Dass Dumme , man sieht es von Außen nicht, meine Mom hatte nur einen Pickel, mini klein, und ich war so stolz sofort mit ihr los gegangen zu sein( weil sie Hautkrebspatientin ist), die ersten zwei Hautärzte wollten die Nase amputieren. Dann sind wir in eine Fachklinik für Hautkrebs gefahren, und die haben und gesagt die Chancen sind gleich ob OP und Bestrahlung oder nur Bestrahlung, angesichts des Alters und der Entstellung , haben wir uns dann sofort für die Bestrahlung entschieden. Eigentlich hätte Sie nicht so viel gebraucht, aber sie wollten sicher gehen. Beim Tier wird es so wie beim Menschen gemacht , sie bekommen Dornikum gespritzt zum schlafen und weden sofort wieder nach der Behandlung wach gemacht. Dass ist eigentlich keine Narkose. Die sind auch nicht groß beduselt anschließend. Ich würde immer die Bestrahlung vorziehen auch beim Tier. Die Schäden sind nicht so stark, und der Erfolg ist besser, vor allem im Bereich der Nase, weil sie dort nur Amputieren können um Sicherheitsabstand zu haben. Wir sind so froh dass wir dort keinen normalen Hautarzt dran schnippeln lassen haben, dass glaubst Du nicht. Eine Op hätte meine Mom auch nicht überlebt. Was nach der Bestrahlung allerdings der Fall ist:sollte ein Rezidiv kommen, geht dann nur noch Op. Aber dass ist selten und auch erst nach 10 Jahren. Es wird beim Tier nicht anders sein. Die eigentliche Bestrahlung dauert so 20 Sekunden, aber dass anpassen der Schablone so ne Minute und dann wird geschossen. Bei der ersten Behandlung würde es länder daueren, weil da die Schablonen angefertigt und angepasst werden. Was wichtiges habe ich vergessen,: dass Tier darf dann nicht mehr in die Sonne. Bitte nicht lachen: Lichtschutzfaktorcremen auftragen wenn es auf dem Balkon geht.