hallo liebe katzenliebhaber,
ich bin neu hier, und ein profilbildchen werde ich mir bald zulegen, von unsere Mizi selbstverständlich ... und ich glaube ich bin im falschen thread, dachte 'neuankömmlinge' wäre für die die neu ins forum gekommen sind

- aber die moderatoren werden wohl wissen, wohin sie meinen beitrag verschieben müssen ...
nun, warum ich schreibe:
unsere Mizi geht es nicht so gut ... sie hat laut
Tierarzt katzenleukose !
:sad:



nun ich glaube, ich leide fast genauso oder vielleicht sogar mehr als Mizi.
wie schwer ist es, eine katze die sonst immer topfit war und nie nie NIE einmal krank, so schwer atmend, kraftlos und in sich zurückgezogen zu sehen, boahhhhh .... ich habe ständig n klos im hals, bedrückte gefühle, sorgenvolle tage, viele tränen die fließen

... und suche hier, bei euch, die mich sicherlich verstehen werdet, einfach mal ein bissi aufmunterung und hoffnungsvolle unterstützung, d.h. antworten auf ein paar fragen ....
zum beispiel:
meinte der arzt, er könnte nix mehr für Mizi tun, außer dass er ab und an mal lymphflüssigkeit aus ihrem bauch zieht, um ihr das atmen zu erleichtern.
aber auch wenn der
Tierarzt die lymphflüssigkeit rauszieht, und der bauch sich danach tatsächlich viel weicher anfühlt, atmet Mizi trotzdem schwer und hat damit zu kämpfen. es ist nicht so das sie todsterbenskrank ist, sie kann immer noch die treppe runterdüsen wenn sie meint es ist mal wieder zeit für n superdolles essen (was sie dann aber ablehnt oder wovon sie dann aber nur ein paar happen zu sich nimmt) und sie kann trotz dickem bauch auch noch aufm stuhl springen, so ist es nicht ...
das mit dem schweren atmen allerdings ... auf dauer ?
ich habe nun erstmal eine tierhomöopathin beauftragt, eine anamnese zu erstellen für Mizi, und ihr globuli zu verschreiben, die ihr das leben bis zu ihrem ende möglichst erleichtern. das hat sie auch getan und obwohl ich immer sehr sehr gute erfahrungen mit homöopathie gemacht habe, haben die ganzen mittel die wir bis jetzt versucht haben nicht wirklich geholfen.
der bauch ist nun, nach gut ner woche wieder dicker, das atmen schwerer, Mizi schwerfälliger und träge und in sich zurückgezogen .... und morgen wenn die
Tierarzt-praxis aufhat, werde ich mal wieder hindüsen, um etwas flüssigkeit aus dem bauch ziehen zu lassen. aber kann man da wirklich ansonsten nix machen ?
die homöopathin hat gemeint, ich sollte dann auch gleich eine BP machen lassen, um sicher zu gehen dass es auch wirklich katzenleukose ist. (der
Tierarzt hatte es nicht für nötig gehalten, er war sich ziemlich sicher). aber da die homöopathischen mittel nun so gar nicht anschlagen, meinte die homöopathin, könnte es durchaus was ganz anderes sein als katzenleukose :shock:
???????
habt ihr erfahrungen mit homöopathie bei
Leukose ?
und wie ist denn der verlauf einer solchen krankheit wie
leukose überhaupt ?
ich möchte dazu sagen, obwohl man es ihr wirklich nicht ansieht, auch heut trotz
leukose nicht, Mizi ist eine nicht mehr sehr junge katze. sie geht schon bald an die ca. 16 jahren, wenn nicht mehr. genau wissen tun wir es nicht, da sie zugelaufen ist, und sie auch nicht mehr ganz so jung war, als wir sie zum ersten mal bei uns im garten entdeckten. sie hatte allerdings nicht nur ein sehr gesundes, sondern auch ein sehr gutes leben hier bei uns auf dem hof, und aus dem grund fände ich es völlig ok, wenn sie sich bald entscheidet aus dem leben zu scheiden.
d.h. ich finde alles gut, nur nicht, dass sie länger als nötig leidet.
ich weiß ihr könnt nicht für mich entscheiden, ob ich sie einschläfern lasse oder auch nicht, aber wie lange soll ich ihr das noch zumuten ? dieses leben: einerseits nicht todsterbenskrank, aber andererseits trotzdem schwer atmend ...
was ist zumutbar ?
und kann man gegen dieses schwere atmen wirklich nichts unternehmen ?
der
Tierarzt meinte, er kennt einen fall, wo man bei nem kätzchen wöchentlich flüssigkeit aus dem bauch gezogen hat, und das ging ein jahr lang gut ! aber er meinte es könnte auch genausogut ganz schnell gehen. so schnell das Mizi den oktober nicht mehr erlebt.
also Mizi schätze ich durchaus so ein, dass sie das locker mitmacht ein jahr lang, sie ist zäh ! aber kann und darf ich ihr das ein jahr lang zumuten: dieses schwere atmen ?
und gibt es überhaupt homöopathische erleichterungsmöglichkeiten bei dieser krankheit,
d.h. hat jemand erfahrung damit dass gewissen globuli geholfen haben bei der ausleitung von der flüssigkeit aus dem bauch um das atmen zu erleichtern ?
und sollte ich wirklich nochmal eine BP machen, um sicher zu gehen ?
d.h.kann der arzt sich täuschen, könnte es tatsächlich auch was anderes sein ?
fragen um fragen, ich weiß, aber ich bin so hilflos .... büde hilft mir ...
und büde gib mir ein bisschen aufmunterung, es ist alles so neu und frisch, und ich fühle mich so traurig und ratlos ....
ich danke euch