Katzenzucht - Der Diskussionsthread

Diskutiere Katzenzucht - Der Diskussionsthread im Katzen Forum im Bereich Katzenfreunde; GENAU SO, dass du eben NICHT deine Zustimmung zu Inzucht gibst, hab ich auch so verstanden...und es geht auch -denk ich- sogar schon aus dem einen...
  • Katzenzucht - Der Diskussionsthread Beitrag #41
Ich denke einmal der zweite Satz war von mir, und wenn ich zur Vorsicht rate, weil der Genpool der Russen auch eng ist, dürfte das wohl nicht als Zustimmung zur Inzucht verstanden werden, im Gegenteil



GENAU SO, dass du eben NICHT deine Zustimmung zu Inzucht gibst, hab ich auch so verstanden...und es geht auch -denk ich- sogar schon aus dem einen Satz hervor.
Du äußerst dich im weiteren Verlauf des Threads sehr kritisch darüber, dass es nicht gelingt, eine GEMEINSAME Datenbank zu schaffen, um eben auch Crossover zu ermöglichen.

Damit weist du selbst auf EINES der vielfachen Probleme der Vereinszucht (Festungsdenken) hin.


Und noch ne Anmerkung, die vielen nicht gefallen wird.
In der Pferdezucht gibt es zum Stammbaumk die Sicherheit der DNA-Analyse, was eben AUCH bedeutet: Man kann mit ein püaar Haaren anschließend auch BEWEISEN! Wenn ich richtig suche, gibt es genau DAS bei keinem KatzenzuchtVerein/-verband der Welt. Stattdessen gibts überall Klagen über die mangelnde Sicherheit von Stammbäumen und angebl. falsche Stammbäume bzw Katzen, denen ein Stammbaum übergeben wurde (nachdem die zum Stammbaum gehörige Katze "nicht mehr ist").

All das in der Sume ergibt für mich ein Bild der Vereinszucht, die mir sat: Wer das machen möchte, darf das tun, wer ANDERE (verantwortungsvolle) Wege beschreiten möchte, hat aber meine volle Sympatie!

@Nic - keine Angst, DAS hätte ich nun wirklich nicht gedacht :wink:.

@Mistbaer: Und WIE genau willst du Inzucht verhindern, wenn du doch als jemand, der ohne Stammbäume "züchtet", gar nicht in der Lage bist, Inzucht zu vermeiden, da du gar nicht weißt, ob die Tiere verwandt sind?! Na, merkste was :wink:?
Ansonsten:


Ergänzung:
Du hast dich damit, wie es scheint, ja schon etwas intensiver auseinander gesetzt - ich suche mich derzeit wirklich dusselig nach Leuten, die ohne Verein 'züchten' und das entsprechend dem tun, worüber wir sprachen (Test auf entspr. farbgenetische Aspekte und krankheitsgen. Dinge (z.B. PRA, GM, Blutgruppen etc.), HCM-/PKD-Schallen, aktuelle Abstriche vor der Bedeckung usw.) - ich finde keine. Hast du mal ein paar Homepages (die nicht auch noch verschlüsselt sind, die bringen mich dann nämlich auch nicht weiter, um zu schauen, was denn da tatsächlich 'geboten' wird), auf denen das nachzulesen ist? Ich habe bislang keine finden können, gebe aber zu, dass ich da vielleicht auch falsch google :oops:.


Ich geb dir nen Tip:
Geh mal weg von deiner Denke...
und hin zu ner Denke an "Schwarzzucht" in DEM Sinne, dass die Stammbäume der Tiere bekannt (gesamter Rest natürlich auch gewahrt, Tests etc) sind, aber Tiere miteinander gekreuzt werden, die lt. Vereinsstatuten nicht gepaart miteinander gekreuzt werden dürften.

Mehr möchte ich nicht sagen.

In dem Fall aber -das merkst du sofort- ist alles, was du forderst, gewahrt!

Was mich nicht davon abhält, auch unter Verweis auf das von Russian angesprochene Problem, weiter zu sagen: "Zentrale Datei... Vereinszucht, dem, der das will, TRANSPARENZ (dadurch) aber eben auch für die, die den Verein NICHT wollen!".
Dann wäre allen Seiten Genüge getan... UND den Tieren auch!
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Katzenzucht - Der Diskussionsthread

Anzeige

  • Katzenzucht - Der Diskussionsthread Beitrag #42
Du äußerst dich im weiteren Verlauf des Threads sehr kritisch darüber, dass es nicht gelingt, eine GEMEINSAME Datenbank zu schaffen, um eben auch Crossover zu ermöglichen.
Damit weist du selbst auf EINES der vielfachen Probleme der Vereinszucht (Festungsdenken) hin.

Das ist sicherlich die Problematik an der Vereinzucht - aber das zeigt nur, dass die Vereine nicht perfekt sind (was ja auch keiner von uns behauptet). Aber die Schlussfolgerung muss doch sein, dass die Vereine besser werden müssen - und nicht, dass man es ohne Vereine macht!!


Man kann mit ein püaar Haaren anschließend auch BEWEISEN! Wenn ich richtig suche, gibt es genau DAS bei keinem KatzenzuchtVerein/-verband der Welt.

Möglich ist so etwas bei Katzen auch - aber du hast recht, ich wüsste jetzt auch keinen Verein, der das fordert.

Aber nochmal: keiner von uns hier behauptet, alles was im Verein läuft ist gut! Deshalb wird hier auch immer der Zusatz "seriöser" Vereinszüchter verwendet. Weil uns allen klar ist, dass es in den Vereinen schwarze Schafe gibt.


All das in der Sume ergibt für mich ein Bild der Vereinszucht, die mir sat: Wer das machen möchte, darf das tun, wer ANDERE (verantwortungsvolle) Wege beschreiten möchte, hat aber meine volle Sympatie!

Es will dir nicht einleuchten, dass OHNE Verein diese verantwortungslosen Wege nicht möglich sind, oder? Weil bestimmte Dinge eben nur MIT Stammbäumen möglich sind. Und dabei geht es jetzt nicht daraum, dass der Stammbaum die Katze zur "Luxuskatze" macht - sondern das er ein absolutes notwendiges Instrument ist, um z.B. sinnvolle gesundheitliche Vorsorge zu betreiben.

Grüße,
Nic
 
  • Katzenzucht - Der Diskussionsthread Beitrag #43
Das ist sicherlich die Problematik an der Vereinzucht - aber das zeigt nur, dass die Vereine nicht perfekt sind (was ja auch keiner von uns behauptet). Aber die Schlussfolgerung muss doch sein, dass die Vereine besser werden müssen - und nicht, dass man es ohne Vereine macht!!




Möglich ist so etwas bei Katzen auch - aber du hast recht, ich wüsste jetzt auch keinen Verein, der das fordert.

Aber nochmal: keiner von uns hier behauptet, alles was im Verein läuft ist gut! Deshalb wird hier auch immer der Zusatz "seriöser" Vereinszüchter verwendet. Weil uns allen klar ist, dass es in den Vereinen schwarze Schafe gibt.




Es will dir nicht einleuchten, dass OHNE Verein diese verantwortungslosen Wege nicht möglich sind, oder? Weil bestimmte Dinge eben nur MIT Stammbäumen möglich sind. Und dabei geht es jetzt nicht daraum, dass der Stammbaum die Katze zur "Luxuskatze" macht - sondern das er ein absolutes notwendiges Instrument ist, um z.B. sinnvolle gesundheitliche Vorsorge zu betreiben.

Grüße,
Nic

Du hast den Absatz darunter nicht gelesen, ne?

Es IST möglich!

Und es wäre auch ohne Stammbäume möglich. Wäre AUCH möglich,
das kostet dann nur GELD. Für entsprechende (auch genetische) Untersuchungen.
Siehe: Ein Weg, der sogar innerhalb von Vereinen begangen wird, sind gut untersuchte, getestete "Foundation"-Katzen.... im Falle MaineCoon entstand die Rasse draus.
Oder es wäre möglich, wenn der Stammbaum PFLICHT für ALLE Katzen wäre... ab einer Genration X... zentrales Register vorgeschrieben! Der Hundebesitzer zahlt Hundesteuer und der Katzenbesitzer muss nen 20-er für den Stammbaum rausholen! Fertig! Würde den Gesetzgeber ne Debatte von ein paar Stunden kosten!

Nic... bitte nimm das nicht böse, aber ich denk so:
Es gibt Menschen, die denken, in man könne "in der Kirche" noch was retten. "Reformation von der Basis aus" ist son Schlagwort... "Wir sind die Kirche"... uswusw. ...
und es gibt Menschen, die glauben, dass man da seit tausend Jahren nix ändern kann und nie ändern können wird... und dass diese Institution es auch nicht wert ist.
Es gibt Menschen, die glauben, Katzenzuchtvereine könnten sich grundlegend wandeln und Dinge besser machen...
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Katzenzucht - Der Diskussionsthread Beitrag #44
[...] Ich geb dir nen Tip:
Geh mal weg von deiner Denke...
und hin zu ner Denke an "Schwarzzucht" in DEM Sinne, dass die Stammbäume der Tiere bekannt (gesamter Rest natürlich auch gewahrt, Tests etc) sind, aber Tiere miteinander gekreuzt werden, die lt. Vereinsstatuten nicht gepaart miteinander gekreuzt werden dürften.

Mehr möchte ich nicht sagen.[...]
:shock: Ich auch nicht - das bedeutet nämlich, dass man erst mal zwei Vereinszüchter hintergeht, weil man sich deren Katzen holt und mit diesen dann wild kreuzt, etwa Perser mit Siamesen, Maine Coon mit Rexen oder Bengalen mit BKH, das ist doch, was du 'nicht' sagen wolltest, nicht wahr?

Oder meintest du, dass man - was im Verein ja verboten ist - Vater auf Tochter oder Sohn auf Mutter setzt? Denn da werden ja dann auch
Tiere miteinander gekreuzt [...], die lt. Vereinsstatuten nicht gepaart miteinander gekreuzt werden dürften.

[...] In dem Fall aber -das merkst du sofort- ist alles, was du forderst, gewahrt! [...]
Sicher nicht, das ist doch nicht 'seriös' :shock:, ehrlich, das Diskutieren an der Stelle bringt wirklich nichts mehr, denn wir haben derart UNTERSCHIEDLICHE Vorstellungen davon, was SERIÖS ist, dass ich denke, dazu erst einmal nichts mehr schreiben mag, weil ich es für sinnlos halte.

Gerne nehme ich aber noch die Links zu den HPs entgegen.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Katzenzucht - Der Diskussionsthread Beitrag #45
Ich würde gerne nochmal auf ein
Argument von RUSSIAN eingehen,
du hast ja öfter erwähnt, das Du Dich für den Tierschutz
engagierst, das machst Du doch auch in einem Verein,
also wenn es um die Katze geht, ist"seriöse" Vereinszucht,
doch auch so etwas wie Tierschutz.
Und Katzen sind leider keine Pferde,
bei denen liegt viel mehr wirtschaftliches Interesse vor,
da ist ein DNA-Test schnell finanziert.
Bei Katzen wird das leider nie so sein.
 
  • Katzenzucht - Der Diskussionsthread Beitrag #46
Ich würde gerne nochmal auf ein
Argument von RUSSIAN eingehen,
du hast ja öfter erwähnt, das Du Dich für den Tierschutz
engagierst, das machst Du doch auch in einem Verein,


Das ist kein Argument, denn NIEMAND bei uns sagt:
NUR in einem Verein kann jemand dem Tierschutz dienen.
Wir unterstützen sogar Nicht-Vereinsmitglieder, die Futterstellen betreuen, aber keine Vereinsmitglieder sind!

Insoweit ist der Vergleich ausschließlich geeignet, Stimmung zu machen;
sachlich ist er -aus genanntem Grund- falsch!
 
  • Katzenzucht - Der Diskussionsthread Beitrag #47
Und Katzen sind leider keine Pferde, bei denen liegt viel mehr wirtschaftliches Interesse vor, da ist ein DNA-Test schnell finanziert.
Bei Katzen wird das leider nie so sein.

das halte ich für kein Argument. Der genetische Fingerabdruck bei einem Hund oder einer Katze kostet um die 30 Euro. Zusammen mit anderen Gentests etwas mehr (z.B. 55 $ in den USA). Schäferhunde werden teilweise zu Preisen abgegeben, die noch unter denen für Kitten legen. Trotzdem war der größte Schäferhundverein Deutschlands einer der ersten Hundezuchtvereine, die auf genetische Abstammungsnachweise für alle Welpen bestanden haben.
Meine Zuchtkatzen sind übrigens auch alle gechippt, die Chipnummern sind in den Ahnentafeln eingetragen und der genetische Fingerabdruck ist bei einem Labor hinterlegt, so dass bei den Nachkommen automatisch die Abstammung bestätigt wird, wenn sie gengetestet werden. Für mich ist das eine Voraussetzung, um Zuchtuntersuchungen eindeutig und nachweisbar einem Tier zuordnen zu können.

Auch meine Australian Shepherd-Hündin ist genotypisiert und in einem weltweiten Register erfasst. So habe ich einen genetischen Elternschaftsnachweis und eine Bestätigung, dass die Angaben in den Papieren richtig sind. Es gibt also Vereine, die das sogar in so großem Maßstab umsetzen können. Bei ihr hat das unter 30 Euro gekostet.
 
  • Katzenzucht - Der Diskussionsthread Beitrag #48
Oder meintest du, dass man - was im Verein ja verboten ist - Vater auf Tochter oder Sohn auf Mutter setzt? Denn da werden ja dann auch


Mir an der Stelle "Fürsprache für Inzucht" zu unterstellen ist auch unseriös!
Gegen eben DIE wendet sich ja ein Teil meiner Kritik!

Und auch im anderen Fall denkst du natürlich wieder das Schlimmste, statt EINFACH zu denken! "Wild" kreuzt jemand ohne ZUCHTZIEL... wer sagt denn, dass derjenige das tut?

Und "unter uns"... du kannst, wenn du wiederum RICHTIG suchst, Rassenmischungen auch bei Vereinszüchtern finden. Solche "Huppsala-Würfe" gibts da immer wieder. Wird natürlich nicht gern gesehen. *Hüsterchen* Ist auch ganz bestimmt immer Zufall. Der dann als "Edelmix" verkauft wird.... *nochn Hüsterchen*

Edit: Danke, Borealis!
Denn auf der einen Seite gesagt, es solle NICHT möglich sein, ein Kitten für nen Appel und n Ei zu kriegen, andererseits soll dann ein Betrag von 20 oder 30 Eu ein Hindernis sein.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Katzenzucht - Der Diskussionsthread Beitrag #49
[...] Und "unter uns"... du kannst, wenn du wiederum RICHTIG suchst, Rassenmischungen auch bei Vereinszüchtern finden. Solche "Huppsala-Würfe" gibts da immer wieder. Wird natürlich nicht gern gesehen. *Hüsterchen* Ist auch ganz bestimmt immer Zufall. Der dann als "Edelmix" verkauft wird.... *nochn Hüsterchen*

Und wieder *seufz*: DAS ist doch NICHT seriös, herrje, ich rede heute wohl echt Swahili, mag aber vielleicht auch an meinen Kopfschmerzen liegen, vielleicht kann ich mich einfach nicht verständlich machen. Ich wünsche heute noch frohes Diskutieren :wink:.
 
  • Katzenzucht - Der Diskussionsthread Beitrag #50
Und wieder *seufz*: DAS ist doch NICHT seriös, herrje, ich rede heute wohl echt Swahili, mag aber vielleicht auch an meinen Kopfschmerzen liegen, vielleicht kann ich mich einfach nicht verständlich machen. Ich wünsche heute noch frohes Diskutieren :wink:.

*mitwinkt* was wohl das einzig sinnvolle ist.
 
  • Katzenzucht - Der Diskussionsthread Beitrag #51
GENAU SO, dass du eben NICHT deine Zustimmung zu Inzucht gibst, hab ich auch so verstanden...und es geht auch -denk ich- sogar schon aus dem einen Satz hervor.
Du äußerst dich im weiteren Verlauf des Threads sehr kritisch darüber, dass es nicht gelingt, eine GEMEINSAME Datenbank zu schaffen, um eben auch Crossover zu ermöglichen.

Damit weist du selbst auf EINES der vielfachen Probleme der Vereinszucht (Festungsdenken) hin.
Ja, aber wie Nic bereits schrieb, es gilt die Qualität der Vereine zu verbessern, es geht nicht ohne gute Richtlinien und Kontrolle ob diese befolgt werden.
Der Mensch neigt nie generell zu Verantwortung oder Seriösität und auch unter gutem Willen verstehen nicht alle das Gleiche darunter

Geh mal weg von deiner Denke...
und hin zu ner Denke an "Schwarzzucht" in DEM Sinne, dass die Stammbäume der Tiere bekannt (gesamter Rest natürlich auch gewahrt, Tests etc) sind, aber Tiere miteinander gekreuzt werden, die lt. Vereinsstatuten nicht gepaart miteinander gekreuzt werden dürften.
die
Stelle Dir Outcrossing nicht so einfach vor, die Vereine haben Gründe es nur innerhalb bestimmter Rasse und unter vernünften Gründen zu erlauben.
Outcrossing kann auch Negatives bringen, dass weder durch Untersuchung, Genetik etc. im Vorfeld erkennbar ist.,

Was mich nicht davon abhält, auch unter Verweis auf das von Russian angesprochene Problem, weiter zu sagen: "Zentrale Datei... Vereinszucht, dem, der das will, TRANSPARENZ (dadurch) aber eben auch für die, die den Verein NICHT wollen!".
Dann wäre allen Seiten Genüge getan... UND den Tieren auch!
Und wie willst Du erreichen das jeder transparent ist?, Zudem wäre auch eine zentrale Datenbank nicht kostenlos zu pflegen, wie zwingst Du jeden seinen Beitrag dazu zu leisten?, Du kennst doch schon heute genug der Ausreden 'ich will ja nicht züchten, nur einmal Nachwuchs'

Und es wäre auch ohne Stammbäume möglich. Wäre AUCH möglich,
das kostet dann nur GELD. Für entsprechende (auch genetische) Untersuchungen.
Siehe: Ein Weg, der sogar innerhalb von Vereinen begangen wird, sind gut untersuchte, getestete "Foundation"-Katzen.... im Falle MaineCoon entstand die Rasse draus.
Oder es wäre möglich, wenn der Stammbaum PFLICHT für ALLE Katzen wäre... ab einer Genration X... zentrales Register vorgeschrieben! Der Hundebesitzer zahlt Hundesteuer und der Katzenbesitzer muss nen 20-er für den Stammbaum rausholen! Fertig! Würde den Gesetzgeber ne Debatte von ein paar Stunden kosten!
Die überschätzt die Forschung in unserem Land, sie ist längst noch nicht soweit wie z.B. in den Staaten, und sie bekommt auch viel weniger Mittel als dort, wo die Züchter viel mehr drängen und unterstützen.
Was die Foundation betrifft, sie hatten für die Coonies auch viel Ungesundes im Gepäck, aben mangels ausreichender Forschung.
Und halte um Gottes Willen den Gesetzgeber raus, mir sträuben sich heute noch die Haare, wie dilettantisch die an das Gutachten zum Qualzuchtparagraphen rangegangen sind

Das ist kein Argument, denn NIEMAND bei uns sagt:
NUR in einem Verein kann jemand dem Tierschutz dienen.
Wir unterstützen sogar Nicht-Vereinsmitglieder, die Futterstellen betreuen, aber keine Vereinsmitglieder sind!

ich habe nicht behauptet, dass Tierschutz nur im Verein betrieben werden kann, sondern man allein kaum etwas erreicht, warum sonst müsst Ihr z.B. private Futterstellen betreuen, eben weil sich das kaum jemand allein leisten kann.

Und sowie es einen Tierschutzverein gibt braucht er Satzungen und Regeln, das hat nun gar nichts mit Stimmungsmache zu tun, es ist so wenn man gemeinsam Ziele verfolgt und erreichen will
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Katzenzucht - Der Diskussionsthread Beitrag #52
Liebe Russian...
beim Gesetzgeber kommen wir fürwahr an eine schlimme Stelle:
Man wünscht sich einfache, klare Richtlinien, die umsetzbar sind... und kriegt das deutsche Steuerrecht! Da graust es einem! Ich weiss, dass vor diesem Hintergrund das Misstrauen in den Gesetzgeber riesengroß ist... und ich verstehe es ganz und gar!

Nichtsdestotrotz sagen ganz einfach alle Dinge, die ich lese, eindeutig, dass es um die Vereine so steht, dass ich ihnen nicht nur NICHT, sondern überhaupt gar nicht trauen kann. Die sogenannten schwarzen Schafe bilden eine so große Gruppe -die außerdem SO oft stillschweigend geduldet wird- dass ich Moral, Anstand und Seriosität max einzelnen Züchtern, Menschen zuordnen kann, aber keinesfalls der Gruppe der Vereinszüchter! Andererseits werden Versuche, tatsächlich verantwortungsbewusst Katzen zu züchten von exakt diesen Vereinen diskriminiert, hintertrieben. Ein Forumsbeitrag stach da heraus: "Leg dich nicht mit anderen Vereinszüchtern an... da kommst du ganz schnell an die Stelle, gegen die die Mafia ein Kaffeekränzchen ist!". Empfehlung an einen recht neuen Züchter voller Idealismus!
Und darum kommen wir um andere, bessere Gedanken zum Thema "Wie gegen Katzenelend vorgehen" als die hier bislang immer wieder wiederholten Ratschläge, Züchtern zu vertrauen, nicht herum, wenn sich was ändern soll!

Ich argumentiere vom ersten Tag an von zwei Punkten aus, die gleich geblieben sind:
1. Es gibt durchaus Kitten von Nichtvereinszüchtern, die von seriösen Menschen abgegeben werden, die sie verantwortungsvoll herangezogen haben.
2. Die Vereinszucht wird durch die stete Wiederholung des "Wende dich an einen (seriösen) Vereinszüchter!" dahingehend geadelt, dass der Normalsterbliche ohne Hintergrundwissen daraus ein klares "Vereinszucht ist schon mal ein Gütesiegel" ableitet. Das ist schlicht falsch und gefährlich für die KATZEN!

Zu 1 verweise ich auf den mir recht unerträglichen Aufsatz von Fundkatze "Nur ein paar Gedanken", in dem sie jedem, der einem "Vermehrer" (durch saurier etc definitionsgemäss jeder nicht in einem Verein gemeldete Züchter) ein Kitten abkauft, die Schuld an "1000 weiteren verelendeten Kitten" gibt!

Speziell zu 2 führe ich mal folgende Beispiele an:
Man legt den Sachkundenachweis ab, er beinhaltet Kenntnisse zu artgerechter Haltung, Genetik, Verhaltenskunde und Krankheiten.
Ich kenne keinen gewerbsmässigen Züchter, der diese Kenntnisse nicht ausreichend erworben hat


Welchen Eindruck erzeugt dieser Post?

In sauriers Endlosbeitrag "Seriöse Veeinszucht vs Schwarzzucht" gibt es einen vorletzten Absatz, in dem sie ihre Bedenken preisgibt:
Und natürlich ist nicht jeder Vereinszüchter ein wirklich guter und seriöser Züchter (Gründe werden ganz oben genannt, denn nur die Vereinszugehörigkeit macht den Braten auch nicht fett) und nicht jeder, der Katzen ohne Stammbaum vermehrt, ist ein "Geldmacher ohne Verstand".
Nachdem sie vorher in epischer Breite ALLE positiven Eigenschaften ausnahmslos dem VEREINSzüchter zugeschrieben hat!
Welcher Eindruck wird erzeugt?
("Ja, es GIBT auch (sehr vereinzelt) schwarze Schafe...")


Und SO sieht dann mal ein kritischer Post aus... letzter Absatz!
Ich denke, es geht gar nicht um "RICHTIG VIEL" verdienen, was Kathi meint. Sondern einfach darum, dass schon Geld mit Zucht verdient wird. Nein, reich wird man nicht, wenn man es vernünftig macht und eventuelle Krankheitsfälle, Probleme bei der Geburt, missgebildete Kitten etc schmälern den Gewinn. Klar.

Aber die auf fast allen Züchterseiten befindlichen Rechnungen, die den Eindruck vermitteln das sei alles ganz uneigennützig und nur aus Liebe zu der Rasse und absolut unrentabel.. das ist schon Schönfärberei.

Den findet man in einem Thread, in dem man vorher schon gelesen hat, dass eine Zuchtkatze "bis zu 10000" (hätte Tante Anne die nicht gestoppt, hätten die bestimmt noch ne 2 vorn... oder ne Null hintendran....) kostet, und wie unendlich viel Enthusiasmus, Nächstenliebe, blanke Selbstverleugnung der arme Züchter auf sich nimmt.
Und das geht durch! Das wird reflexartig überall mit Links, inhaltsgleichen Beiträgen und in Massenkundgebungen derart propagiert, dass der UNBEDARFTERE Leser (und ich kenne jetzt viele, die hier lesen, von denen wenige angemeldet sind!) es als einzige Wahrheit wahrnehmen MUSS!
Glaubt jemand dem "Märchen vom Vereinszüchterethos und der moralischen Verkommenheit aller anderen" nicht, wendet der Ungläubige sich dagegen... dann wird ausgegrenzt und derjenige plattgemacht. Auf die Dauer hat wohl jeder aufgegeben!
Dieses Forum spricht -und scheint das auch zu wollen- eine Einheitssprache, die eine Einheitsmeinung forciert, die der gewiss nicht kleinen Zahl der UNseriösen Vereinszüchter das Leben zum Paradiese macht! Und dagegen wende ich mich! Auch auf die Gefahr hin, mal wieder wegen "§3 Unangemessene Ausdrucksweise (leichter Fall)" gesperrt zu werden!

So... es gäbe zu allerhand Details wieder allerhand zu sagen... ich hätte nie gedacht, dass ich mich in die Thematik mal SO einlese... mein Ziel, ein "bisschen" Wissen zu erwerben, ist übererfüllt. Mein Einlesen hat mir aber eine umso klarere Haltung beschert, die ich weiter (gern) vertreten werde. Auch hier!
Aber nicht mehr jetzt! Um 4 beginnt der Tag!

Ich wünsche dir und euch eine GUTE Nacht!
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Katzenzucht - Der Diskussionsthread Beitrag #53
Und es wäre auch ohne Stammbäume möglich. Wäre AUCH möglich,
das kostet dann nur GELD. Für entsprechende (auch genetische) Untersuchungen.
Siehe: Ein Weg, der sogar innerhalb von Vereinen begangen wird, sind gut untersuchte, getestete "Foundation"-Katzen.... im Falle MaineCoon entstand die Rasse draus.

Wenn durchtesten reichen würde, wäre vieles schöner. Leider gibt es Dinge, die kann man nicht teten - oder nur begrenzt. Nimm HCM als Beispiel. Ich habe hier Katzen, die über vier Generationen durchgetestet sind - das gibt mir einigermaßen Sicherheit.
Ein völlig fremdes Tier - dessen Hintergrund ich nicht kenne - kann ich nicht risikolos in der Zucht einsetzten. Auch würde ich jetzt nur einen Kater zum Decken nehmen, dessen Eltern ... und besser noch auch die Großeltern geschallt waren.

Es gibt eben leider nach wie vor Krankheiten, die sich nur über Generationen verfolgen lassen - und die ich nicht nur am aktuellen Tier austesten kann.


Oder es wäre möglich, wenn der Stammbaum PFLICHT für ALLE Katzen wäre... ab einer Genration X... zentrales Register vorgeschrieben! Der Hundebesitzer zahlt Hundesteuer und der Katzenbesitzer muss nen 20-er für den Stammbaum rausholen! Fertig! Würde den Gesetzgeber ne Debatte von ein paar Stunden kosten!

Nic... bitte nimm das nicht böse, aber ich denk so:

Mach ich nicht ;-)
Und deine Sicht zur Kirche teile ich durchaus ... auch glaube ich nicht, dass ich oder eine handvoll Züchter die Vereine grundegend verändern können, aber wie war das? Auch der längste Weg beginnt mit dem ersten Schritt??
Etwas abzuschreiben, nur weil es schwierig erscheint, ist doch zu einfach.

Grüße,
Nic
 
  • Katzenzucht - Der Diskussionsthread Beitrag #54
ich habe nicht behauptet, dass Tierschutz nur im Verein betrieben werden kann, sondern man allein kaum etwas erreicht, warum sonst müsst Ihr z.B. private Futterstellen betreuen, eben weil sich das kaum jemand allein leisten kann.

Und sowie es einen Tierschutzverein gibt braucht er Satzungen und Regeln, das hat nun gar nichts mit Stimmungsmache zu tun, es ist so wenn man gemeinsam Ziele verfolgt und erreichen will


Das muss noch:
Im Tierschutz nennt aber niemand denjenigen, der liebevoll eine Futterstelle betreut einen "unseriösen Pfuscher"!
HIER jedoch wird der, der nicht im Verein ist und Katzen züchtet, per se als "Vermehrer" diskriminiert! "Kriminalisieren" klappt ja nicht... auch, wenns mancher recht augenscheinlich (LEIDER gibts dagegen ja kein Gesetz) gern würde...
 
  • Katzenzucht - Der Diskussionsthread Beitrag #55
Ich argumentiere vom ersten Tag an von zwei Punkten aus, die gleich geblieben sind:
1. Es gibt durchaus Kitten von Nichtvereinszüchtern, die von seriösen Menschen abgegeben werden, die sie verantwortungsvoll herangezogen haben.

Dazu kann ich nur ganz klar sagen: ich kenne keinen Einzigen! Ich kenne niemanden, der außerhalb von Vereinen "züchtet", der auch nur ansatzweise Ahnung von Genetik hat, der sich mit Erbkrankheiten usw. beschäftigt und auch nur im Ansatz das betreibt, was ich als "seriöse Aufzucht" bezeichnen würde. Ich will nur noch mal betonen: ich kenne niemanden - was jetzt nicht heißen muss, dass es sie nicht gibt!
Aber wie Saurier oben schon mal bemerkte: beim googln findet man sie nicht. Falls du jemanden kennst, der vielleicht auch noch eine Webseite hat ... wir wären gespannt.

2. Die Vereinszucht wird durch die stete Wiederholung des "Wende dich an einen (seriösen) Vereinszüchter!" dahingehend geadelt, dass der Normalsterbliche ohne Hintergrundwissen daraus ein klares "Vereinszucht ist schon mal ein Gütesiegel" ableitet. Das ist schlicht falsch und gefährlich für die KATZEN!

Gerade hier in diesem Forum wird immer wieder betont, dass man sich auch die Züchter mit Papieren sehr genau ansehen soll. Es wird hier nie so getan, als ob jeder, der im Verein züchtet, automatisch ein seriöser Züchter ist.
Du - der nach eigenen Angaben - mit Zucht nichts zu tun hat und vermutlich nicht besonders viele Vereinszüchter kennt, behauptest, die Mehrzahl der Vereinszüchter sei unseriös. Wir - die wir sehr viele Züchter aus Vereinen kennen (persönlich, nicht nur virtuell) - sehen das anders. Da mag man sich jetzt ein Bild machen, wer hier mit seiner Einschätzung näher an der Realiät ist.

Grüße,
Nic
 
  • Katzenzucht - Der Diskussionsthread Beitrag #56
Liebe Russian...
beim Gesetzgeber kommen wir fürwahr an eine schlimme Stelle:
Man wünscht sich einfache, klare Richtlinien, die umsetzbar sind... und kriegt das deutsche Steuerrecht!
Es wäre ja schon befriedigend wenigstens Gesetze zu bekommen, die Kundigkeit beweisen, aber selbst das bekommt der Gesetzgeber nicht hin.
Bei den Planungen zum Qualzuchtparagraphen waren z.B. auch Züchter eingeladen, die kamen auch teils von weither, um dann zu hören 'wurde schon besprochen, wir mussten den Terminplan ändern' und das Ergebnis ist nun eine Empfehlung, die Rassen beinhaltet, die dort gar nicht hingehören und die ausgelassen hat, von denen teils nur die Züchter wissen, das sie tierschutzwürdige Merkmale haben.


Nichtsdestotrotz sagen ganz einfach alle Dinge, die ich lese, eindeutig, dass es um die Vereine so steht, dass ich ihnen nicht nur NICHT, sondern überhaupt gar nicht trauen kann. Die sogenannten schwarzen Schafe bilden eine so große Gruppe -die außerdem SO oft stillschweigend geduldet wird- dass ich Moral, Anstand und Seriosität max einzelnen Züchtern, Menschen zuordnen kann, aber keinesfalls der Gruppe der Vereinszüchter! Andererseits werden Versuche, tatsächlich verantwortungsbewusst Katzen zu züchten von exakt diesen Vereinen diskriminiert, hintertrieben. Ein Forumsbeitrag stach da heraus: "Leg dich nicht mit anderen Vereinszüchtern an... da kommst du ganz schnell an die Stelle, gegen die die Mafia ein Kaffeekränzchen ist!". Empfehlung an einen recht neuen Züchter voller Idealismus!

Nein man kann leider nicht jedem Verein und jedem Züchter ein Gütesiegel aufdrücken, aber wenn wir nicht anhaltend darauf hinweisen, wie es sein muss, wird sich daran auch nichts ändern, im Gegenteil es wird schlechter werden.
Als ich zum ersten Mal eine Ausstellung besuchte (und das ist lange her) habe ich die Züchter kennengelernt, die dieses Gütesiegel verdienten, die nicht nur um ihre Tiere und die Zucht verantwortungsvoll bemüht waren, sondern auch diese Einstellung und ihr Wissen an neue Züchter weiter gaben, denn damals gab es weder Internet, noch Literatur oder grossartige Tierarzt Kenntnisse, wer züchten wollte musste sich fast alles erarbeiten und teuer war es auch noch.
Mit der Zeit wurden Rassekatzen immer beliebter, auch der Wunsch sie selbst zu züchten nahm zu, nur kamen damit auch die 'Ungeduldigen'. die nicht verstanden das Zucht jahrelange Arbeit bedeutet, die meinten das mit Links machen zu können, und es kam das Schlimmste was einer Rasse passieren kann, einige von ihnen wurden Mode.
Diese 'alten' Züchter, und die, die von ihnen lernten gibt es aber immer noch, ebenso wie die guten Vereine, aber man muss schon schauen sie zu finden.
Und genau das propagieren wir hier, was macht einen guten, seriösen Züchter aus, wie und wo finde ich ihn, wenn ich Rassekatzen suche, und wie werde ich selbst einer.
Je mehr Menschen das verstehen und danach handeln, um so eher nimmt die Qualität der Vereine und Züchter wieder zu.

Du kannst nicht raten nimm eine Katze von jemandem ausserhalb eines Vereins, denn selbst wenn dieser imstande ist ein Kätzchen liebevoll aufzuziehen, fehlt ihm einfach der Zugang zu all den Informationen und dem Wissen, das für die Zucht unumgänglich ist.

Und verweise nicht zu diesem Zweck auf Internet, gerade für Anfänger bietet es viel gefährlichen Unfug, und viel zu wenig echtes Wissen, in der Literatur sieht es übrigens nicht anders aus.

Es gibt übrigens keine Katzenmaffia, aber wenn Du mal etwas in die positive und negative Katzenszene schnuppern willst, wüsste ich ein Forum für Dich dort gibt es beides :)
Ich war am WE mal wieder ausstellen, eine recht grosse Ausstellung, und die Züchter, die ich dort kennenlernte, waren so, wie ich es mir wünsche, aber vielleicht auch weil ich gelernt habe sie zu erkennen, und genau das versuchen wir hier zu vermitteln, den richtigen Weg, denn eines sollte Dir ein Forum zeigen, es sind immer mehr bereit diesen Weg kennenzulernen, allein dem Wohl der Katzen wegen.
Und wenn mich jemand fragt wo er eine Rassekatze bekommen kann, schicke ich ihn zu einem guten Züchter,den ich kenne, oder zum Tierschutz, etwas anderes verantworte ich nicht
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Katzenzucht - Der Diskussionsthread Beitrag #57
Amen - um mal in der Bibel-Metaphorik zu bleiben.
 
  • Katzenzucht - Der Diskussionsthread Beitrag #58
Das muss noch:
Im Tierschutz nennt aber niemand denjenigen, der liebevoll eine Futterstelle betreut einen "unseriösen Pfuscher"!

und dennoch gibt es sie, und nicht selten muss erst ein Verein klarmachen, das zur Futterstelle mehr gehört als nur die Näpfe hinzustellen.
Wenn es mir nicht gelingt dort die potenten Tiere zum kastrieren auszuselektieren (macht gerade jetzt besonders Spass in der Nacht die Fallen zu kontrollieren ;-)) pfusche ich tatsächlich nur rum.

Und wenn ich eine Vermittlung oder gar Auslandsvermittlung betreibe ohne das wenigstens eine Person den Sachkundenachweis hat, oder keine Pflegestellen habe auf denen die Tiere für einige Zeit 'geparkt' werden können, kann ich mir auch kein Gütesiegel anhängen.

Für Katzenzucht und Tierschutz gilt gleichermassen, mit dem Herz leben und mit dem Verstand betreiben
 
Thema:

Katzenzucht - Der Diskussionsthread

Oben Unten