Deshalb hält die Tierexpertin auch vom Fertigfutter aus der Dose oder im Schälchen nicht viel. „Auch hier steckt ordentlich Zucker drin und jede Menge Geschmacksverstärker.“ Sie rät Katzenfutter „grundsätzlich selbst“ zubereiten: „Da weiß ich genau, welche Stoffe drin sind und ich kann meiner Katze genug Abwechslung bieten, zum Beispiel mit Fisch, Hühnerherzen, Hühnermagen oder Rindfleisch, unter das auch mal Quark oder Haferflocken gemischt werden können.“ Das macht Frauchen zwar ein bisschen mehr Arbeit, aber die lohnt sich: Denn Katzen, die mit rohem Fleisch gefüttert werden, sind in der Regel auch schlank, haben ein glänzendes Fell, saubere Zähne und keinen Mundgeruch.