Oh, mir ist noch eine Frage (verwaltungstechnischer Art) in den Sinn gekommen!
Hat es Sinn, die beiden chippen zu lassen? Sie sind reine Wohnungskater, wenn ich später mal aus der Stadt ziehen sollte und die beiden raus können, würde ich das selbstverständlich machen, aber so ist das doch nur eine große fiese sinnlose Spritze oder? (Musste meinen Hund damals, obwohl die Tätowierungen sehr gut lesbar waren nachträglich chippen lassen (im Zuge der "Hunde über 40cm sind total gefährlich"-Bewegung *koppschüttel*), ihrer Reaktion nach war das garnicht schön. Und Katzen haben ja auch noch ein besseres Gedächtnis, ich möchte nicht, dass sie böse auf mich sind)
Und sollte ich "einfach so" beim
Tierarzt vorstellig werden? Den beiden geht es prima, geimpft sind sie auch soweit nötig für Wohnungskatzen, Finn muss nur wohl manchmal die Krallen gestutzt bekommen, weil er nicht so auf Kratzbäume abfährt.
Und ist das normal, dass die beiden sich ab und an anfauchen und garnicht miteinander spielen, obwohl sie das in ihrer alten Umgebung gemacht haben? Das ist bestimmt noch der Schock vom Umzug oder?
Ihr werdet noch rechtzeitig merken, ich bin eine unerfahrene Katzenübermutti, am liebsten würde ich die beiden in Luftpolsterfolie einwickeln, damit sich keiner was tun kann ^^ Projekt für nächstes Wochenende: Balkon komplett einkäfigen, danke Internet für die ganzen Horrorgeschichten von Katzen, die über ein Netz drüberkrabbeln und dann runterfallen O.O
ich find es grad total schade, dass deine oma im tierheim nur schauen darf. aus welchem grund wird ihr denn keine miez vermittelt. ein oder 2 ruhige etwas ältere tiere wären doch sicher toll. dann müssen die armen nicht im tierheim sitzen und die oma hat wen zum kuscheln.
Es wird nicht an Leute über 65 vermittelt, da die Gefahr zu groß ist, dass mit dem Menschen mal was ist, da werden auch keine Ausnahmen für 70-jährige, die auch gut um die 50 sein könnten (vom Erscheinungsbild und der Vitalität - Opa geht nach Herzoperationen erstmal den Garten neu bepflanzen, die beiden sind echt top fit)
Wobei ich es auch sehr schade finde, da grade ältere Katzen ja lange im
Tierheim sitzen und Oma das wahrscheinlich egal wäre, wenn der neue Mitbewohner auch eine Oma wäre

Ich habe ihr aber mal die Adresse einer Pflegestelle gegeben, wo ein ruhiger, älterer Freigänger-Einzelkater seit über einem Jahr auf eine neue Familie hofft, vielleicht funktioniert es, wenn die Pflegerin einen intensiveren Kontakt mit meiner Oma haben kann, als das im
Tierheim möglich ist.
Ich würde es auch gerne Oma sagen, weil sie seit über 50 Jahren Erfahrung mit Katzen (auch mit sehr schwierigen Fällen, wie einem Kater, der regelmäßig Hunde angegriffen hat und sich nicht anfassen ließ. Dafür wurde extra der ganze Garten eingemauert ^^) hat und man dann jemanden zum "mal eben anrufen" hat wenn ne Frage ist.