Oh, ich finde Deine Überlegung gut, mir ging es genauso mit unseren Hunden , Mein alles geliebter Hund Kimba , mit 8 Jahren, plötzlich und unerwartet und dann meine beiden Notfell- Hunde in nur Abstand einer Woche, ich war am Ende. Mir war klar noch ein Tod eines Tieres verkrafte ich nicht mehr. Aber dann noch mein süßer Kater Pumuckel, ne , jetzt war klar keine Tiere mehr. Dann nahm ich nur noch Tierschutzpfleglinge auf, weil ich ganz aktiv im Tierschutz tätig war, aber dass ging auch, die Bindung der Tiere war nicht so eng, weil ich wusste dass die Zeit begenzt ist. Es vergingen viele Jahre bis ich wieder ein eigenes Tier aufnehmen konnte, ich hatte zwar noch Streuner -Katzen aber dass ist schon was anderes gewesen. Vor zwei Jahren war ich dann im Tierheim um Futterspenden abzugeben, und ich sah Siegfried, er ging mir nicht mehr aus dem Kopf , und wie es nun mal war , er war krank , verhungert und fast am sterben und Katzenunverträglich. Diese Augen, es war Liebe auf dem ersten Blick. Und nartürlich nahm ich ihn mit. Mein Männe wusste da nichts von,oh, naja dachte ich mir wird schon. Die Beiden sind ein Herz und eine Seele. Manchmal braucht es einfach Zeit.