Inzwischen ist klar: Es ist ein sehr schnell wucherndes
Fibrosarkom. Eine OP kommt nicht mehr in Frage, da der Tumor schon im brustkorb sitzt. Der
Tierarzt könnte es versuchen, meint aber, es wäre zum Schluss wahrscheinlich zu wenig Gewebe da, um die Wunde wieder zu schließen und er müsste sie dann unter der OP einschläfern.
Nun war ich selbst ein paar Tage im Krankenhaus, bin gestern erst wieder gekommen und das Ding ist wirklich größer ...
Heute Morgen war meine Trine dann richtig gut drauf, hat sogar kurz mit dem Kater gekampelt.
Seit Mittag geht es irgendwie bergab, hab ich das Gefühl.
Sie schläft sehr viel, sobald ich aufstehe, läuft sie mir hinterher. Spielen mag sie gar nciht mehr, obwohl sie sonst immer so drauf versessen war. Dafür frisst sie, alles was sie kriegen kann. Sie bekommt jetzt schon ständig Leckerlies, weil sie sie so gern frisst. Schaden kann ich ihr damit ja sowieso nicht mehr
Irgendwie denke ich, dass sie Schmerzen hat. Der Tierarzt hat nicht mehr auf.
Weiß jemand von euch, was ich ihr geben könnte? Paracetamol o.ä.?
Ich hoffe, ich verpasse den Punkt nicht, an dem ich sie gehen lassen muss. (oder wäre das für euch schon Zeichen genug?)
Vielleicht ist ja nur erschöpft von dem Spielen am Vormittag ...?