit dampfgegartem, möglichst verdaulichem? wie gesagt, ich kenn mich da null aus

Keine Ausschlussdiät mit gegartem. Nee. Ausschlussdiät ist da sowieso dreimal so schwierig.
Ich weiß nur, dass es in einigen Fällen von entzündlichen Darmerkrankungen besser mit gegartem statt mit rohem lief. Unser Hund, der ja auch unglaubliche Probleme mit dem Darm hatte, hat rohes Fleisch überhaupt nicht vertragen. Weil durch die Entzündungen auch die gesamte Darmflora zerstört war.
 
Thema:

Reis im Nassfutter

Reis im Nassfutter - Ähnliche Themen

Empfehlung Nassfutter-Automat mit Zeitschaltuhr: Hallo liebes Forum :) Ich wende mich an euch, um nach Tipps bzw. Empfehlungen zu fragen. Da ich mir nicht so recht sicher war, wo mein Thema...
Miles und Liam mein Chaosduo: Hallo ihr Lieben. Ich wollte mir jetzt endlich mal die Mühe machen und auch mal einen Thread über meine Tierchen und mich eröffnen, nachdem ich...
Giardien bzw. Giardiose: Halli Hallo Hallöchen :) ich habe mich jetzt seit einigen Tagen im Internet (z.B. auch hier) wegen Giardien schlau gelesen und habe mich hier...
Was tun bei Problemen mit Verstopfung? Ein paar Tipps: Die Frage taucht im Forum immer wieder auf und da wir selbst einen langen Leidensweg zu diesem Thema hatten dachte ich, wir könnten mal ein paar...
Paulchen mit Schilddrüsenüberfunktion-Hills-Hackfleisch-Felimazole: Hallo Ihr Lieben, ich hoffe Ihr seid nicht böse wenn ich nochmals ein Thread zu diesem Thema eröffne. Ich habe nun auch schon viel hier im Forum...
Oben Unten