Emi soll nicht alleine sein :(

Diskutiere Emi soll nicht alleine sein :( im Neuankömmlinge Forum im Bereich Katzenfreunde; Heeeeeeey & ein Fröhliches Miau :) ich habe eine kleine süße BKH Lady, Emily, 2 Jahre alt, & werde demnächst mit meinem Freund zusammen ziehen...
  • Emi soll nicht alleine sein :( Beitrag #1
Emi-StAr

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Heeeeeeey & ein Fröhliches Miau :)

ich habe eine kleine süße BKH Lady, Emily, 2 Jahre alt, & werde demnächst mit meinem Freund zusammen ziehen. Da wir beide, mein Freund & ich, aber ab Oktober mit dem Studium beginnen & unsrere kleine Emi nicht allein bleiben soll, spielen wir mit dem Gedanken ein kleines Kätzchen dazuzuholen. Ich bin mir leider sehr unsicher, da ich nicht weiß, wie Emi mit dieser Situation umgeht. Ich will auch nicht das sie sich dann verstoßen fühlt :(
Auf der anderes Seite, ist sie es nicht wirklich gewöhnt allein zusein! Wenn mein Freund & ich länger bei ihm zuhause waren, nahmen bzw. nehmen wir sie manschmal mit. Dort leben noch 3 weitere Katzen & ein Mops(Hund^^), anfangs gab es da ziemlich viel Klopperei, verständlicher weise, aber jetzt gehts.

Ich freue mich über eure Tips, Meinungen & Anregungen :)

Schreibt mir schnell & fleißig, denn ich weis echt nicht was ich machen soll.

Eure Emi-StAr <3
 
  • Emi soll nicht alleine sein :(

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  • Emi soll nicht alleine sein :( Beitrag #2
Hey Emi!

Erstmal ein herzliches Willkommen und viel Spaß hier!

Ja, Ihr solltet es auf jeden Fall mit einer Kumpelmiez versuchen. Ich würde gleiches Geschlecht, gleiche Altersgruppe und Charakterähnlichkeit präferieren. Geh´ doch mal ins Tierheim und laß´ Dich dort beraten. Du kennst Deine Süße und kannst die nötigen Informationen für eine passende Kumpeline geben.

Lieben Gruß,
Sisja, Erna, Frollein Willi und Opa Leo
 
  • Emi soll nicht alleine sein :( Beitrag #3
Ein Kitten solltest du nicht dazusetzten. In vielen Fällen geht es nicht gut, auf jeden Fall ist es aber eine Menge Arbeit und Stress für alle beteiligten.
Such dir besser eine gleichaltrige Katze, der Charakter muss zussammenpassen, und das Spielverhalten (In den meisten Fällen ergibt das eine Katze-Katze Kombination, keine gemischten Geschlechter)
Wenn es wieder eine BKH sein soll, frage bei seriösen Vereinszüchtern nach (das sind die, die ihre Katzen mit Stammbaum abgeben) ob sie Kastraten im richtigen Alter abzugeben haben.
Ist die RAsse egal, geh ins Tierheim und lass dich beraten, welche Katze charakterlich am besten zu deiner passt ;-)
 
  • Emi soll nicht alleine sein :( Beitrag #4
Ist die RAsse egal, geh ins Tierheim und lass dich beraten, welche Katze charakterlich am besten zu deiner passt ;-)

Oder schau mal hier unter Vermittungsangebote! Hier suchen auch einige ein neues Zuhause und da sie i.A. auf einer Pflegestelle sind, kann man dir auch mehr zu der Katze erzählen als es das Tierheim im Normalfall kann.
 
  • Emi soll nicht alleine sein :( Beitrag #5
Warum ratet ihr von einem Kitten ab ?
Meiner Meinung nach wäre das die beste Variiante, die Emi vielleicht Muttergefühleentwickeln könnte!?
Die Schwester meines Freundes hat eine 3 Jahre alte Katze & die beiden kommm garnicht nicht aus. Ich muss allerdings dazu sagen, e sind beides sehr dominante Katzen.

Wäre ein Kitten nicht doch besser ?????

Danke für eure Antworten :)
 
  • Emi soll nicht alleine sein :( Beitrag #6
Nein nicht unbedingt das beste. Eine etwa gleichalte, gleichgeschlechtliche mit ähnlichem Charakter.
Denn Katzen haben anderes Spielverhalten, nicht nur vom Alter her.
Es gibt ja unendlich viele Tierschutztiere...schau doch mal.
Auch hier im Forum unter "Vermittlungsthread"
 
  • Emi soll nicht alleine sein :( Beitrag #7
Katzen kennen keinen Kittenschutz (Welpenschutz)
Wenn du nun ein aufgedrehtes nimmermUdes Kitten dazusetzt, wird deine jetzige Katze zu 80% total überfordert sein, da sie schon aus dem Wirbelwindalter raus ist.
Klar, Kitten sind süß, aber für deine Katze nicht die richtige Enscheidung.

Wichtig ist auf jeden Fall, dass die charaktere zusammenpassen. Wenn du zwei superdominante Katzen zusammensetzt, kommt es natürlich zu Stress. Genauso kanns du keine verängstigte Katze zu einer dominanten setzen.
Es muss eben, das ist die Hauptaufgabe von dir herauszufinden, zusammenpassen.
Deswegen auch Kater zu Kater und Katze zu Katze, da in den allermeisten Fällen gemischte Duos vom Spielverhalten her nicht zusammenpassen.
 
  • Emi soll nicht alleine sein :( Beitrag #8
Warum ratet ihr von einem Kitten ab ?
Meiner Meinung nach wäre das die beste Variiante, die Emi vielleicht Muttergefühleentwickeln könnte!?
Die Schwester meines Freundes hat eine 3 Jahre alte Katze & die beiden kommm garnicht nicht aus. Ich muss allerdings dazu sagen, e sind beides sehr dominante Katzen.

Wäre ein Kitten nicht doch besser ?????

Danke für eure Antworten :)

Deine Katze hatte keine Jungen, oder? Woher soll sie dann Muttergefühle haben? :)
Die Idee mit einem Kitten hatte ich auch, als ich Amy vergesellschaften wollte. Mir wurde vom Tierheim schnell davon abgeraten, das sei, als solle ein 10jähriges Kind mit einem 2jährigen spielen - es passt nicht.
Ich empfehle dir auch die Kombi Katze-Katze. Ich selbst habe hier Katze-Kater, weil ich nen Kater wollte und Amy als zickig mit anderen Katzen erlebt hatte - und die zwei verstehen sich auch gut, aber wenn sie toben, merke ich, dass chester rauher tobt und Amy dann immer schnell das Spiel beendet, wenns ihr zu doll wird. Kommt dann vor, dass Chester darüber lautstark motzt. :mrgreen: Im Großen und Ganzen klappt es, aber zwei tiere, die eher gleich spielen, wären denn doch entspannter.
Wer sich wie durchsetzt, kann man nie sagen. Hier kann ich sagen. Chester ist körperlich stärker, aber Amy ist der Chef. Such doch mal bei den Notfellchen, ob sich da was findet, nimm Kontakt auf, wenn dir eine Miez zusagt, und beschreibe deine, dann kann man dir dort sicher sagen, ob das passen würde. :)

Ich wünsche euch viel Erfolg bei der Suche - schön, dass ihr eurer Emi einen Katzenkumpel geben wollt.
 
  • Emi soll nicht alleine sein :( Beitrag #9
Aber ich will doch so gern ein Kleines Kitten :(
 
  • Emi soll nicht alleine sein :( Beitrag #10
Aber ich will doch so gern ein Kleines Kitten :(
Ja, das wollte ich auch gern, und Kitten sind auch süß. Aber es ist dann doch besser, zum Wohl der Mieze zu handeln - und ganz ehrlich, lange sind Kitten auch nicht klein, d.h. der Baby-Faktor ist doch eh nicht so lange da. Da darf man dann (meiner Meinung nach) nicht "egoistisch" sein (kein Angriff, ich find nur grad kein passenderes Wort), sondern muss eben danach gehen, was für die bereits vorhandene Katze am besten ist.
 
  • Emi soll nicht alleine sein :( Beitrag #11
Es geht doch in erster Linie darum was Deine Katze braucht und nicht was Du willst. Schalte mal den menschlichen Egoismus mit "ich will" aus und geh über in den Modus "sie braucht"
So lange sind Kitten nicht niedlich, das es den Stress überwiegt der bei der Zusammenführung eines Kittens und einer erwachsenen Katze entstehen kann. Das so süße Kitten hinterher wieder abgeben zu müssen, wäre auch nicht leichter.
Ein Kitten käme nur in frage, wenn du eine 180.000 Volt Maus zuhause hast, die permanent spielen will. Sei ehrlich zu Dir und such ihr die richtige Partnerin oder evtl einen ruhigen nicht rauflustigen Partner aus.
 
  • Emi soll nicht alleine sein :( Beitrag #12
Also spielen will Emi den ganzen Tag oder die ganze Nacht ;)
Wenn man darauf nicht eingeht, fängt sie an scheibe zuspielen oder bettelt nach Aufmerksamkeint. Aber das erledigt sich dann mit der zweiten Katze, egal ob Kitten oder Erwachsen, hoffentlich von selbst.

Aber jetzt mal eine ganz neue Idee: ich hab gerade ein wenig im Forum gestöbert & mir die verschiedenen Einträge zu dem Thema "Neuankömmlinge" durch gelesen. Wie mit älteren Katze(8 oder 10 Jahre alt) schreiben über die Variiante mit zwei Kitten & einer Erwachsenen. Meint ihr, die Variiante würde für uns auch in Frage kommen ?

Mein Problem ist, wie gesagt, die Katze meine Schwägerin ist nur ein Jahr älter als Emi & die beiden können garnicht miteinander. Wenn ich mir jetzt eine Katze in Emi´s Alter suche, hab ich viel zu viel Angst vor Revier kämpfen. Oder könnte mir dies auch mit Kitten passieren ?

Vielen Dank für eure fleißigen Einträge :)
 
  • Emi soll nicht alleine sein :( Beitrag #13
2 Kitten geht natürlich auch. Dabei auch beachten. gleichgeschlechtliche Paarung bevorzugt damit die beiden sich miteinander austoben können.
Bei der Katze Deiner Schwester stellt sich die Frage. Auch BKH? Andere Rasse oder normale Feld/Wald/und Wiesenkatze? Welches geschlecht haben die anderen beiden katzen dort? von wem gehen die Agressionen aus, von Emi oder von der anderen?
Alles das sollte man hinterfragen damit man sich ein genaueres Bild machen kann.
 
  • Emi soll nicht alleine sein :( Beitrag #14
Ja, das wollte ich auch gern, und Kitten sind auch süß. Aber es ist dann doch besser, zum Wohl der Mieze zu handeln - und ganz ehrlich, lange sind Kitten auch nicht klein, d.h. der Baby-Faktor ist doch eh nicht so lange da. Da darf man dann (meiner Meinung nach) nicht "egoistisch" sein (kein Angriff, ich find nur grad kein passenderes Wort), sondern muss eben danach gehen, was für die bereits vorhandene Katze am besten ist.

Verallgemeinern kann man das nicht. Loise kam mit 17 Wochen zu damals 2 und 3 jährigen und einen 5 Jährigen. Die hat sich super eingelebt und ist mit Happy der 3 Jahre älter ist als sie ein Herz und eine Seele.
 
  • Emi soll nicht alleine sein :( Beitrag #15
Hey du =)


Ich habe gerade dieselben Gedanken durchgemacht...Mein Joker (3) ist allein und in 3 Wochen kommt ein neues Kitten-Katerchen hinzu.


Ich habe das in meiner Tierarztpraixs angesprochen und die meinten, eine Katzen-Vergesellschaftung klappt am besten (bzw. die meinten fast nur, wenns sein muss) mit einem Katzenbaby. Das Problem bei ausgewachsenen Katzen ist, dass 2 ausgeprägte Charaktere aufeinander treffen- so sagte man mir- und es sei sehr schwer wirklich 2 passende zu finden. Daher empfehlen sie immer ein Kitten...es gibts zwar bei Katzen wirklich keinen Welpenschutz, aber der/die neue würde sich bei der Festlegung der Rangordnung schneller unterordnen und außerdem geht das Wirbelalter auch bei den Jüngeren vorbei..

Obs stimmt, weiß ich nicht... Ich werds erleben. Ich bin nun auf 3 Meinungen gestoßen und war sehr verwirrt :-|:?::

"3 Jahre allein?? Der wird inzwischen unverträglich sein.... Lassen Sie's"
" Nur mit Babykitten! damit der Ältere Chef im Hause bleibt etc. s.o."
"Bloß kein Kitten! Der ist viiieeel zu verspielt und das geht nicht gut"

Ich habe mir gesagt mein Joker ist total der Spinner und nur am Jagen, Spielen und flitzen. Vll. bin ich aber auch voreingenommen, denn unser Familienperser (der noch bei meinen Eltern wohnt) ist ein eher ruhiger Geselle, der max. mit einem Strohhalm austickt.. wer weiß, vll. kommt mir Joker deshalb so wild vor?

Ich habe mich jetzt also für ein Baby entschieden und die Züchterin kannte meine Situation natürlich...sie meinte, sie sagt immer zu ihren Dosenöffner-Anwärtern, wenns nicht klappt, dann geben sie die Katze nicht ins Heim, sondern an uns zurück. Wir finden dann bestimmt eine passende Familie, an die wir vermitteln können. Sie erlebt jeodch durch ihre Kunden und sich selbst (wenn Kitten als evtl. Zuchttier behalten wird) mit, dass es klappt und nicht nur eine Eventualität ist. Ich solle mir also keine allzu großen Sorgen machen.

Ich werd berichten, wies läuft. :-?

Ich weiß nur, Joker soll nicht mehr allein sein...aber egal für welche "Variante" ich mich jetzt entschieden hätte...ich hätte ein flaues Gefühl im Magen, weil es halt soviele unterschiedliche Meinungen dazu gibt.

Ich wünsche die viel Glück...

P.S. es gibt Haushalte mit 5 Katzen oder mehr...die werden auch nicht alle aus einem Wurf stammen, oder? Wie findet man denn eine Katze die zu 6 anderen Katzen passen soll? Da gibts einen Blog im I-net, da berichtet einer über seine 12:shock: Katzen, die alle zusammen in der Sonne kuscheln und das bisjetzt noch jede Vergesellschaftung geklappt hat, mit der Raum-an-Raum Methode mit Klos auswechseln usw. ... egal ob Katzen, Kater oder Kitten.. mom. ...vll. finde ich den ja wieder..
 
  • Emi soll nicht alleine sein :( Beitrag #16
Es gibt auch Haushalte mit mehr Katzen und oft ist es so dass die gar nicht wirklich zusammenpassen sondern sich mehr aus dem Weg gehen. Und manche Artgenossen leiden unter einer großen Katzengruppe.

Denke deine Entscheidung mit dem Kitten ist nicht verkehrt.
 
  • Emi soll nicht alleine sein :( Beitrag #17
Es gibt auch Haushalte mit mehr Katzen und oft ist es so dass die gar nicht wirklich zusammenpassen sondern sich mehr aus dem Weg gehen. Und manche Artgenossen leiden unter einer großen Katzengruppe.

Denke deine Entscheidung mit dem Kitten ist nicht verkehrt.

Das habe ich mir auch gedacht, aber er meinte die liegen alle auf dem Läufer und kuscheln in der Sonne...ich such schon die ganze Zeit...
Ist echt witzig geschrieben... er erklärt dort, wie man Katzen zusammenführt^^

Ahhhhh, ich hab ihn!! Durchlesen...ist witzig :-D

Wer weiß, vll. ist das ja auch ein Blog von einem Mitglied hier^^

 
  • Emi soll nicht alleine sein :( Beitrag #18
Hallo,

also ich finde deine Idee mit den zwei Kitten einen guten Kompromiss.
Die Kitten können sich miteinander austoben, und wenn deine Emi Lust hat, dann kann sie mittoben.

Nochmal zu der generellen Diskussion.
Keiner sagt, dass irgendeine Kombination immer zum Scheitern verurteilt ist. Es geht doch nur darum, wenn sich jemand hier anmeldet, und nach Rat fragt, wie er es am Besten anstellt, dann nennt man ihm eben die Kombinationen mit den besten Chancen auf Erfolg.
Und seit mal ehrlich, wenn man sich mit den Tieren noch nicht so gut auskennt, dann fängt man doch nicht gleich mit einer problemanfälligen Kombination an, oder? Zumal man ja die Wahl hat.

@MissGinny:
Keine Ahnung, woher dein Tierarzt seine Erkenntnisse hat, aber bei mir hat sich noch kein Kitten "untergeordnet". Ich habe ja nun auch einige Katzen hier, und noch keines der Kitten, die hier eingezogen sind hat sich irgendwas gefallen lassen.
Die sind alle mit der Einstellung gekommen: Hallo hier bin ich, wer spielt mit mir.
Wenn ich jetzt nur eine Katze habe, die keine Lust hat, dieses Spielbedürfnis zu befriedigen, dann ist Stress vorprogramiert.

Zu der Zusammenführung:
Bei der langsamen Zusammenführung geht es darum zu vermeiden, dass die Katzen sich beim ersten Kennenlernen so an die Gurgel gehen, dass sie ihr Verhältnis so zerstören, dass man es nicht mehr kitten kann. Meiner Meinung klar die bessere Wahl, wenn man zwei ältere Katzen zusammenführt.
Hat man aber zwei Kitten, oder so wie ich eine soziale Katzengruppe, in die ein gut sozialisiertes Kitten dazukommt, dann ist es einfach nicht nötig.
Ich habe es immer so gemacht, dass ich "die Neue" im Badezimmer (Tür zu) rausgelassen habe und sie erst mal in Ruhe Katzenklo und Co. habe inspizieren lassen.
Hier war es dann jedesmal so, dass nach fünf Mintuten meine "Altkatzen" daussen vor der Tür gestanden haben und schauen wollten, was da drin ist, und noch wichtiger "die Neue" drinnen vor der Tür stand und rauswollte.
Da finde ich es dann einfach unnötig, sie nicht zusammenzulassen.

Und bitte, verwechselt nicht die Zusammenführung, und das spätere Zusammenleben.
Klar kann ich eine Katze und einen Kater zusammenführen, aber was nützt es den beiden, wenn dem Kater nachher ein Raufkumpel fehlt und er deshalb nicht glücklich ist. Das heisst ja nicht, dass er nicht gerne mit der Katze kuschelt, wenn ihm gerade nicht nach raufen ist.
Klar kann ich ein Kitten mit einer älteren Katze zusammenführen, und sie werden sich wahrscheinlich beim Kennenlernen nicht gleich zerfleischen. Aber was bringt es den Katzen, wenn die Ältere genervt ist, weil der Wurm spielen will, und der Kleinen langweilig wird, weil eben keiner mit ihr rumtobt.

Und EmiStAr:

Ich finde es ganz toll von dir, dass du dir so viele Gedanken machst, und es versuchst für deine Miez so gut wie möglich zu machen.

LG
 
  • Emi soll nicht alleine sein :( Beitrag #19
Hallo,

also ich finde deine Idee mit den zwei Kitten einen guten Kompromiss.
Die Kitten können sich miteinander austoben, und wenn deine Emi Lust hat, dann kann sie mittoben.

Nochmal zu der generellen Diskussion.
Keiner sagt, dass irgendeine Kombination immer zum Scheitern verurteilt ist. Es geht doch nur darum, wenn sich jemand hier anmeldet, und nach Rat fragt, wie er es am Besten anstellt, dann nennt man ihm eben die Kombinationen mit den besten Chancen auf Erfolg.
Und seit mal ehrlich, wenn man sich mit den Tieren noch nicht so gut auskennt, dann fängt man doch nicht gleich mit einer problemanfälligen Kombination an, oder? Zumal man ja die Wahl hat.

@MissGinny:
Keine Ahnung, woher dein Tierarzt seine Erkenntnisse hat, aber bei mir hat sich noch kein Kitten "untergeordnet". Ich habe ja nun auch einige Katzen hier, und noch keines der Kitten, die hier eingezogen sind hat sich irgendwas gefallen lassen.
Die sind alle mit der Einstellung gekommen: Hallo hier bin ich, wer spielt mit mir.
Wenn ich jetzt nur eine Katze habe, die keine Lust hat, dieses Spielbedürfnis zu befriedigen, dann ist Stress vorprogramiert.

Zu der Zusammenführung:
Bei der langsamen Zusammenführung geht es darum zu vermeiden, dass die Katzen sich beim ersten Kennenlernen so an die Gurgel gehen, dass sie ihr Verhältnis so zerstören, dass man es nicht mehr kitten kann. Meiner Meinung klar die bessere Wahl, wenn man zwei ältere Katzen zusammenführt.
Hat man aber zwei Kitten, oder so wie ich eine soziale Katzengruppe, in die ein gut sozialisiertes Kitten dazukommt, dann ist es einfach nicht nötig.
Ich habe es immer so gemacht, dass ich "die Neue" im Badezimmer (Tür zu) rausgelassen habe und sie erst mal in Ruhe Katzenklo und Co. habe inspizieren lassen.
Hier war es dann jedesmal so, dass nach fünf Mintuten meine "Altkatzen" daussen vor der Tür gestanden haben und schauen wollten, was da drin ist, und noch wichtiger "die Neue" drinnen vor der Tür stand und rauswollte.
Da finde ich es dann einfach unnötig, sie nicht zusammenzulassen.

Und bitte, verwechselt nicht die Zusammenführung, und das spätere Zusammenleben.
Klar kann ich eine Katze und einen Kater zusammenführen, aber was nützt es den beiden, wenn dem Kater nachher ein Raufkumpel fehlt und er deshalb nicht glücklich ist. Das heisst ja nicht, dass er nicht gerne mit der Katze kuschelt, wenn ihm gerade nicht nach raufen ist.
Klar kann ich ein Kitten mit einer älteren Katze zusammenführen, und sie werden sich wahrscheinlich beim Kennenlernen nicht gleich zerfleischen. Aber was bringt es den Katzen, wenn die Ältere genervt ist, weil der Wurm spielen will, und der Kleinen langweilig wird, weil eben keiner mit ihr rumtobt.

Und EmiStAr:

Ich finde es ganz toll von dir, dass du dir so viele Gedanken machst, und es versuchst für deine Miez so gut wie möglich zu machen.

LG

Genau so sehe ich das auch; sehr, sehr gute Zusammenfassung, DANKE :a066:!
 
  • Emi soll nicht alleine sein :( Beitrag #20
Es geht doch in erster Linie darum was Deine Katze braucht und nicht was Du willst. Schalte mal den menschlichen Egoismus mit "ich will" aus und geh über in den Modus "sie braucht"
So lange sind Kitten nicht niedlich, das es den Stress überwiegt der bei der Zusammenführung eines Kittens und einer erwachsenen Katze entstehen kann. Das so süße Kitten hinterher wieder abgeben zu müssen, wäre auch nicht leichter.
Ein Kitten käme nur in frage, wenn du eine 180.000 Volt Maus zuhause hast, die permanent spielen will. Sei ehrlich zu Dir und such ihr die richtige Partnerin oder evtl einen ruhigen nicht rauflustigen Partner aus.

Mensch...du hattest den Link ja deie ganze Zeit :oops:
 
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Emi soll nicht alleine sein :(

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