Allgemeine Meinungsfrage zu dem Thema "Billigfutter ja / nein"

Diskutiere Allgemeine Meinungsfrage zu dem Thema "Billigfutter ja / nein" im Allgemeine Ernährung Forum im Bereich Katzenfutter; Liebe Katzen-Forum-Mitglieder, da ich mich auch sehr intensiv mit dem Thema Futter beschäftige, bin ich hier und da oft sehr stark kritisiert...
  • Allgemeine Meinungsfrage zu dem Thema "Billigfutter ja / nein" Beitrag #1
M

Micki_2011

Gast
Liebe Katzen-Forum-Mitglieder,

da ich mich auch sehr intensiv mit dem Thema Futter beschäftige, bin ich hier und da oft sehr stark kritisiert worden, was die Futtermarke etc. anbelangt. Viele warfen mir vor, dass gewisse Billigmarken nicht gut seien; andere betonten, wie schlecht gewisses Trockenfutter ist.

Ich respektiere alle Meinungen, was gutes (oft auch teureres) Futter angeht, aber ich stelle mir nach jeder Diskussion eine Frage:
Verurteilt man Menschen wie z.B. Tierheime oder Rentner nicht zu vorschnell? Dürfen dann Leute mit wenig Geld, welche Futter z. B. bei ALDI & Co. holen garkeine Katzen halten? Wie ist es mit Hilforganisationen, welche über jede Spende glücklich sind und nicht auf Marken achten können?

Viele Marken wurden hier bereits stark kritisiert, welche durchaus in Tierheimen etc. gefüttert werden.

Mir geht die Frage einfach nicht mehr aus dem Kopf, deshalb wollte ich es hier ansprechen. Nicht um eine neue bösartige Diskussion zu beginnen, sondern vielleicht auch manche Menschen zum Nachdenken anzuregen.

Vorweg: Ich nehme gerne jede Meinung an und bin für alles offen. Auch bin ich nach Kritik nicht eingeschnappt, was hier auch gerne mit und anderen Mitgliedern unterstellt wird.

Gutes Futter muss nicht teuer sein - das stimmt. Jedoch gibt es genügend Menschen, welche nicht auf jedes Details bei der Zusammensetzung achten und diese haben jahrelang Katzen ein tolles Zuhause gegeben, da bin ich mir sicher!

Auf Eure Meinung freue ich mich!

Micki_2011
 
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  • Allgemeine Meinungsfrage zu dem Thema "Billigfutter ja / nein" Beitrag #2
Das Billig Futter wird einfach nur schlecht geredet , den wenn es wirklich so schlecht wäre , würde ja wirklich jede Katze daran sterben.

Ich finde es wirklich traurig , wenn man den Menschen vorwierft "DU hast kein Geld ,also kannst du dir auch keine Tiere anschaffen !", dann dürfte aber auch niemand ein Kind bekommen, der kein Geld hat.
 
  • Allgemeine Meinungsfrage zu dem Thema "Billigfutter ja / nein" Beitrag #3
Liebe Katzen-Forum-Mitglieder,

da ich mich auch sehr intensiv mit dem Thema Futter beschäftige, bin ich hier und da oft sehr stark kritisiert worden, was die Futtermarke etc. anbelangt. Viele warfen mir vor, dass gewisse Billigmarken nicht gut seien; andere betonten, wie schlecht gewisses Trockenfutter ist.

Ich respektiere alle Meinungen, was gutes (oft auch teureres) Futter angeht, aber ich stelle mir nach jeder Diskussion eine Frage:
Verurteilt man Menschen wie z.B. Tierheime oder Rentner nicht zu vorschnell? Dürfen dann Leute mit wenig Geld, welche Futter z. B. bei ALDI & Co. holen garkeine Katzen halten? Wie ist es mit Hilforganisationen, welche über jede Spende glücklich sind und nicht auf Marken achten können?

Viele Marken wurden hier bereits stark kritisiert, welche durchaus in Tierheimen etc. gefüttert werden.

Mir geht die Frage einfach nicht mehr aus dem Kopf, deshalb wollte ich es hier ansprechen. Nicht um eine neue bösartige Diskussion zu beginnen, sondern vielleicht auch manche Menschen zum Nachdenken anzuregen.

Vorweg: Ich nehme gerne jede Meinung an und bin für alles offen. Auch bin ich nach Kritik nicht eingeschnappt, was hier auch gerne mit und anderen Mitgliedern unterstellt wird.

Gutes Futter muss nicht teuer sein - das stimmt. Jedoch gibt es genügend Menschen, welche nicht auf jedes Details bei der Zusammensetzung achten und diese haben jahrelang Katzen ein tolles Zuhause gegeben, da bin ich mir sicher!

Auf Eure Meinung freue ich mich!

Micki_2011

Ich erwarten nicht, dass man Katzen/generell seinen Haustieren jeden Tag Gourmetfutter vorsetzt, aber ich erwarte, dass man sich der Verantwortung bewusst ist, die man übernimmt, wenn man sich ein Haustier anschafft - dass man nämlich für u.a. das leibliche Wohl zu sorgen hat, weil es das Tier nicht selber kann (im Falle einer Wohnungskatze).
Und ja, ich erwarte, dass man sich darüber VORAB Gedanken macht, ob man das Tier vernünftig ernähren kann und will und wenn man das finanziell nicht kann (und es gäbe ja nun auch günstiges und gutes Futter, man muss ja nicht das ungesunde nehmen), dann bedeutet das für mich auch, dass man das Tier auch sonst finanziell nicht wirklich angemessen halten kann oder will (Kastra, Tierarzt-Besuche etc.) und ja, das würde für mich die Konsequenz haben, dass ich mir dieses Tier nicht anschaffen kann.

Sollte sich die finanzielle Situation im Laufe der Zeit verschlechtern, würde ich ebenfalls auf das bessere Futter sparen, eher würde ich mir Leckereien verkneifen, aber das ist eben meine Sicht der Dinge. Ich sage mir: Ich habe die Verantwortung für dieses Leben übernommen, jetzt habe ich sie auch so gut es geht zu tragen und nicht nur so gut es für mich geht...

@Pure Passion: Und wieder einmal hinkt der Vergleich Mensch/Tier, denn wenn du ein Kind bekommst, erhältst du finanzielle Unterstützung vom Staat.
 
  • Allgemeine Meinungsfrage zu dem Thema "Billigfutter ja / nein" Beitrag #4
Ja, das ist mir vollkommen klar, aber was ist mit den Hilfsorganisationen etc.?
 
  • Allgemeine Meinungsfrage zu dem Thema "Billigfutter ja / nein" Beitrag #5
Ja, das ist mir vollkommen klar, aber was ist mit den Hilfsorganisationen etc.?

Was soll damit sein? Die versuchen erst mal, Leben zu retten und das mit all dem, was ihnen finanziell möglich ist (oder eben auch nicht). In dem Fall finde ich es besser, dass sie die Katzen überhaupt aufnehmen und ernähren, denn hier geht es primär um aktuelle Lebenserhaltung (wenn es natürlich auch besser wäre, hier schon auf langfristigere Sicht zu planen).
Sicher wäre es schön, wenn auch Tierheim qualitativ hochwertiges Futter verfüttern würden, aber wenn sie nun mal auf z.B. Sachspenden angewiesen sind, finde ich es schon besser, dass sie überhaupt etwas verfüttern, als wenn sie das schlechtere Futter wegschmeißen würden.

Hier ausnahmsweise mal ein Vergleich von mir aus der Menschenwelt (was ich so gut wie möglich vermeide, weil ich oft finde, dass sie hinken): Wenn ein Mensch vor mir zusammenbricht und sein Herz nicht mehr schlägt, ist es mir sch***egal, ob ich ihm bei der Herzmassage ein paar Rippen breche, solange ich es schaffe, ihn am Leben zu erhalten, auch wenn das vielleicht im Nachhinein für ihn Folgeschäden mit sich bringt - im anderen Fall aber wäre er gleich tot, wodurch er ja nun wirklich nichts gewonnen hätte...

Ähnlich ist es mit dem Futter bei den Orgas, die du ansprichst. Lieber füttert man ein Tier überhaupt erst einmal (wenn auch schlecht), als dass es einem gleich wegstirbt.

Aber wenn man sich als privater Halter dann - trotz all der Infos, die es darüber inzwischen nun gibt - bewusst für Whiskotz, Kittequatsch & Co. als Hauptnahungsquelle entscheidet, dann frage ich mich, wieso man das seinem Tier antut und wieso man sich nicht besser ein Stofftier angeschafft hat, das würde für weniger Unterhaltskosten sorgen und bei dem langt ab und zu mal ein Abstauben.

Wieso sollte man bewusst in Kauf nehmen, dass das Tier krank werden kann, wenn man doch durch ein paar kleine Fütterungs-Veränderungen zumindest die Chance minimieren kann? Wenn ich an einer vielbefahrenen Bundesstraße wohne, lasse ich die Katze auch nicht in den ungesicherten Freigang. Und wieso nicht? Weil die Chance, dass alle Autos um sie rum fahren eben geringer ist als die, dass sie überfahren wird. Und wenn ich der Katze täglich Futter gebe, das die Chance, dass mein Tier davon oragnische Schäden davonträgt, beinhaltet, lasse ich es doch weg, solange es besseres gibt (das nicht gleich die Welt kostet, aber eben ein bisschen Beschäftigung mit der Materie :wink:).

Soweit zumindest meine Logik :lol:.
 
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  • Allgemeine Meinungsfrage zu dem Thema "Billigfutter ja / nein" Beitrag #6
Was soll damit sein? Die versuchen erst mal, Leben zu retten und das mit all dem, was ihnen finanziell möglich ist (oder eben auch nicht). In dem Fall finde ich es besser, dass sie die Katzen überhaupt aufnehmen und ernähren, denn hier geht es primär um aktuelle Lebenserhaltung (wenn es natürlich auch besser wäre, hier schon auf langfristigere Sicht zu planen).
Sicher wäre es schön, wenn auch Tierheim qualitativ hochwertiges Futter verfüttern würden, aber wenn sie nun mal auf z.B. Sachspenden angewiesen sind, finde ich es schon besser, dass sie überhaupt etwas verfüttern, als wenn sie das schlechtere Futter wegschmeißen würden.

Hier ausnahmsweise mal ein Vergleich von mir aus der Menschenwelt (was ich so gut wie möglich vermeide, weil ich oft finde, dass sie hinken): Wenn ein Mensch vor mir zusammenbricht und sein Herz nicht mehr schlägt, ist es mir sch***egal, ob ich ihm bei der Herzmassage ein paar Rippen breche, solange ich es schaffe, ihn am Leben zu erhalten, auch wenn das vielleicht im Nachhinein für ihn Folgeschäden mit sich bringt - im anderen Fall aber wäre er gleich tot, wodurch er ja nun wirklich nichts gewonnen hätte...

Ähnlich ist es mit dem Futter bei den Orgas, die du ansprichst. Lieber füttert man ein Tier überhaupt erst einmal (wenn auch schlecht), als dass es einem gleich wegstirbt.

Aber wenn man sich als privater Halter dann - trotz all der Infos, die es darüber inzwischen nun gibt - bewusst für Whiskotz, Kittequatsch & Co. als Hauptnahungsquelle entscheidet, dann frage ich mich, wieso man das seinem Tier antut und wieso man sich nicht besser ein Stofftier angeschafft hat, das würde für weniger Unterhaltskosten sorgen und bei dem langt ab und zu mal ein Abstauben.

Wieso sollte man bewusst in Kauf nehmen, dass das Tier krank werden kann, wenn man doch durch ein paar kleine Fütterungs-Veränderungen zumindest die Chance minimieren kann? Wenn ich an einer vielbefahrenen Bundesstraße wohne, lasse ich die Katze auch nicht in den ungesicherten Freigang. Und wieso nicht? Weil die Chance, dass alle Autos um sie rum fahren eben geringer ist als die, dass sie überfahren wird. Und wenn ich der Katze täglich Futter gebe, das die Chance, dass mein Tier davon oragnische Schäden davonträgt, beinhaltet, lasse ich es doch weg, solange es besseres gibt (das nicht gleich die Welt kostet, aber eben ein bisschen Beschäftigung mit der Materie :wink:).

Soweit zumindest meine Logik :lol:.

Im Eigentlichen Sinne hast du ja recht , ich finde man kann es auch übertreiben bei der ernährung , schließlich hat man keine Löwen zuhause .

Und ich bin immer noch der meinung , von gesunder Ernährung kann eine Katze genau so krank werden , Risiko hin oder her , und ab und an mal was nicht gutes bringt die Katz nicht um .
 
  • Allgemeine Meinungsfrage zu dem Thema "Billigfutter ja / nein" Beitrag #7
Im Eigentlichen Sinne hast du ja recht , [...]
Und im 'uneigentlichen'? Habe ich nun nur eigentlich Recht oder doch ganz oder etwa gar nicht ... Fragen über Fragen :lol:.

[...] ich finde man kann es auch übertreiben bei der ernährung , schließlich hat man keine Löwen zuhause . [...]
:?: Großkatzen wie Löwen hätten also ein Recht darauf, dass man ihre Ernährung gut überdenkt, kleinere Katzen eher nicht? Seltsame Logik...

Und ich bin immer noch der meinung , von gesunder Ernährung kann eine Katze genau so krank werden , Risiko hin oder her , [...]
Natürlich kann auch eine Katze, die möglichst hochwertig ernährt wurde, krank werden, ist ja wohl mehr als logisch, aber die Wahrscheinlichkeit, dass sie es nicht wird, ist eben größer - und nur darum geht es.

[...] und ab und an mal was nicht gutes bringt die Katz nicht um .
Hat auch nie jemand behauptet.
 
  • Allgemeine Meinungsfrage zu dem Thema "Billigfutter ja / nein" Beitrag #8
Und im 'uneigentlichen'? Habe ich nun nur eigentlich Recht oder doch ganz oder etwa gar nicht ... Fragen über Fragen :lol:.

:?: Großkatzen wie Löwen hätten also ein Recht darauf, dass man ihre Ernährung gut überdenkt, kleinere Katzen eher nicht? Seltsame Logik...

Natürlich kann auch eine Katze, die möglichst hochwertig ernährt wurde, krank werden, ist ja wohl mehr als logisch, aber die Wahrscheinlichkeit, dass sie es nicht wird, ist eben größer - und nur darum geht es.

Hat auch nie jemand behauptet.

darum versteh ich auch nicht warum billig futter so verhasst ist , es ist nunmal auch futter.
 
  • Allgemeine Meinungsfrage zu dem Thema "Billigfutter ja / nein" Beitrag #9
  • Allgemeine Meinungsfrage zu dem Thema "Billigfutter ja / nein" Beitrag #10
Ich muss Saurier und Josie zustimmen.
Mein Kater hat am Anfang auch Billigfutter und TF bekommen. Hatte öfters DF und Erbrechen, bis uns der damalige Tierarzt sagte, geben sie ihm doch nur TF und dann auch nur eine Sorte, er hat wohl einen sensiblen Magen und verträgt dadurch den Wechsel zwischen den Sorten nicht .Also gesagt, getan es gab von dann Iams TF. Das ging auch gut, ca. 1/2 Jahr und dann ging das Gekotze von vorne los, also wieder zum Tierarzt, der konnte nix feststellen. Also hab ich mich im Internet informiert und viel dazu gelernt.
Hab das TF weggelassen und hochwertiges NF bestellt. Von da an war es vorbei mit Erbrechen und Co. Aber auch andere Vorteile sind deutlich zu erkennen:
- sein Fell ist viel gesunder und glänzender als vorher
- die Kotmenge im KK ist deutlich weniger(vorher 3-4 Haufen, jetzt 1 am Tag)
- wenn er jetzt erbricht sind es entweder Haare oder er ist krank ( so wie letzte Woche)
- ich verbrauche weniger Futter weil es länger sättigt,was dann das Arrgument , es ist teuer, zunichte macht

Und ich füttere 3 Sorten hochwertiges Futter (sensibler Magen halt;-)), ab und zu rohes Fleisch und TF ist komplett gestrichen, denn auch von Orijen wurde ab und zu gekotzt und das gab es nur mal ins Fummelbrett.
Sicher bekommt er ab und zu auch mal , was nicht so gesundes. Aber am Ende muss jeder selbst entscheiden was er füttert und die Meinungen dazu, gehen sicher meist weit auseinander.

LG
 
  • Allgemeine Meinungsfrage zu dem Thema "Billigfutter ja / nein" Beitrag #11
Ich muss Saurier und Josie zustimmen.
Mein Kater hat am Anfang auch Billigfutter und TF bekommen. Hatte öfters DF und Erbrechen, bis uns der damalige Tierarzt sagte, geben sie ihm doch nur TF und dann auch nur eine Sorte, er hat wohl einen sensiblen Magen und verträgt dadurch den Wechsel zwischen den Sorten nicht .Also gesagt, getan es gab von dann Iams TF. Das ging auch gut, ca. 1/2 Jahr und dann ging das Gekotze von vorne los, also wieder zum Tierarzt, der konnte nix feststellen. Also hab ich mich im Internet informiert und viel dazu gelernt.
Hab das TF weggelassen und hochwertiges NF bestellt. Von da an war es vorbei mit Erbrechen und Co. Aber auch andere Vorteile sind deutlich zu erkennen:
- sein Fell ist viel gesunder und glänzender als vorher
- die Kotmenge im KK ist deutlich weniger(vorher 3-4 Haufen, jetzt 1 am Tag)
- wenn er jetzt erbricht sind es entweder Haare oder er ist krank ( so wie letzte Woche)
- ich verbrauche weniger Futter weil es länger sättigt,was dann das Arrgument , es ist teuer, zunichte macht

Und ich füttere 3 Sorten hochwertiges Futter (sensibler Magen halt;-)), ab und zu rohes Fleisch und TF ist komplett gestrichen, denn auch von Orijen wurde ab und zu gekotzt und das gab es nur mal ins Fummelbrett.
Sicher bekommt er ab und zu auch mal , was nicht so gesundes. Aber am Ende muss jeder selbst entscheiden was er füttert und die Meinungen dazu, gehen sicher meist weit auseinander.

LG

Wir haben auch Sensible Mägen hier, aber gekotzt vom Futter haben die noch nie , es seiden sie haben mal wieder geschlungen wie die Affen.

Ich nehm den Mittelweg, Fütter beides und Trockenfutter .

Für so eine Aussage wird man gehasst ,aber das stört mich nicht.
 
  • Allgemeine Meinungsfrage zu dem Thema "Billigfutter ja / nein" Beitrag #12
OT:)
Ich hätt jetzt grad gern den DANKE Button:mrgreen:. Das tut grad richtig gut zu lesen!
 
  • Allgemeine Meinungsfrage zu dem Thema "Billigfutter ja / nein" Beitrag #13
Also hassen tue ich persönlich niemanden dafür.
Es gibt halt, wie zu jedem Thema, unterschiedliche Meinungen. Die sollte man respektieren, auch wenn man nicht der selben Ansicht ist.
Am Ende will doch jeder, das seinen Tieren gut geht.:p
 
  • Allgemeine Meinungsfrage zu dem Thema "Billigfutter ja / nein" Beitrag #14
Tierschutz, muss oft Kompromisse machen, weil die Alternative wäre einem Tier gar nichts zu füttern. Das ist ein Fall für sich. Was anderes ist private Haltung. Es gehört zur verantwortungsvollen Haltung dazu, sich zu fragen, ob man artgerechten Unterhalt bieten kann und dazu gehört auch ein gutes Futter.

Ich rede hier nicht vom Hartz 4-Empfänger, der nachdem er Katzen hatte, in diese Lage gekommen ist. Hartz 4 kann jeden treffen und das ist ein solches Mini-Budget, dass man kaum Freiheiten hat. Aber auch da gibt es Menschen, die lieber an sich sparen als am Tier.

Was ich nicht versehe sind Normalverdiener, die gut füttern könnten, aber das Geld lieber für anderen Klim Bim ausgeben oder um ein paar Mark zu füttern wesentlich schlechtere Qualität in Kauf nehmen. Mein Budget ist begrenzt, wie bei jedem der nicht Millionär ist aber ich treffe ja auch die Entscheidungen über die Verteilung meines Geldes. Gutes Katzenfutter sind für mich Fixkosten genauso wie Hypothek, Versicherungen, Strom, unser Essen etc. Das muss erst mal bezahlt werden und dann kann ich ausgeben was noch übrig ist.

Ich bin so pi mal Daumen pro Katze und Tag mit ca. 1,20 dabei (MACs, CFF, Grau, Om Nom Nom, 20% Barf ) Ich kaufe immer mit Rabatt und dann dann finde ich das für die Qualität nicht zu teuer. Meine Tageszeitung, mein Latte Machiato etc. alles kostet mehr. Ich denke daher auch nicht darüber nach, ob ich ein billigeres Futter mit schlechterer Deklarierung, sprich schlechterem Inhalt, füttere, damit ich am Tag ein paar Cent und im Monat vielleicht 10 Euro einspare. Was machen diese 10 Euro prozentual von meinem Monatseinkommen aus?
Nee, um schlechtes Futter zu kaufen, dafür bin ich wirklich zu geizig!

Neben der Qualität spielt für mich auch die Herkunft des Fleisches des Schlachttieres eine Rolle. Es kann ja nicht sein, dass ich meine Tiere verhätschel und es mir dann egal ist, woher das Fleisch kommt.
 
  • Allgemeine Meinungsfrage zu dem Thema "Billigfutter ja / nein" Beitrag #15
Ein Mittelding ist gut Punkt.

Trotz Tieren ,kann man auch nicht auf alles andere verzichten also ich nicht.

Die bekommen ihr futter, hochwertig und auch nicht und gut ist.

Der Mensch hat auch noch ein Leben, aber viele stellen sich so in den Schatten ,wegen ihrer Tiere und das kanns echt nicht sein.
 
  • Allgemeine Meinungsfrage zu dem Thema "Billigfutter ja / nein" Beitrag #16
Ein Mittelding ist gut Punkt.

Trotz Tieren ,kann man auch nicht auf alles andere verzichten also ich nicht.

Die bekommen ihr futter, hochwertig und auch nicht und gut ist.

Der Mensch hat auch noch ein Leben, aber viele stellen sich so in den Schatten ,wegen ihrer Tiere und das kanns echt nicht sein.

Und wieso schließt du von dir auf andere? Nur, weil du das jetzt sagst, ist das so :lol:?

Na, dann sage ich mal: Hochwertiges füttern ist besser fürs Tier. Punkt.

Weißt du, es gibt Meinungen, die können differieren - und es gibt Tatsachen. Punkt. Da kann es keine zwei Meinungen zu geben. Punkt. :lol:
 
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  • Allgemeine Meinungsfrage zu dem Thema "Billigfutter ja / nein" Beitrag #17
Wieso kann's das nicht sein? Diese Menschen (ich auch) tun es gerne. Und bevor ich nochmal die Gesundheit eines Tieres gefährde, indem ich ihm (hochwertiges) Trockenfutter gebe, lass ich es lieber weg.

Und ja, obwohl ich voll hinterm barfen stehe, gibt es hier auch mal ne Dose Lux. Denn auch ich könnt mich manchmal in mäckesfuttet wälzen oder in fetten mantaplatten baden. Das ist dann eben das katzenjunkfood. Ist doch ok. Aber öfter als 1-2 mal im Monat kommt für mich (!) nicht in frage.
 
  • Allgemeine Meinungsfrage zu dem Thema "Billigfutter ja / nein" Beitrag #18
Mit dem Futter sind es auch Ansichtssachen.

Jeder sieht es anders , hab ich auch mit meinem Tierarzt unterhalten und er hat mir auch gesagt ,das man es nicht so eng sehen muss mit dem Futter.

Und ich vertraue ihr.
 
  • Allgemeine Meinungsfrage zu dem Thema "Billigfutter ja / nein" Beitrag #19
Mit dem Futter sind es auch Ansichtssachen.

Jeder sieht es anders , hab ich auch mit meinem Tierarzt unterhalten und er hat mir auch gesagt ,das man es nicht so eng sehen muss mit dem Futter.

Und ich vertraue ihr.


Bist Du eigentlich ein Troll oder zelebrierst Du einfach nur gerne Deine eigene Unwissenheit im Forum?

Die Unterscheidung zwischen gutem und schlechtem Futter für Katzen ist keine Ansichts- oder Glaubenssache.

Und Vertrauen ist schön, Selberwissen ist besser!
 
  • Allgemeine Meinungsfrage zu dem Thema "Billigfutter ja / nein" Beitrag #20
Hm, ist denke ich mehr ein persönlicher Standpunkt als sonst was.

Jeder weiß zb das Rauchen nicht, vorsichtig ausgedrückt, gesundheitsfördernd ist.
Trotzdem tun es viele.
Ist ihr Ding.

Aber.... auch wenn wir keinen Löwen daheim haben ;-) Sind unsere Katzen doch noch so nahe an ihrer ursprünglichen Ernährung dran, dass sie sofern genug Mäuse vorhanden, davon leben könnten.

Da frag ich mich eher, warum kauf man Futter von dem man weiß, dass 'Abfall' und 'Füllstoffe' drin sind?
Warum bezahlt man für sowas? Und riskiert evtl noch die Gesundheit seiner Tiere, wenn es sich doch recht einfach vermeiden ließe...

Ich bezahle dafür nicht. Auch bei meinem Essen nicht. Ich will vernünftige Nahrungsmittel (auch fürs Tier) und nicht etwas wo zig Sachen drin sind, die nicht rein gehören.

Lässt man mal die 'gesund oder nicht' Sache beiseite, dann frage ich euch mal provokant: Warum kauft ihr Mogelpackungen? Warum kauf ihr etwas, wo man nicht das bekommt was drauf ist? Sondern n Haufen Inhaltsstoffe die man halt (wörtlich) mitschlucken muss...
Wenn Fleischhappen draufsteht möchte ich auch Fleischhappen drin haben - zu nahezu 100%.
Keine zermahlenen 'tierischen Nebenprodukte und Fleisch' die in 'hübsche Würfelchen' gepresst wurden damits nett aussieht.
Oder 'Pate' damit man auch nicht sieht was drin ist...

Also: Minderwertiges Futter NEIN - egal was es kostet!

LG Ziska
 
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