Aufruf an alle Tierfreunde - bitte Brief an den Regierungspräsidenten Büssow weiterleiten, danke!
Katzenfütterungsverbot Emmerich
Ein Skandal der kein Ende nimmt...
"Katzen sollen dem Hungertod preis gegeben werden!"
Wie viele Blamagen kann sich eine Stadt leisten?
Der Versuch der Stadt Emmerich die Samtpfote aus den Angeln zu heben geht nun schon einige Monate.
Nachdem man uns zunächst sogar Leute mit Katzenproblemen von Seiten der Stadt ins Haus geschickt hat und auch das Tierheim Kranenburg Leute die Katzen dort abgeben wollten an uns verwiesen hat,
bat Samtpfote die Stadt Emmerich bereits vor über einem Jahr um ein größeres Haus zur Miete und um finanzielle Unterstützung.
Damit begann der Ärger.
Man verwies darauf das man uns ja gar nicht bräuchte und das man ja mit dem Tierheim in Kranenburg einen Vertrag hätte.
Nachdem wir nicht locker ließen, wurden andere Maßnahmen ergriffen, so zum Beispiel das Grundstück= betretungsverbot auf einem städtischen Grundstück auf dem wir bereits seit geraumer Zeit kranke Katzen versorgten, und als wir uns dagegen zur Wehr setzten und einfach weiter fütterten die Maßnahme des Ordnungsamtsleiters uns die Aufnahme von Katzen generell zu verweigern mit Verweis auf Paragraph 965 und 967.
Nun nehmen wir nur noch Tiere aus anderen umliegenden Ortschaften auf und kümmern uns um unsere Futterstellen, und wenn das Tierheim Kranenburg Tiere ablehnt, weil diese zuvor gefüttert wurden springen wir hier ein um, den Leuten die diese Tiere aber nun mal nicht behalten wollen, zu helfen.
Auch Hartz 4 Opfern die ihre Tiere wegen Umzugs oder Geldmangel nicht behalten können stehen wir zur Seite.
Aber das ist der Stadt auch ein Dorn im Auge.
So schickanierte man uns unlängst öffentlich in der Zeitung mit Falschaussagen.
Nachdem wir auch das wegsteckten sperrt man uns nun den Zugang zu einer unserer Futterstellen.
Das dort Tiere sterben werden nimmt man von Seiten der Stadt gerne billigend in Kauf.
Aus gegebenem Anlass haben wir uns daher abermals an den Regierungspräsidenten gewand und bitten Euch alle sehr, uns zu unterstützen, damit wir nicht aufgeben und den Verein schließen müssen,
denn genau darauf zielt die Stadt mit Ihren Maßnahmem ja ab.
Bitte unterstüzt uns, indem ihr den Regierungspräsidenten auf unsere Lage hinweist und um sein Eingreifen bittet. "Höflich!"
Wir brauchen Euch!!!
Danke im Namen all unserer Tiere an alle die uns helfen.
Lest bitte nachfolgenden Brief und leitet diesen an den Regierungspräsidenten Büssow.
Ihr findet diesen hier:
http://people.freenet.de/Psychohexe/Pressemitteilung.doc
Hier die E-Mail von Herrn Regierungspräsident Büssow:
[email protected]