• Wenn dein Tier krank ist oder erscheint, suche bitte immer erst den Tierarzt auf, bevor du hier Rat und Hilfe suchst. Wir alle hier sind Laien, können und dürfen keinen Tierarzt ersetzen oder gar Ferndiagnosen stellen, das wäre unverantwortlich. Erst wenn du die Diagnose eines Tierarztes hast, kannst du hier nach Erfahrungen oder Tipps fragen, die du eventuell für deinen Tierarzt mitnehmen kannst. Bei der Suche nach einem Tierarzt, vor allem Notärzten in der Nacht oder am Wochenende, könnten wir aber behilflich sein.

BKH hat keinen Lebensmut mehr - was tun ?

Diskutiere BKH hat keinen Lebensmut mehr - was tun ? im Tumore und Geschwürerkrankungen Forum im Bereich Katzenkrankheiten; Hallo zusammen, leider habe ich dieses Forum erst heute entdeckt, sonst hätte ich mich hier schon mal häufiger umgesehen. Ich hoffe, dass ihr mir...
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joannaofdear

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Hallo zusammen,

leider habe ich dieses Forum erst heute entdeckt, sonst hätte ich mich hier schon mal häufiger umgesehen.
Ich hoffe, dass ihr mir nicht böse seid, da mein erster Beitrag bzw. die Bitte nach einem Rat doch sehr lang geraten ist...

Wir haben große Sorge um unsere "ältere Dame" Joanna (BKH) - 13 Jahre alt.

Als erstes die Info, dass Joanna ausschließlich im Haus lebt -ohne Auslauf nach draußen- und noch nie krank war, mit Ausnahme einer Blasenentzündung vor ein paar Jahren.

Wir haben Ende Mai im Wohnzimmer neues Laminat verlegen lassen, welches Joanna offensichtlich (zumindest am Anfang) nicht behagte.
Der Boden ist von einem Markenhersteller, schadstoffgeprüft und hat ein Ökosiegel. Joanna hat es nur noch betreten, um auf ihren Kratzbaum zu kommen und ansonsten vermieden den Boden zu betreten. Spielen und Herumtoben oder ganz entspannt auf den Rücken liegen - daran war bei dem neuen Boden nicht zu denken. Ich denke das liegt vielleicht daran, dass die Dielen des neuen Bodens rundherum eine Fuge haben...

Mit dem Fressen wurde Joanna langsam mäkelig und hat auch ihren Napf nicht mehr leer gemacht. Eines abends Anfang Juni ist Joanna regelrecht panisch geworden, ist im Haus herumgerannt und hat auf einmal auch noch die rechte Hinterpfote hinterher gezogen.
Wir haben einen Schreck bekommen und (unsere Tierärztin haben wir leider nicht erreichen können) sind sofort in die Tierklinik gefahren, weil wir unseren Kater vor ein paar Jahren auch ganz plötzlich verloren haben und nichts falsch machen wollten.

Dort haben wir alles erzählt, die Tierärztin hat Joanna untersucht, Blut abgenommen und auch einen kleinen Splitter in der rechten Hinterpfote entdeckt und entfernt.
Die Blutwerte waren alle in Ordnung bis auf einen etwas zu hohen Leukozyten-Wert.
Um noch weitere Sachen abzuchecken, bekamen wir einen Termin für den nächsten Tag.

Joanna wurde dann gründlich untersucht, eine Röntgenaufnahme gemacht, Ultraschall des Bauchraumes und noch einmal Blut abgenommen. Der etwas zu hohe Leukozyten-Wert wurde bestätigt - ansonsten war alles in Ordnung. Alle Organe waren ok, Joanna in einem guten körperlichen Zustand, so dass man kaum glauben konnte, dass sie schon 13 Jahre alt ist. Eine Spritze gegen die leicht entzündete Pfote (wegen dem Splitter) und dann ging es wieder nach Hause.

Nach dem Besuch in der Tierklinik war Joanna sehr verändert in ihrem Wesen, sie war auf einmal ängstlich (reagierte erschrocken auf Geräusche und plötzliche Bewegungen) und hat ab und zu Panikattaken bekommen und sich manchmal unters Bett verkrochen.

Das mit den panischen "Anfällen" hat sich dann aber wieder gelegt.

Da sie aber immer noch nicht wieder richtig gefressen hat und sich manchmal ganz hektisch die Pfoten geleckt hat, waren wir wieder bei unerer Tierärztin. Sie hat festgestellt, dass die Pfoten alles 4 gereizt und etwas gerötet waren und auch die Zunge am Rand entzündet war.
Es gab eine Spritze (soweit ich weiß mit Cortison) gegen die Entzündung und den Juckreiz an den Pfoten.
Das hektische Lecken / Putzen der Pfoten war danach erst einmal weg.

Nach ein paar Tagen wurde es wieder schlimmer und die Spritze wurde noch einmal wiederholt.

Die gereizten Pfoten und die entzündete Zunge sind dann verschwunden bzw. abgeheilt.

Auch den Fußboden hat Joanna wohl dann akzeptiert - sie hat auch ganz normal wieder drauf herumgelaufen und man konnte auch wieder mit ihr spielen oder Leckerlis werfen.

Wir waren dann beruhigt und sind in einen 2-wöchigen Urlaub geflogen.

Joanna ist (wie immer, wenn wir im Urlaub sind) im Haus geblieben und von unserer Nachbarin betreut worden. Die hat sich dann große Sorgen gemacht, weil Joanna sehr unregelmäßig gefressen hat und manchmal auch gar nichts genommen hat.

Das war leider auch so, als wir wieder zurück waren, wir haben aber erst mal gedacht, dass sie beleidigt ist.
Wir haben dann mit allerlei Leckerlis und unterschiedlichen Futtersortenversucht sie zum Fressen zu animieren. Da das leider nicht funktioniert hat, sind wir wieder zur Tierärztin gefahren.
Dort wurde eine kleine Geschwulst -etwa so groß wie eine Himbeere- in der Nähe es Gesäuges gefunden. Da Joanna ja vor unserem Urlaub wirklich gründlich durchgecheckt wurde, muß sich dieses Geschwulst innerhalb von ca. 14 Tagen gebildet haben. Vermutet wurde, dass es sich um einen meist aggressiven Mama-Tumor handelt. Diese Geschwulst sollte so schnell wie möglich entfernt werden.

Joanna war aber leider schon sehr schlapp und hat 2 kg abgenommen, sie wiegt nur noch 3,5 kg. Wir wollten sie eigentlich erst ein bißchen aufpäppeln vor der OP damit sie die Narkose gut verkraftet.
Die Tierärztin hat ihr eine Valium-Spritze gegeben; Nebenwirkung von Valium ist ein starker Fressreiz. Joanna hat dann auch sofort als wir zu Hause waren angefangen zu fressen - leider nur einmal an diesem Abend und danach ist sie irgendwann eingedöst.
Leider hat sie in den letzten 3 Tagen gar nichts mehr gefressen oder getrunken - nur einmal hat sie etwas Vitaminpaste aufgeschleckt.

Die Tierärztin hat sich deshalb dazu entschlossen, die Geschwulst zu entfernen. Das ist auch alles gut gegangen. Nur frisst Joanna immer noch nicht. Die Tierärztin hat sie mit zu sich nach Hause genommen und betreut sie rund um die Uhr, gibt ihr Infusionen (damit sie nicht austrocknet) und auch Streicheleinheiten.
Das letzte Mal haben wir heute Mittag telefoniert. Die Tierärztin ist genau so verzweiflet wie wir auch. Eine eindeutige Diagnose gibt es (noch) nicht - wir warten auf das Laborergebnis der herausoperierten Geschwulst.

Es läßt sich kein Grund finden warum Joanna nicht mehr frisst und trinkt (Maul und Zähne wurden auch gründlich untersucht und Zahnstein entfernt).
Es scheint jeder Lebenswille aus dem Tierchen gewichen zu sein, das ist sehr sehr bitter. Ab und zu hustet bzw. keucht sie etwas. Die Bluttests auf Katzenaids, Katzenschnupfen oder Bauchfellentzündung waren alle negativ - alle Blutwerte sind in Ordnung auch der Leukozyten-Wert ist wieder ok...
Sie liegt nur auf ihrer Decke und schläft viel.

Die Tierärztin meint, wenn sie nicht wieder von alleine anfängt zu fressen und zu trinken, sollten wir uns mit dem Gedanken beschäftigen sie vieleicht zu erlösen, sonst verhungert sie uns. Sie vermutet, dass der Tumor -wenn er sich als aggressiv herausstellt- vielleicht schon gestreut hat und in anderen Organen (vielleicht in der Lunge) bereits Schaden angerichtet hat, was man auf den Röntgenaufnahmen oder beim Ultraschall nicht sehen kann.

Dieser Gedanke ist unheimlich schwer; wir möchten sie aber auf keinen Fall leiden lassen.

Auch möchten wir Joanna nicht noch einmal in eine Tierklinik geben. Dort würden bestimmt die gleichen Untersuchungen wiederholt, die sie schon hinter sich hat.
In unsere Tierärztin haben wir Vertrauen; sie hat wirklich alles mögliche getan und versucht, sich auch mit mehreren anderen Tierärzten beraten.

Unser großes Problem ist, den Entschluß über Joanna´s Leben oder Tod zu fassen, ohne eine eindeutige Diagnose zu haben.

Wie seht ihr das ?

Wir sind für jeden Rat dankbar.

Mit traurigen Grüßen
Thomas und Sabrina :cry:
 
  • BKH hat keinen Lebensmut mehr - was tun ? Beitrag #2
Lieber Thomas, liebe Sabrina!

Tut mir sehr leid, daß es Eurer Miez so schlecht geht. Die Entscheidung, einen Tierfreund einschläfern zu lassen ist schwer zu treffen. Ihr vertraut Eurer Tierärztin. Das ist gut. Sie scheint einen sehr gewissenhaften Eindruck zu machen. Mammatumore sind aggressiv. Leider.

Auch wenn vor der OP keine Metastasen gefunden wurden, können sich schon Mikrometastasen gebildet haben, die dann bei geschwächtem Zustand des Tieres freie Bahn haben. Das Wachstum kann dann rasend schnell gehen, innerhalb weniger Tage kann die Lunge zu sein.

Das kann man im Röntgen nachweisen. Wenn Ihr also Sicherheit wollt, was die Lunge betrifft, sollte ein Röntgenbild Verschattungen in derselben zeigen. Habt Ihr das Gewebe histologisch untersuchen lassen, das entnommen wurde? Dann bekommt Ihr Gewissheit, ob es ein bösartiger Tumor ist.

Könnt Ihr Eure Katze dort besuchen? Dann könnt Ihr Euch selbst über den Zustand ein Bild machen und gemeinsam mit der Ärztin entscheiden, was zu tun ist.

Ich wünsche Euch und Eurer Süßen alles erdenklich Gute und die adäquaten Entscheidungen zur richtigen Zeit.

Liebe Grüße,
Sisja
 
  • BKH hat keinen Lebensmut mehr - was tun ? Beitrag #3
tut mir leid, dass es joanna so schlecht geht.

die letzte entscheidung kann dir keiner abnehmen, ich hoffe natürlcih das sich die kleine maus nochmal erholt, doch wenn sie nicht frißt und soch auch sonst aufgegeben hat (bekommt sie was gegen die schmerzen? weil viele tiere fressen nichts wenn sie schemrzen haben) soltest du dir überlegen ob sie leiden soll, oder ob du es ihr ersparst.
ich finde immer kein tier hat verdeint zu leiden, und wir haben die verantwortung für dieses leben bis zum letzten atemzug übernommen. so wie du beschrieben hast, besteht keine chance auf komplette heilung, wenn das der fall ist, würd ich sagen, behalte sie bei dir, solange sie nicht leidet. und du es verantworten kannst.

och hoffe die kleine zeigt nochmal willen und kämpft.
 
  • BKH hat keinen Lebensmut mehr - was tun ? Beitrag #4
Liebe Sabrina, Lieber Thomas!

Ich weiß genau, was Ihr gerade durchmacht!
Bei unserem Katerchen (13 Jahre) hatten wir erst nach einer Röntgenaufnahme Gewissheit. Ein Tumor der sich im Hals-Nackenbereich gebildet hatte, hatte Metastasen in seinem ganzen Körperchen gebildet. Wir waren am Boden zerstört.
Der Tierarzt gab uns Cortisontabletten für ihn mit. Anfangs bekam er Spritzen, damit er wieder fressen konnte, später bekam er von uns die Tabletten ins Futter. Die Tabletten sind sehr klein, wir konnten sie gut in sein Lieblingsfutter mogeln.
Ich wünsche Euch sehr, dass Eure Joanna kämpft damit sie noch eine schöne Zeit mit Euch hat.
Alles Gute !
Martina
 
  • BKH hat keinen Lebensmut mehr - was tun ? Beitrag #5
Bitte entschuldigt, dass wir uns erst jetzt wieder melden, aber wir hatten keine Kraft irgendtetwas zu machen...
Leider haben wir den Kampf verloren - nach der Entfernung des Tumors am Dienstag letzter Woche ging es Joanna immer schlechter. Sie hat zu Hause bei unserer Tierärztin noch einige Infusionen bekommen, hat aber leider nicht gefressen und auch nicht getrunken.

Ihr Umfeld hat sie gar nicht mehr richtig wahrgenommen und saß bzw. lag nur noch apatisch auf ihrer Decke.

Wir haben die Tierärztin gebeten mit Joanna zu uns zu kommen, wo wir sie dann am letzten Donnerstag erlöst haben. Leider konnten wir keinen Blickkontakt mehr herstellen - sie hat wohl vermutlich auch Schmerzen gehabt und wir haben sie gestreichelt, bis sie es überstanden hatte.
Es gab aber auch wirklich keine andere Lösung mehr; Joanna konnte die Hinterbeine gar nicht mehr bewegen - da hat der Tumor (der übringes lt. Laborergebnis hochgradig aggressiv und bösartig war) sehr wahrscheinlich doch schon gestreut und andere Bereiche befallen.

Da wir keine Möglichkeit hatten Joanna bei uns zu Hause zu beerdigen, haben wir von der Möglichkeit erfahren sein Haustier in einem Abschiedswald zu beerdigen. In Niedersachsen gibt es ein paar davon, die von den jeweiligen Forstämtern betreut werden. >> <<
Wir fanden das gut und haben Joanna dann am letzten Freitag beerdigt.

Nun müssen wir erst einmal mit unserem Verlust klarkommen; das wird nicht einfach, niemand mauzt morgens nach dem Aufstehen und verlangt sein Futter und seine Streicheleinheiten, keine Begrüßung nach der Arbeit, niemand liegt auf dem Bett und schnurrt beim Lesen - es ist sehr traurig !

Wir möchten allen Danke sagen für ihre Beiträge und ihre Anteilnahme hier und wünschen allen, die auch so eine traurige Erfahrung durchmachen viel Kraft.

Alles Gute für euch,

Ciao
Thomas und Sabrina :cry:
 
  • BKH hat keinen Lebensmut mehr - was tun ? Beitrag #6
es tut mir leid das es ende doch so schnell gegangen ist.
aber ihr habt das richtige getan, auch wenn der verlkust natürlich hart ist, immerhin ist ein familienmitglied von euch gegangen.

da kann man eigentlich keine worte finden die das lied auch nur annähernd mildern können.

hoffe nur, dass euch der gedanke hilft das sie jetzt auf der wiese hinter der regenbogenbrücke ist und dort wieder gesund und glücklich lebt und auch euch wartet.
 
  • BKH hat keinen Lebensmut mehr - was tun ? Beitrag #7
Es tut mir so unendlich leid dass eure Joanna es nicht geschafft hat. Ihr ward am Schluß bei ihr das hat sie gespührt. Sie wird nun für immer in eurem Herzen sein und irgendwann sehen wir alle unsere kleinen Lieblinge wieder. Ich wünsche euch viel Kraft.

Lebe wohl liebe kleine Joanna, jetzt hast du keine Schmerzen mehr. Im Katzenhimmel kannst du mit all unseren Sternenkätzchen spielen und wieder glücklich sein.
Grüß bitte meine vier Liebliinge von mir.

Traurige Grüße Kathi.
 
  • BKH hat keinen Lebensmut mehr - was tun ? Beitrag #8
Lieber Thomas, liebe Sabrina!

Das tut mir sehr leid. Ihr habt getan, was gut und richtig war und konntet bei Ihr sein, als sie ihren Weg auf die andere Seite angetreten hat.

Ich habe mein Joy vorletztes Jahr mit nur 5 Jahren auch an den Krebs verloren. Wir haben 11 Monate gekämpft mit Chemo, Naturheilkunde und OP und mussten uns letztendlich doch geschlagen geben. Joy´s Lunge war innerhalb einer Woche komplett zumetastasiert. Sie war wohl schon sehr geschwächt. Wir hatten nur 15 glückliche und traurige, verschmuste und hoffnungsvolle Monate miteinander.

Unseren ersten Kater Whisky haben wir auch an den Krebs verloren, allerdings im stolzen Alter von Mitte Zwanzig.

Es ist unsagbar schlimm, einen geliebten Freund gehen zu lassen. Den Schmerz kann Euch keiner nehmen. Der einzige Trost, der uns bleibt, ist, daß es unseren Schätzen auf der anderne Seite wieder gut geht.

Und ich glaube fest daran, daß wir uns alle irgendwann wiedersehen.

Was mir in diesen Momenten immer geholfen hat, war die Aussicht, eine oder zwei Erben für den feinen Katzenplatz zu mir zu holen. Joy erbte Whiskys Platz.

An Joy´s Todestag zogen zwei panische Notfellchen bei uns ein und als Erziehungshilfe für die Mädels ein halbes Jahr danach noch ein lieber alter Opakater. Sie haben uns das Leben zurückgebracht uns sind so unglaublich liebenswürdig und zartfühlend.

Vielleicht habt Ihr Lust, für Joannas Platz Erben zu finden? Eure Joanna kann keiner ersetzen. Aber es wäre doch schade, wenn so ein tolles Katzenzuhause leer stünde.

Ich schicke Euch ganz liebe Grüße und hoffe, daß Ihr Euch in Eurer Trauer gegenseitig stützen könnt.

Alles erdenklich Gute,
Sisja
 
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