• Wenn dein Tier krank ist oder erscheint, suche bitte immer erst den Tierarzt auf, bevor du hier Rat und Hilfe suchst. Wir alle hier sind Laien, können und dürfen keinen Tierarzt ersetzen oder gar Ferndiagnosen stellen, das wäre unverantwortlich. Erst wenn du die Diagnose eines Tierarztes hast, kannst du hier nach Erfahrungen oder Tipps fragen, die du eventuell für deinen Tierarzt mitnehmen kannst. Bei der Suche nach einem Tierarzt, vor allem Notärzten in der Nacht oder am Wochenende, könnten wir aber behilflich sein.

Tumor entdeckt? Was nun?

Diskutiere Tumor entdeckt? Was nun? im Tumore und Geschwürerkrankungen Forum im Bereich Katzenkrankheiten; Hallo! Leider habe ich mich hier angemeldet, da meine kleine Andora (15) wohl einen Tumor hat. Angefangen hat alles mit einer "harmlosen"...
  • Tumor entdeckt? Was nun? Beitrag #1
Schmoh

Schmoh

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Hallo!

Leider habe ich mich hier angemeldet, da meine kleine Andora (15) wohl einen Tumor hat.

Angefangen hat alles mit einer "harmlosen" Blasenentzündung im Januar. Nachdem diese in den nächsten Wochen mehrfach wiederkehrte wurde die Blase geröntgt. Diagnose: Kalziumsteine!
Diese wurden dann am 13. April operativ entfernt. Eine Woche vorher wurde schon ein OP-Versuch unternommen, leider vertrug meine kleine die Narkose nicht und die OP wurde abgebrochen.

Zwischen diesen zwei Narkosen fingen die Probleme an:

Andora begann nach der ersten Narkose plötzlich weniger zu fressen und knirschte dabei mit ihren Zähnen.

Die TÄ sagte, daß sei erstmal zweitrangig und so wurde Andora an der Blase operiert.

Sie erholte sich sehr langsam davon und blieb eine ganze Woche zur Kontrolle bei der TÄ.

Bei mir zu Hause besserte sich ihr Fressverhalten leider nicht und sie verlor nun sichtbar an Gewicht.

Beim erneuten Besuch bei der TÄ wurde dann der Mundraum, die Zähne etc gründlich untersucht, jedoch ohne Befund. Es schien dort alles in Ordnung zu sein. Jedoch zeigten die Blutwerte einen erhöhten Kreatininwert. Laut TÄ ein Zeichen für eine beginnende CNI. Also wurden kleine Spülungen für die Niere gegeben, mir gesagt, ich solle nun Nierenfutter verwenden. Mehr könne man nicht tun.

Andoras Fressverhalten änderte sich nicht. Sie nahm immer weiter ab. Ich führ also in eine Tierklinik, dort wurden die Zähne etc wieder untersucht. Leider war kein Röntgen möglich, da eine Narkose für eine genaue Aufnahme unumgänglich sei. Andoras Zustand lies dies aber nicht zu. Der Kreatininwert war weiter erhöht (2,2 bei Referenz 1,8). Meine Kleine blieb 3 Tage stationär zur Nierenspülung dort. Die Kreatininwerte besserten sich (2,1) und ich bekam sie mit nach Hause.

Dort begann ich sie mit der Spritze zu zu füttern, damit sie nicht weiter abnehmen würde. Sie wog mittlerweile nur noch 2,6 KG, vorher waren es 3,8!

3 Tage später lies ich den Kreatininwert erneut prüfen, er lag jetzt bei 2,4!

Ich bekam Infusionen mit nach Hause, leider ging das nicht ganz so gut. Ich erhöhte also das Zufüttern mit der Spritze auf das Doppelte!
Eine Woche später lag der Kreatininwert bei 2,0!

Ich beschloß Andora erstmal weiter zu peppeln bis es möglich wäre noch eine Narkose zu riskieren um ein Bild vom Kiefer und den Zähnen zu bekommen. Irgendwo muss das Problem mit dem Zähneknirschen und wenig Fressen ja herkommen.

Letzten Mittwoch fuhr ich nochmal in die Klinik zu einem anderen, etwas erfahreneren Arzt. Dieser ging erst garnicht auf die Zähne ein, sondern wollte ein Ultraschall machen, da er im Bauchraum einen Knubbel ertasten konnte!!
Auf dem Bild zeigte sich dann auch ein etwa 3x3,5cm großer Fleck der dort nicht sein sollte. Laut Arzt sei es ein bösartiger Magentumor! Genau könnte er nicht erkennen, ob der Tumor neben dem Magen wächst oder aus dem Magen kommt. Er ging aber von letzterem aus.

Als Therapie schlug er zunächst vor Kortison zu geben. Dieses könnte dazu führen, daß der Tumor sich evtl. zusammenzieht und sich vielleicht sogar abkapseln könnte. Dies würde eine erfolgreiche OP wahrscheinlicher machen. Allerdings sagte er auch, daß fast alle Tumore dieser Art inoperabel seien!

Ich habe jetzt am Montag einen erneuten Termin um zu schauen was sich getan hat.

Ich würde jetzt gerne wissen, was Ihr von der Diagnose haltet? Findet Ihr nicht auch, daß dies etwas übereilt entschieden wurde von dem Tierarzt?`

Im Netz bin ich auf die Tierklinik Hofheim in Taunus gestoßen! Sollte ich mit meiner Kleinen lieber einmal dorthin fahren um eine 2. Meinung einzuholen?

Andora verhält sich seither eigentlich unverändert. Sie nimmt am Geschehen teil, schnurrt und schmust mit mir, spielt und geht auf Tour in den Garten. In den ganzen 3 Monaten wo ich jetzt schon zufüttere hat sie sich vielleicht 4 mal übergeben, allerdings ohne Besonderheiten wie zb. braune oder schlecht riechende Flüssigkeit.

Ich könnte jetzt noch stundenlang vor Verzweiflung weiterschreiben, aber ich denke das war erstmal genug.

Hoffentlich stellt sich das alles als Fehldiagnose heraus, ich hänge so sehr an meiner kleinen Herzenskatze!

Liebe Grüße...

Olli
 
  • Tumor entdeckt? Was nun? Beitrag #2
Hofheim ist gut. Schau mal unter der Suchfunktion und gib Magentumor ein . Es gibt hier noch ein betroffenes Forummittglied, Sie hat ihre Katze dort operieren lassen. Es ist noch nicht so lang her und Sie regelmäßig im Forum aktiv. Hole Dir auf jeden Fall eine Zweitmeinung ein. Naja sicherlich muss man auch das Alter Deiner Miez berücksichtigen, aber Du solltest schon wissen ob man ihr helfen kann und was es ist.Nur Tastuntersuchung ist da zu wenig um eine genaue Diagnose zu stellen. Ich wünsche Euch viel Glück und drücke ganz fest die Daumen.
 
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  • Tumor entdeckt? Was nun? Beitrag #3
Ich glaube ich weiß, wen du meinst. Sie hat das wohl auch in Hofheim machen lassen habe ich gelesen! Was meinst du denn damit, das Alter in Betracht zu ziehen? Klar, sie ist nicht mehr die Jüngste, aber ich finde, mit 15 fängt doch eine Katze erst an alt zu werden...

Hat denn jemand eigentlich schonmal davon gehört, einen Tumor mit Kortison zu behandeln?

Andora kam eben von der Tour durch den Garten heim und hat erst mal erbrochen. Allerdings wahrscheinlich nur weil sie mal wieder Grashalme gefuttert hat. Die Flüssigkeit war jedoch völlig klar und nicht übel riechend. Ein gutes Zeichen oder?
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Tumor entdeckt? Was nun? Beitrag #4
Also bei meinem Pitù konnte man mir erst nach der operativen Entfernung und histologischen Untersuchung sagen, dass der Tumor bösartig war/ist.
Klar ist Diagnose Magdntumor nicht sehr gut, aber woher will der Tierarzt denn wissen, dass er bösartig ist? Das finde ich schon sehr seltsam.

Kann dir in der Hinsicht wirklich nir Hofheim empfehlen.
Wie lange fährst du denn nach Hofheim? Ist es bei die in der Nähe?
 
  • Tumor entdeckt? Was nun? Beitrag #5
Hofheim ist die führende Tierklinik für Onkologie in Deutschland. Wir waren und sind da mit unseren Katzen in Behandlung, auch bei anderen Erkrankungen. Gute Wahl.

Wir drücken sämtliche Daumen und Pfoten für Andora.
 
  • Tumor entdeckt? Was nun? Beitrag #6
Ich glaube ich weiß, wen du meinst. Sie hat das wohl auch in Hofheim machen lassen habe ich gelesen! Was meinst du denn damit, das Alter in Betracht zu ziehen? Klar, sie ist nicht mehr die Jüngste, aber ich finde, mit 15 fängt doch eine Katze erst an alt zu werden...

Hat denn jemand eigentlich schonmal davon gehört, einen Tumor mit Kortison zu behandeln?

Andora kam eben von der Tour durch den Garten heim und hat erst mal erbrochen. Allerdings wahrscheinlich nur weil sie mal wieder Grashalme gefuttert hat. Die Flüssigkeit war jedoch völlig klar und nicht übel riechend. Ein gutes Zeichen oder?

Ich glaube das mit dem Alter können wir so nicht stehen lassen, wie ich Dir ja schon geschrieben hatte,meinte ich das eine junge Katze so eine schwere große Magenop leichter verkraftet als eine 15 jährige. Aber keines wegs sollte das heißen Du solltest sie nicht mehr behandeln lassen, man muss nur die Therapie altersgerecht anpassen. Ist das jetzt besser? Um alle Missverständnisse aus zu räumen. Was denken jetzt alle von mir? Kam wirklich etwas komisch rüber. Also Sorry
Wir sind in Gedanken bei Euch. Drücke Euch ganz doll,vielleicht ist es auch nicht so schlimm!!!!

Zu allen anderen Fragen hatte ich Dir schon per Pin geschrieben.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Tumor entdeckt? Was nun? Beitrag #7
Ich glaube das mit dem Alter können wir so nicht stehen lassen, wie ich Dir ja schon geschrieben hatte,meinte ich das eine junge Katze so eine schwere große Magenop leichter verkraftet als eine 15 jährige. Aber keines wegs sollte das heißen Du solltest sie nicht mehr behandeln lassen, man muss nur die Therapie altersgerecht anpassen. Ist das jetzt besser? Um alle Missverständnisse aus zu räumen. Was denken jetzt alle von mir? Kam wirklich etwas komisch rüber. Also Sorry
Wir sind in Gedanken bei Euch. Drücke Euch ganz doll,vielleicht ist es auch nicht so schlimm!!!!

Zu allen anderen Fragen hatte ich Dir schon per Pin geschrieben.

Also ich sehe es auch so, dass man eine junge Katze anders behandelt als eine junge.
Selbst ich habe lange überlegt, ob ich Pitù operieren lasse, obwohl er erst 7 Jahre alt war.
Man muss sich sowas schon genau überlegen.
Aber um überlegen zu können, brauchst Du ja erst mal eine richtige Diagnose.
Pitù hat die Magen-OP recht gut verkraftet und war sehr schnell wieder fit.
Wie das bei einer 15jährigen Katze ist, das können die in der Tierklinik wohl besser sagen.

Hast Du schon mit Hofheim telefoniert?
 
  • Tumor entdeckt? Was nun? Beitrag #8
Also ich sehe es auch so, dass man eine junge Katze anders behandelt als eine junge.
Selbst ich habe lange überlegt, ob ich Pitù operieren lasse, obwohl er erst 7 Jahre alt war.
Man muss sich sowas schon genau überlegen.
Aber um überlegen zu können, brauchst Du ja erst mal eine richtige Diagnose.
Pitù hat die Magen-OP recht gut verkraftet und war sehr schnell wieder fit.
Wie das bei einer 15jährigen Katze ist, das können die in der Tierklinik wohl besser sagen.

Hast Du schon mit Hofheim telefoniert?

Besser hätte ich es auch nicht sagen können. Aber wie gesagt es war nicht so gemeint Sorry.

Also ich sehe es auch so, dass man eine junge Katze anders behandelt als eine junge.
Selbst ich habe lange überlegt, ob ich Pitù operieren lasse, obwohl er erst 7 Jahre alt war.
Man muss sich sowas schon genau überlegen.
Aber um überlegen zu können, brauchst Du ja erst mal eine richtige Diagnose.
Pitù hat die Magen-OP recht gut verkraftet und war sehr schnell wieder fit.
Wie das bei einer 15jährigen Katze ist, das können die in der Tierklinik wohl besser sagen.

Hast Du schon mit Hofheim telefoniert?

Wie gehts Euch heute?
 
  • Tumor entdeckt? Was nun? Beitrag #9
Sooo!

Natürlich ist das mit dem Alter so eine Sache. Ich denke es kommt an sich auch auf den Allgemeinzustand an, ob man eine OP zumuten kann oder nicht.

Vor ein paar Wochen hätte ich da keineswegs zugestimmt, selbst wenn die Ärtze das Risiko als gering ansehen würden.
Heute allerdings ist sie duch mein Zufüttern wesentlich kräftiger und fitter, daher würde ich das mit einer OP zumindest nicht komplett ausschließen.

Hatte heute ja auch noch den Termin in der alten Klinik. Laut Ultraschall hat sich das Geschwulst (ich nenns jetzt mit Absicht mal nicht Tumor ^^) weder verkleinert, noch vergrößert. Schonmal nicht schlecht. Allerdings konnte auch heute wieder nicht festgestellt werden, an welchen bzw. ob das Ding überhaupt an einem Organ wächst. Klar war, daß es sich zwischen Magen, Bauchspeicheldrüse und Darmeingang befindet.

Die Bauchspeicheldrüse wurde schon auf eine Entzündung untersucht, keine Entzündung da.
Erbrochenes ist klar und riecht nicht.
Kot ist total normal, wie bei meinem Kater, nur bissl kleiner... ^^

Also für mich als absoluter Laie sieht das jetzt garnicht so schlecht aus oder?

Hinzu kommt jetzt noch, daß die Kleine seit heute wieder friss wie ein Scheuendrescher... und irgendwie ist sie fitter als die letzten Tage.
Sie hat heute ein Kortison bekommen, welches nur 2 Tage hält, letzte Woche war es für 5 Tage, also ein anderes...
Kann es allein daran liegen, daß es ihr jetzt so gut geht? Wär zu schön, wenns nicht an den Medis liegen würde!

Mit Hofheim habe ich telefoniert. Allerdings erst am Donnerstag einen Termin bekommen...
Ich hoffe mal, daß ich mir da nicht zu lang Zeit lasse. Allerdings gehts ihr ja jetzt blendend und das Ding ist ja auch nicht gewachsen die letzten Tage...

Der Vorschlag vom Tierarzt heute war gleich zu operieren und schauen was genau es ist... Fand ich nicht so toll und hab abgelehnt.

Muss jetzt mal was essen gehen. Hab seit 5 Tagen endlich mal wieder Apettit! ^^

In diesen Sinne...

Olli
 
  • Tumor entdeckt? Was nun? Beitrag #10
Ein Tumor – von lat.: tumor, -oris, masc. (Plural: Tumoren, umgangssprachlich auch Tumore[1]) (Geschwulst, Schwellung) – im weiteren Sinn ist jede Zunahme eines Gewebsvolumens unabhängig von der Ursache. Synonyme in einer zweiten, engeren Bedeutung sind die Begriffe Neoplasie („Neubildung“) und „Gewächs“.
(Quelle: wikipanion)

Von daher scheint es schon ein Tumor zu sein.
Wir verbinden nur immer gleich bösartig & Krebs damit, aber ganz viele Tumore sind gutartige Geschwulste. ;-)

Dass Du am Donnerstag schon einen Termin hast ist doch Super.
Denke nicht, dass sich da in drei Tagen so viel verändert.
Weißt du denn auch bei welchem Arzt ihr den Termin habt?

Gleich operieren? Naja, bei Pitù wurde im Ultraschall ein 4x4 cm Tumor im oder am Magen gesehen. Was es genau ist und ob es im oder am Magen liegt, konnten sie auch nicht sagen.
Deshalb wurde die OP vorgeschlagen, wel sie dann genau sehen können was und wo es ist und vor allem ob es überhaupt operabel ist. Von daher musste ich mich für oder gegen die OP entscheiden, ohne zu wissen wie es ausgeht.

Der Termin in Hofheim ist bald & bei uns hier sind alle Daumen & Pfötchen gedrückt! :)
 
  • Tumor entdeckt? Was nun? Beitrag #11
Eigentlich glaube ich auch nicht, daß sich die Sache bis Donnerstag dramatisch schlechtert. Zumindest hat Andora ja seit nem viertel Jahr die gleichbleibenden Symptome. Falls es ihr aber doch schlechter gehen sollte, haben sie mir natürlich angeboten in die Notfallsprechstunde zu kommen, allerdings könnte man nicht garantieren, daß sich dann auch einer der Onkologen Andora witmen kann. Leuchtet mir ein.

Den Termin hab ich bei Fr. Dr. Schwietzer.

Hat Pitú eigentlich oft erbrochen? Andora hat jetzt in den letzten 4 Wochen 3mal erbrochen, allerdings hat sie 2mal davor Gras gefuttert und einmal hab ich sie glaub ich zu schnell gefüttert.

Übrigens hat sie den ganzen Abend weiter munter drauf los gefuttert. Konnte nur staunend zusehen und an allen Ecken nachfüllen...

Hoffentlich bleibts erstmal so!

N8i

olli
 
Thema:

Tumor entdeckt? Was nun?

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