Kater mit zur Arbeit

Diskutiere Kater mit zur Arbeit im Katzen Forum im Bereich Katzenfreunde; Hi Kempi, schön das Du meiner Meinung zustimmst- ich hab nichts gegen Katzenhalter die ihren Katzen gesicherten Freilauf erlauben, aber es macht...
  • Kater mit zur Arbeit Beitrag #21
Hi Kempi,
schön das Du meiner Meinung zustimmst- ich hab nichts gegen Katzenhalter die ihren Katzen gesicherten Freilauf erlauben, aber es macht mich wütend, immer wieder zu lesen das ein Tier verschwunden oder viel zu früh gestorben ist,weil der Freilauf eben nicht gesichert war.
Wenn genau die selben Leute dann noch Freilauf als das Non-Plus-Ultra hinstellen, würd ich sie gern mit auf meinen ehemalige Arbeitsweg mitnehmen und ihnen allk die überfahrenen Katzen zeigen!
Zu manchen Zeiten hab ich da auf einer Strecke von 50 km an einem Tag 4 tote Katzen gesehen.

Das mit dem Chef ist allerdings Sylvie-ich hab in meiner Antwort auf Arthurs Aussage nur spekuliert, was ihre Umstände sein könnten.
 
  • Kater mit zur Arbeit Beitrag #22
Hallo Xayide!

Ich fand die Antwort von Arthur auch nicht gut.
Ist ein bißchen oberflächlich daher geplabbert. Ich meine, ich weiß ja
nicht wo du wohnst, aber bei uns liegt der Mietspiegel auch schon
sehr weit oben!
Ausserdem bin ich auch auf ein Auto angewiesen!
Deswegen geht es meinen Katzen auch nicht schlechter und ohne
ihren Freilauf kommen sie auch klar.

Gruß Kempi :roll: :roll:
 
  • Kater mit zur Arbeit Beitrag #23
Ich weiß nicht wie es in Deutschland ist
In Österreich hat Kärnten (wo ich lebe) mit den höchsten Mietsatz.
Das merk ich auch gründlich.
Für meine letzte Wohnung hab ich 360 Euro im Monat gelöhnt, privat vermietet.
Winzige Küche, winziges Bad, großes Wohn/Schlafzimmer, ein einziges Fenster in der ganzen Wohnung, im Sommer kein Licht, im Winter saukalt.
Dafür noch 850 Euro Kaution.
Und das war noch eine billige Wohnung mit 45 m².
Mein Bruder hatte ne 66 m² Wohnung und hat 650 Euro Miete gezahlt.

Ist hier ganz normal, obwohls ne Kleinstadt ist.
Wirklich erschwinglich sind nur Gemeindewohnungen, aber da muss man halt Jahrelang drauf warten.
Mein Freund hat so eine...ein Prachtstück mit fast 70 m²,gut geschnitten (nur das Bad ist mir zu klein..leider nur Dusche drin :( ) hell und geräumig und nur 190 Euro Miete :)
Sowas findet man nie wieder.
Er wäre damals zu mir gezogen,als das zur Sprache kam, hätte dann allerdings diese Wohnung trotzdem behalten.
War auch mit ein Grund,das ich zu ihm gezogen bin.
 
  • Kater mit zur Arbeit Beitrag #24
Ich kann dem nur zustimmen.

Wir zahlen für unsere 57 m²- Wohnung 2ZKBB Warm 430 Euro...
Das ist mit Abstand eine der billigesten wohnungen die hier zu bekommen sind, und dies ist auch nur eine Kleinstadt, aber mit Uni und Hamburg- Nähe.

Früher, als ich noch in Wedel wohnte habe ich für meine 43 m²- Wohnung 1ZKBB 420 Euro gezahlt, allerdings mit Hausmeister, Gärtner und Garagenstellplatz...

Klar kann man immer mal glück haben mit einer günstigen Wohnung, aber das sind doch eher seltene Glücksfälle, und einfach "auf Verdacht" kündigen kann auch niemand, ebenso kann nicht jeder mal eben 1-2 monate doppelt miete zahlen, die Kaution, meist 3 Monatskaltmieten und evtl. Courtage aufbringen (bis die alte Kaution der letzten Wohnung zurückkommt, dauert das ja auch immer ein bisschen).

Also SO EINFACH ist da smit dem "mal eben umziehen" nun auch nicht.
 
  • Kater mit zur Arbeit Beitrag #25
Mit Hausmeister, Gärtner und Stellplatz ist eh toll..
Bei meiner alten Wohnung war ein Riesengrund dabei, samt Gärtner, das hat allerdings mit Vorliebe Samstag Vormittag Rasen gemäht und da wollte ich schlafen.
Mit Stellplatz hiess bei uns, wer zuerst kommt, malt zuerst und wer auf der Strasse abstellt wird angezeigt.
Hausmeister war nur zum meckern da, der hat weder Schnee geschippt noch sonstetwas.
Im Winter war das höchste der Gefühle, das ein Schild mit der Aufschrift : Vorsicht, Glatteis aufgestellt wurde.
Da direkt über der Eingangstür eine Dachrinne kaputt war, war das ab und zu mehr als gefährlich, vor allem weils keine Straßenbeleuchtung gab.
Wer abends keine Taschenlampe mitnahm, war eben selber Schuld.

Gestreut wurde nur selten und wenn, dann zu so ungünstigen Zeiten, das am nächsten Tag der Kies schon wieder eingefroren war und nichts mehr brachte.
Rekord war eine Eisschicht von etwa 25 cm Dicke, direkt unter und auf den Stufen.
Heizen war in der Miete inbegriffen, was soviel hiess, das man selbst darauf keinen Einfluss nehmen konnte, wann und wieviel geheizt wird.
Da hatte man schon mal 5 Tage lang 16 Grad in der Wohnung, am Wochenende mit viel Glück 18-19 Grad.
Für mich war das eine Qual, ich brauch 23-25 Grad um mich wohlzufühlen.

Wäschetrocknen in der Wohnung war streng verboten, weil die Mauern ohnehin feucht waren, und die Gefahr bestand, das es anfing zu schimmeln.
Das war im Mietvertrag ausdrücklich vorgeschrieben.
Ich hab trotzdem in der Wohnung getrocknet, weil die Wäscheleinen neben einem Holzstoss aufgestellt waren und man, trocknete man seine Wäsche dort, erstmal seins Sachen von Spinnweben befreien musste, wollte man sie abnehmen.
Ab und zu wars dann eben auch Spinnen, etwa so lang wie ein halber Daumen, die da rausfielen.
Ich habs einmal gesehen und bin da nie wieder hin *schauder*

War aber immer noch besser als die zwei Wohnungen die ich davor hatte.
Die erste war schon verschimmelt und Spinnenverseucht als ich einzog, so das ich darin krank wurde (körperlich-ich hab anscheinend ne Schimmelallergie).
Die danach schimmelte ebenfalls und war noch dazu aberwitzig klein, aber als Ausgleich überteuert.
Das war ein Umgebautes Stallgebäude, das in winzge Wohnungen aufgeteilt war.
Ebenfalls im Winter saukalt, und schlecht betreut, neben einer Hauptverkehrsader, also dementsprechend laut.
Was mich da raus trieb war der Umstand, das man pro Tag nur 25 Liter Heißwasser zur Verfügung hatte.
Ich hab schon so einige Umzüge hinter mir..das ist so ungefähr der Standart, den man erwarten kann, wenn man das Geld für einen Makler nicht hatte.
Das machte mit der Kaution dann etwa 6 Monatsmieten aus.
Die Wohnungen die ich besichtigte, aber ablehnte, möchte ich hier gar nicht beschreiben..
 
  • Kater mit zur Arbeit Beitrag #26
Hallo Sylvie,

immer vorausgesetzt Dein Kater kommt mit wechselnder Umgebung (ist eigentlich nicht Katzenart) und fremden Leuten zurecht könntest Du einen Versuch machen.
Meine Katzen sind auch schon mal bei mir im Büro, wenn ich Überstunden mache, allerdings hätte ich einige Bedenken daraus eine Dauerlösung zu machen.
Auch wenn Dein Katerchen dort einen ruhigen Platz hat, vielleicht sogar gern das Büro erkundet, er braucht auch Futternäpfe und ein Katzentoilette, ganz ehrlich im Büro vielleicht nicht die Sache, die auf Dauer akzeptiert wird.
Und ist er einmal daran gewöhnt Dich immer in der Nähe zu haben wird es vielleicht recht schwer, wenn man diese Lösung nicht mehr aufrecht erhalten kann.
40qm sind nicht zu klein für eine Katze, wenn die Wohnung katzengerecht gestaltet ist.
Schau mal hier was man einer Katze auf kleinem Raum allein an Klettermöglichkeiten bieten könnte.

Viele Grüße
Russian
 
  • Kater mit zur Arbeit Beitrag #27
Hallo!

Hey das ist ja Wucher, was sich da so manche Vermieter herausnehmen.
Ich fühle mit Dir, weil ich auch schon einiges miterlebt habe.
Wir hatten auch mal ein kleines Häuschen zur Miete, ging zwar noch so
vom Preis , hatte dafür auch seine Mucken.
Als Heizung hatten wir Ölöfen, auch im Bad, mußte man vor Gebrauch
jedes Mal erst anfeuern, im Winter ging das ja, aber im Sommer(SCHWITZ!!).Aber ohne hattest du kein warmes Wasser. Der Keller war nicht beheitzt und somit war der Flur auch immer arschkalt.
Wäsche konntest du im bad auch nicht aufhängen, war zu klein dafür.
Boden in der Küche war krumm wie Oscar, wenn du da eine Büchse
Katzenfutter hingelegt hast, ist sie durch die ganze Küche gerollt.
Wenn irgendetwelche Reparaturen anfielen, die den Vermieter angingen, ward er nicht mehr gesehen!!!
Hatten auch mal eine Ameisenplage im Wohnzimmer, weil sich der Boden
abgesenkt hat. Ihhh war das ekelig! Gruselt mich heute noch.
Wohnen "Gott sei Dank" nicht mehr dort.
Aber in unserer neuen Wohnung müssen wir halt auch ganz ordentlich
Geld hinplättern.
Gruß Kempi
 
  • Kater mit zur Arbeit Beitrag #28
nein, für 1 katze sind 40 qm nicht zu klein, aber für 2 schon...

katzenklo und näpfe habe ich bereits angesprochen und sind kein problem, kratzbaum kriegt er auch, spielzeug sowieso...also ist schon katzengerecht...

ich wäre nicht auf die idee gekommen ihn mitzunehmen, wenn ich den eindruck hätte, daß es ihn nicht stören würde, allein zu sein, aber ich glaube, das tut es...und sollte ich einmal nicht mehr hier arbeiten oder jemand kriegt eine allergie...dann such ich mir einen halbtagsjob oder arbeite von zuhause aus, es wird sich immer eine lösung finden und im moment ist es optimal, wenn er mitkommt...wenn es ihm gefällt ist das super, wenn nicht, überlege ich mir andere lösungen, dann vielleicht auch eine große wohnung und ne 2. mietz...er wird es ganz toll haben...er muss mir nur zeigen, wie er es toll findet ;-)
 
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