• Wenn dein Tier krank ist oder erscheint, suche bitte immer erst den Tierarzt auf, bevor du hier Rat und Hilfe suchst. Wir alle hier sind Laien, können und dürfen keinen Tierarzt ersetzen oder gar Ferndiagnosen stellen, das wäre unverantwortlich. Erst wenn du die Diagnose eines Tierarztes hast, kannst du hier nach Erfahrungen oder Tipps fragen, die du eventuell für deinen Tierarzt mitnehmen kannst. Bei der Suche nach einem Tierarzt, vor allem Notärzten in der Nacht oder am Wochenende, könnten wir aber behilflich sein.

Meiner süßen "Maus" geht es sehr schlecht

Diskutiere Meiner süßen "Maus" geht es sehr schlecht im Sonstige Erkrankungen Forum im Bereich Katzenkrankheiten; Hallo, ich bin neu hier; genau genommen das erste Mal hier. Ich weiß leider nicht weiter, sitze gerade alleine zuhause und bin nur am Weinen und...
  • Meiner süßen "Maus" geht es sehr schlecht Beitrag #1
Solix

Solix

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Hallo,

ich bin neu hier; genau genommen das erste Mal hier. Ich weiß leider nicht weiter, sitze gerade alleine zuhause und bin nur am Weinen und verzweifeln. Ich weiß mir keinen Rat und weiß auch nicht was das Richtige für meine Süße ist.

Etwas zur Vorgeschichte: Habe eine total klasse Katze. Ihr Name ist Mäusle uns sie ist 12 Jahre alt/jung. Sie ist eine Glückskatze (3-farbig) und ist auch vom Wesen her ein wundervoller Charakter. Ehrlich gesagt, habe ich noch nie so ein tolles Wesen an einem Tier festgestellt, so wie es bei ihr der Fall ist. Sie war immer für mich da, auch wenn es mir schlecht ging; ich kann ihr tolles Wesen gar nicht in Worten ausdrücken um nur annähernd aufzuzeigen wie toll sie ist. Tja, nun ist sie krank!!! Vor ein paar Jahren hatte ich schon mal total die Angst sie zu verlieren, da man irrtümlich eine Niereninsuffizienz diagnostiziert hat, die dann aber Gott sei Dank keine war und lediglich eine chronische Magenentzündung war, die man ca. 1x im Jahr mit einer Cortisonspritze behandelt hat und dann auch wieder für die nächsten 12 Monate gut war. Dieses Jahr dann, kurz nach Ostern hat sie mit Husten angefangen. Ausgegangen ist der Tierarzt von Würmern. Ich muss dazu sagen, meine Katze ist eine reine Wohnungskatze. Tja, es wurde also eine Wurmkur gemacht und dann eine Woche später auch ein großes Blutbild gemacht, bei welchem die Vermutung weiterhin nahe lag, dass es sich um Würmer oder aber um eine Allergie handelt. Besser wurde es jedoch nicht. Beim nächsten Tierarztbesuch hatte sie dann auch Fieber und hat natürlich Antibiotika bekommen. Seit diesen Anfängen im Mai ist meine Süße permanent in tierärztlicher Behandlung. Zwischenzeitlich bin ich dann auch übergewechselt in eine Tierklinik, da ich mich bei den örtlichen Tierärzten nicht gut aufgehoben gefühlt habe und einfach wollte, dass meiner Katze geholfen wird und endlich festgestellt wird, was ihr tatsächlich fehlt, um ihr Abhilfe zu schaffen. Sie hat teils Antibiotika und teils Cortison bekommen, was zum Teil eine Linderung von 3 Wochen verschafft hat und dann wieder von vorne los ging. Sie war auch ein Mal 5 Tage stationär in der Tierklinik, wegen Verdachts auf Lungenentzündung. Die Tierärztin in der Tierklinik hatte sich dann auch etwas gewundert, warum es denn nicht zu einer dauerhaften Besserung kommt, sondern immer nur ein paar Wochen gut ist und dann wieder von Neuem los geht und dann auch in verschiedenen Erscheinungsformen. Sie hatte auch zwischenzeitlich eine Mandelentzündung. Tja, immer wieder entzündliche Vorgänge im Körper! Im August dann wurde im Schulterbereich an den Lymphen eine Probe entnommen, da der Verdacht nahe stand, dass es sich um ein malignes Lymphom handelt. Leider bestätigte sich der Verdacht durch eine Biopsie. Schlimmer ging es nicht mehr!!! Der weitere Schritt sah dann so aus, dass ich in einer Tierklinik war, die auf krebskranke Tiere spezialisiert ist. Der Allgemeinzustand vom Mäusle war derzeit gut und das war am 27. August 2012. Vier Tage zuvor hatte ich ja erst diese schreckliche Nachricht bekommen. Der Tierarzt dort meinte, dass es eben zwei Möglichkeiten geben würde; entweder Chemo, die man zuhause verabreicht oder aber Cortisonspritzen so ca. 1x im Monat. Da ich bei meiner Süßen schwer tue mit Tabletteneingabe meinte der Tierarzt dort, dass es dann mit einer Chemotherapie zuhause nicht machbar wäre, da dies auch für mich gesundheitsschädlich werden würde, da die Inhaltsstoffe der Tablette nicht in Kontakt mit dem menschlichen Organismus kommen dürfen, wenn diese beginnen sich aufzulösen. Tja, so haben wir beschlossen es mit Cortison zu händeln. Das ist nun nicht mal 1 Monat her und seitdem geht es nur bergarb bzw. ich bin nur noch als Dauergast beim Tierarzt. Zwei Wochen danach musste ich den Tierarzt vor Ort nachhause kommen lassen, da sie nicht mehr gefressen und auch nicht mehr gesoffen hat. Dies war am 3. September. Dann ging es wieder fast 2 Wochen gut und seit letztem Wochenende hat es wieder angefangen, dass sie das Fressen und Saufen verweigert. Endgültig eingestellt hat sie es dann wieder am Dienstag dieser Woche. Ich war mit ihr Dienstag, Donnerstag und heute beim Tierarzt. Die Prognose steht schlecht, da sie einfach das Fressen verweigert. Am Dienstag hatte sie dann auch Fieber. Das Fieber ist nun zwar wieder weg, aber trotzdem frisst sie nicht. Sie hat angeschwollene Lymphknoten am Hals und halt schon seit längerem diese Atemgeräusche. Auf der Lunge ist zwar ein Schatten zu erkennen, der aber nicht genau definierbar ist. Heute beim Röntgen war der Schatten auch wieder in der Lunge zu sehen und es waren wie ne Art Wolkenbildung in der Lunge zu sehen, was anscheinend auf Wasser deuten soll. Sie hat heute dann erneut 3 Spritzen bekommen (1 x Antibiotika, 1 x Cortison und 1 x zum Entwässern wegen dem Wasser in der Lunge). Ich weiß sie hat den Krebs in sich und sie wird nie mehr die Alte werden und es wird ihr nie mehr gut gehen, aber ich hatte gehofft, dass sie mir schon noch ein paar Monate und vielleicht mit etwas Glück auch länger noch erhalten bleiben würde. Ich kann garnicht beschreiben wie weh das tut und wie es mir jedes Mal aufs Neue das Herz zerreißt, wenn ich sie in die Transportbox quetschen muss und es zum Tierarzt geht und sie dort gepiekst wird. Die Tierärztin ist wirklich heute mit total hohen Dosen herangegangen, weil sie eben sagt, dass sie jetzt unbedingt darauf ansprechen muss, denn sonst sieht sie groß keine Chancen mehr. Am Montag muss ich wieder hin und habe natürlich riesengroße Angst, dass es dieses Mal das letzte Mal ist, dass ich sie wieder nachhause nehmen kann, aber dieses Mal nicht mehr lebend. Der Gedanke allein macht mich verrückt! Als Kosenamen hatte sie immer Süße, Schnecke, Kröte und vorallem Baby. Mein Baby!

Vielleicht könnt Ihr mir ja helfen! Bin echt am Verzweifeln!

LG Solix
 
  • Meiner süßen "Maus" geht es sehr schlecht Beitrag #2
Helfen kann ich dir leider nicht, nur dich mal in den Arm nehmen.

Es ist schlimm jemanden den man liebt, so leiden zu sehen und gleichzeitig hilflos daneben zu stehen.

Genieße die Zeit dich euch noch bleibt, verwöhne dein Baby.
 
  • Meiner süßen "Maus" geht es sehr schlecht Beitrag #4
Oh je, das tut mir sehr leid für Dich und Deine Katze. Wir haben Ende letzten Jahres unsere Lucy nach einem Autounfall einschläfern lassen müssen. Und mir kommen noch heute die Tränen, wenn ich daran denke. Sie war auch so ein besonderes Tier, hat Purzelbäume gemacht, gegurrt wie ein Täubchen und war ein ganz sanfter Charakter.
Aber letztlich mussten wir sie gehen lassen. Mein Mann und ich haben Rotz und Wasser geheult, unsere Tochter war noch zu klein, um das richtig zu verstehen, unser Sohn auch.
Mir hat irgendwie der Satz des Tierarztes geholfen, sie loszulassen. Er hat gesagt "In der Natur wäre sie jetzt tot."
Ich weiß, das klingt sehr hart und macht es für Dich auch nicht einfacher. Aber denk an Deine Katze. Vielleicht zeigt sie Dir durch das Futterverweigern schon, dass sie nicht mehr kann. Finde den richtigen Zeitpunkt, um sie loszulassen.

Ich drück Dich unbekannterweise :sad:
 
  • Meiner süßen "Maus" geht es sehr schlecht Beitrag #5
Huhu,

och das tut mir so leid. Lass Dich mal in den Arm nehmen und drücken. Hier im Forum können alle verstehen wie Du Dich jetzt fühlst.

Wir mussten am 12.06.12 unseren Shanks gehen lassen. Er war schwer herzkrank und drohte zu ersticken. Es ist mir so unendlich schwer gefallen die endgültige Entscheidung über Leben und Tod zu treffen, die Tierärzte mussten mich trösten. Ich hab heute noch Schuldgefühle. Aber es gab keine Hoffnung mehr und wenn die Katze nur noch leidet und man sie liebt muss man sie auch gehen lassen. Man ist so macht- und hilflos und es fällt schwer den richtigen Zeitpunkt zu finden.

Ich wünsche Dir ganz viel Kraft.

LG
 
  • Meiner süßen "Maus" geht es sehr schlecht Beitrag #6
Vielen, lieben Dank; Ihr seid Alle so lieb und mitfühlend und das tut auch etwas gut, sich mit Leuten unterhalten können, die ihre Katze genau so lieb haben und sich hineinfühlen können, wie es Einem in solch einer Situation gehen mag. Ich glaube auch nicht dass sie sich nochmals aufrappelt. Ich habe das Gefühl sie mag nicht mehr. Irgendwie kann ich sie auch verstehen, seit Mai diesen Jahres sind wir immer und immer wieder bei Tierärzten und in der Tierklinik gewesen. Der große Schritt würde dann für morgen anstehen! Ich weiß noch nicht, wie ich das packen soll. Alleine der Gedanke daran macht mich verrückt. Warum muss das denn so weh tun?!?!

LG Eure Solix

Ach ja, dieses Foto zeigt meine süße Maus und auch ihr sanftes und einfach wunderbares Wesen. Bin nur am Heulen und würde doch so gerne stark für sie sein!!!
 
  • Meiner süßen "Maus" geht es sehr schlecht Beitrag #7
Der große Schritt würde dann für morgen anstehen! Ich weiß noch nicht, wie ich das packen soll.

Kann dich da niemand begleiten? Mir hat es sehr geholfen, dass mein Vater mit mir diesen Weg gegangen ist.
 
  • Meiner süßen "Maus" geht es sehr schlecht Beitrag #8
Ach, dass tut mir so Leid. Ich hoffe sie schafft es nochmal. Aber die Entscheidung wird Dir keiner abnhemen können, wann die Zeit gekommen ist. Es ist so fürchterlich man hofft bis zum Schluß , ich kenne dass. Wir fühlen alle mit Dir.

Ach, dass tut mir so Leid. Ich hoffe sie schafft es nochmal. Aber die Entscheidung wird Dir keiner abnhemen können, wann die Zeit gekommen ist. Es ist so fürchterlich man hofft bis zum Schluß , ich kenne dass. Wir fühlen alle mit Dir.
Es scheinen sehr gute Ärzte gewesen zu sein , die auf die Gefährlichkeit im Umgang mit der Chemo hingewiesen haben, ein Forummitglied hat leider sehr schlimme andere Erfahrungen gemacht. War der Tumor den Inoperrabel? Setze Dich wirklich mal mit dem Forummitglied siehe Magentumor(Lymphom) in Verbindung.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Meiner süßen "Maus" geht es sehr schlecht Beitrag #9
Hey Solix!

Erstmal herzlich Willkommen. Meine Katze Joy hatte Lymphdrüsenkrebs, ein Rezidiv eines Mammatumors, wie sich nach der Entfernung der Lymphknoten herausstellte. Wir haben alles mit ihr versucht. Chemo ambulant in der TK, Naturheilkunde, OP.

Man entscheidet immer von Situation zu Situation. Ich hoffe, Deine Tierärzte raten Dir gut.

Lieben Gruß,
Sisja
 
  • Meiner süßen "Maus" geht es sehr schlecht Beitrag #10
Alles Liebe für Dich und Deine Maus ... ich drück die Daumen, dass ihr noch geholfen werden kann!
 
  • Meiner süßen "Maus" geht es sehr schlecht Beitrag #11
Nochmals vielen, lieben Dank für all die lieben Worte in den schweren Stunden. Auch wenn ich nicht lange hier war, hatte ich doch das Gefühl nicht alleine zu sein und der gute Zuspruch tat mir echt gut.

Leider musste ich meine Süße heute einschläfern. Das Machbare war einfach ausgeschöpft und leiden lassen wollte ich sie auf keinen Fall. Sie hat soviel durchgemacht die letzten Monate und all die Zeit hatte ich das Gefühl und die Hoffnung das Richtige zu tun und helfen zu können. Die letzten Tage musste ich mich schon mit dem Gedanken beschäftigen sie eventuell schon jetzt gehen zu lassen, wobei die Hoffnung immer noch da war es nicht tun zu müssen. Heute jedoch, als wir zum Tierarzt gefahren sind, habe ich schon gesehen wie arg sie das jedes Mal mitnimmt, wieviel Stress ich ihr zumute und wieviel Angst sie doch hat. Die Tierärztin meinte auch, dass jetzt der Zeitpunkt gekommen sei und sie mit der Medizin nicht mehr mehr ausrichten kann, da sie ja zuletzt am Samstag mit hochdosierten Medikamenten vollgepumpt wurde, um das Wasser aus der Lunge zu bekommen und die Entzündung zu dämmen. Nichts hat geholfen! Ich konnte und wollte sie nicht mehr pieksen und quälen lassen und vorallem sollte sie keine Schmerzen haben und zuletzt qualvoll ersticken. Die Entscheidung ist mir sehr schwer gefallen, da sie mein Ein und Alles war. Diese 12 Jahre war sie stes ein treuer Begleiter und hat einen riesen Platz in meinem Herzen. Ich hoffe, dass wir uns eines Tages wiedersehen! Ich werde sie so vermissen!

ICH HABE DICH SO LIEB, MEINE SÜSSE MAUS, MEINE SCHNECKE, MEIN BABY! ICH WERDE DICH SO VERMISSEN, MÄUSLE!!!!!!!!!
 
  • Meiner süßen "Maus" geht es sehr schlecht Beitrag #12
Es tut mir so leid, dass man deinem Baby nicht helfen konnte. Du hast mein fiefstes Migefühl denn ich weiß auch wie weh es tut. Laß dich mal ganz lieb in den Arm nehmen. Irgendwann werden wir unsere kleinen Lieblinge alle wiedersehen. Solange sind sie in unerem Herzen. Ich wünsche dir viel Kraft.

Lebe wohl liebes kleines Baby, jetzt hast du keine Schmerzen mehr. Im Katzenhimmel kannst du mit all unseren Sternenkätzchen spielen und wieder glücklich sein.
Grüß bitte meine fünf Lieblinge von mir.

Traurige Grüße Kathi.
 
  • Meiner süßen "Maus" geht es sehr schlecht Beitrag #13
Auch mein aller Mitgefühl von mir, nun hat sie keine Schmerzen mehr, Deine Entscheidung war richtig, nur dass konntest Du noch für Sie tun. Auch loslassen ist ein großer Liebesbeweis. Aber Du hast es für Sie getan, damit sie nicht mehr leiden muss. Weine nicht, denke an die schönen Stunden mit ihr.
 
  • Meiner süßen "Maus" geht es sehr schlecht Beitrag #14
Das tut mir sehr leid. Fühl Dich ganz lieb gedrückt. Du hast alles für Dein Schätzchen getan. Leider gehört dazu auch, sie gehen zu lassen. Du hast in Liebe für sie entschieden.

Mach's gut, liebe Miez! Hab viel Spaß auf der anderen Seite und grüß meinen Whisky und meine Joy ganz lieb von mir. Irgendwann sehen wir uns wieder.
 
  • Meiner süßen "Maus" geht es sehr schlecht Beitrag #15
Es tut mir so leid :-(

Alles Liebe für Dich, Du hast das Richtige getan.

Deine Maus ist nun für immer in Deinem Herzen.
 
  • Meiner süßen "Maus" geht es sehr schlecht Beitrag #16
Habe Eure Geschichte des Gehens und sich Verabschieden eben gelesen. Mit Tränen in den Augen lass Dich auch von mir ganz fest drücken. Seelen, die uns lieben bleiben bei uns bis wir uns wiedersehen. An einem anderen, friedlichen Ort. Es ist gut so, wie es ist.
 
  • Meiner süßen "Maus" geht es sehr schlecht Beitrag #17
Huhu,

habe jetzt erst gelesen, dass Du Deine süße Maus gehen lassen musstest. Es tut mir unendlich leid, wir alle trauern mit Dir. Ich kenne dieses Gefühl man ist so ohnmächtig und hilflos. Es war die richtige Entscheidung. Du hast alles was möglich war für sie getan und sie von ihren Leiden erlöst, als es keine Hoffnung mehr gab. Sie ist jetzt eine Sternenkatze und wird für immer ihren Platz in Deinem Herzen haben.:-(

LG
 
  • Meiner süßen "Maus" geht es sehr schlecht Beitrag #18
Lieb von Euch! Schön, soviel Zuspruch und Mitgefühl von Menschen zu erhalten, die man garnicht kennt und doch diese Verbundenheit zu spüren, alleine deswegen, weil uns doch die Liebe zum Tier verbindet. Auch wenn meine Süße hier nicht mehr Thema sein kann/wird, möchte ich weiterhin hier bleiben, weil es einfach schön ist im Kreise so lieber Menschen. Danke!
 
  • Meiner süßen "Maus" geht es sehr schlecht Beitrag #19
Klar, bleib nur! Und vielleicht hast Du ja irgendwann wieder ein einschlägiges Thema. Wenn man erstmal eine Katze hatte..... War bei uns so mit unserem Whisky. Er war meinem Mann zugelaufen. Als er sterben mußte, hat Männe erstmal keine Notwendigkeit für eine Erbkatze gesehen. Bis er gemerkt hat, wie leer die Wohnung ist.
 
  • Meiner süßen "Maus" geht es sehr schlecht Beitrag #20
Ach, Ihr Engel....
 
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