• Wenn dein Tier krank ist oder erscheint, suche bitte immer erst den Tierarzt auf, bevor du hier Rat und Hilfe suchst. Wir alle hier sind Laien, können und dürfen keinen Tierarzt ersetzen oder gar Ferndiagnosen stellen, das wäre unverantwortlich. Erst wenn du die Diagnose eines Tierarztes hast, kannst du hier nach Erfahrungen oder Tipps fragen, die du eventuell für deinen Tierarzt mitnehmen kannst. Bei der Suche nach einem Tierarzt, vor allem Notärzten in der Nacht oder am Wochenende, könnten wir aber behilflich sein.

Epilepsie bei Katzen

Diskutiere Epilepsie bei Katzen im Sonstige Erkrankungen Forum im Bereich Katzenkrankheiten; Hallo alle zusammen. Unsere Katze Ellie hatte gestern abend anscheinend einen epileptischen Anfall. Sie saß auf dem Stuhl und schien auf...
  • Epilepsie bei Katzen Beitrag #1
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Katzeneltern

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Hallo alle zusammen.

Unsere Katze Ellie hatte gestern abend anscheinend einen epileptischen Anfall.

Sie saß auf dem Stuhl und schien auf irgendwas zu starren, als sie anfing, zuckenderweise immer weiter auf ihrem Popo nach hinten zu rutschen. Dann erreichte sie die Stuhlkante und fiel wie ein Sack Steine vom Stuhl, kippte auf dem Boden zur Seite und versuchte halb sitzend und halb liegend irgendwie zu laufen, was aber nicht klappte.

Mein Mann nahm sie dann auf dem Arm, dabei hatte sie ganz große Äuglein mit riesigen Pupillen und streckte ein Bein ganz starr ab. Wir dachten, sie hätte sich verletzt und setzten sie auf den Boden, wo sie direkt in die Zimmercke robbte und dort ganz verwirrt saß. Sie hat nicht unter sich gemacht und auch nicht gespeichelt. Das ganze dauerte so ca. zwei Minuten, bis sie wieder einigermaßen bei sich war.

Wir haben sie direkt zu unserem Tierarzt gefahren. Dieser untersuchte u. a. die Stellreflexe, das Herz und den Kreislauf sowie die Augen und die Mundschleimhaut und kam nach unserer Schilderung zur Annahme, daß es wohl ein leichter epileptischer Anfall gewesen ist.

Sie bekam eine Cortison- und eine Vitamin B12-Spritze, und soll ab heute jeweils eine Vierteltablette B12 nehmen. Unser Tierarzt sagte, man müsse jetzt darauf achten, ob solche Anfälle vermehrt auftreten, dann müßte man anhand von Blutuntersuchungen und verschiedenen Aufnahmen andere Erkrankungen ausschließen, da Epilepsie nicht so einfach nachzuweisen wäre und immer unterschiedliche Ursachen haben könnte. Auch meinte er, wir sollten in 40 Tagen, wenn die B12-Tabletten alle wären, wiederkommen, damit er sie sich ansehen kann, falls nicht vorher etwas passiert. Unser Tierarzt erklärte uns, er wolle nicht sofort Tabletten gegen Epilepsie verschreiben, denn diese wären nicht ohne und wenn solche Anfälle selten (max. viermal im Jahr) vorkämen, wäre es besser ohne Tabletten.

Ellie war gestern abend dann ein bißchen müde, war aber kurz draußen (Freigänger) und hat die Nacht wie gewohnt erst bei meinem Mann an der Seite und später in ihrem Körbchen verbracht. Heute morgen war sie fast wie immer, wollte aber nicht von mir gestreichelt werden.

Heute nacht lag ich natürlich wach und überlegte, ob es vorher schon irgendwelche Anzeichen gab... Die letzten Monate hatte sie eine Phase, wo sie immer wieder beim Sprung auf die Küchenzeile abstürzte, ob das auch damit zusammen hängt? ich werde dies dem Tierarzt nachher noch telefonsich berichten. Ansonsten ist uns nichts weiter aufgefallen.

Hat jemand hier Erfahrung mit Epilepsie bei Katzen? Anscheinend gibt es das bei Katzen wohl nicht so häufig, bei Hunden wohl schon.
 
  • Epilepsie bei Katzen Beitrag #2
Guten Morgen

Also als erstes: Ich würde die Maus mal vorläufig drinnen behalten bis ihr Klarheit habt, ob es wirklich Epilepsie ist. Wenn sie draussen einen Anfall bekommt, kann das recht schlimm enden.

Wir hatten letztes Jahr eine junge Pflegekatze bei uns, die auch Epilepsie hatte. Es ist richtig, dass Epilepsie ne Ausschluss-Diagnose ist. Also wenn sonst nix gefunden wird, ist es dann Epilepsie :-|
Ich würde beim Tierarzt mal noch nachfragen, ob Du einen Valium-Klistier für den Notfall haben kannst. Und lass Dir zeigen, wie er eingeführt werden muss!

Epilepsie verursacht ja zwei verschiedene Arten von "Anfällen":

Grundsätzlich gilt: Nicht anfassen bei den Anfällen! Sie können Euch verletzen, weil sie absolut keine Kontrolle über ihren Körper haben . Wir haben für die Maus immer ein Zimmer in der Wohnung abgedunkelt gehabt, da war sie auch in der schlimmsten Zeit am häufigsten. Sie spüren irgendwie, dass Dunkelheit bzw. Dämmerung gut ist. Ich hab damals immer ein dickes Handtuch bereit gehabt, für den Fall, dass die Maus einen Anfall bekommt und an einem Ort ist, wo sie runterfallen könnte. Dann hab ich sie mit dem Handtuch geschnappt und auf den Boden gelegt. Die Maus ist mir am Anfang auch von Stühlen, Tisch und allem möglichen runter gefallen, bis ich Idiot begriffen habe, dass ich rennen muss wenn ein Anfall losgeht :-(

1. die Petit-Mal Anfälle (das was Du evt. beobachtet hast):
Die sind im Grundsatz für die Katze nicht so schlimm, aber wenn sie häufig vorkommen (mehrfach wöchentlich oder sogar täglich) ist es halt doch auch ein grosser Stress für den Katzenkörper. Wenn Eure Katze einen solchen Anfall hat, beobachten aber in Ruhe lassen. Meistens sind sie anschliessend sehr verwirrt und teilweise auch sehr verängstigt. Sie wissen ja nicht, was mit ihnen passiert ist.

2. Grand-Male Anfälle
Das sind die heftigen und zum zugucken echt schlimmen Anfälle. Dies dürfen auf keinen Fall zu lange dauern! Sonst kann das Gehirn bleibende Schäden nehmen. DARUM: Valium-Klistier. Wenn ein Grande-Mal Anfall länger dauert (je nachdem wen Du fragst 1 bis 2 Minuten), muss um zu verhindern, dass die Katze in einen status epilepticus fallen kann (sog. Dauerkrampf) , Valium gegeben werden. Da das oral nicht geht, muss es als Klistier sein. Die Katze muss dann auch sofort in den nächsten Notfall eines Tierspitals.

Ich habe mich letztes Jahr recht in das Thema eingelesen und auch ein Forum gefunden, wo andere Katzenbesitzer mit Epilepsie-Katzen sind. Wenn es wirklich Epilepsie ist, und sie Grand-Mal Anfälle bekommt, kann die Katze mit Phenobarbital Tabletten eingestellt werden und hat trotzdem ein recht gutes Leben. Nur Freigang ist dann leider nicht mehr...

Unsere kleine Maus hatte ne Hirnhaut-Entzündung, welche die Epilepsie ausgelöst hat. Sie hat ein wunderbares Plätzchen gefunden und ist seit 6 Monaten völlig Anfalls-Frei :) Leider ist sie ein Zwerg geblieben, da sie erst 6 Wochen alt war, als die Entzündung anfing und irgendwie ist ihr das auf das Wachstum geschlagen :???:
 
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  • Epilepsie bei Katzen Beitrag #3
Hallo Singha,

Danke für die schnelle Rückmeldung.

Also, das mit dem Valium-Klistier hat unser Tierarzt uns auch erklärt, falls so ein Anfall öfter vorkommen sollte bzw. der Anfall sich schlimmer als der gestrige darstellen sollte. Das habe ich heute morgen leider vergessen zu erwähnen.

Wir haben Ellie ca. einjährig in 09/2010 aus dem Tierheim geholt, sie war mit sechs weiteren Katzen sichergestellt worden - total abgemagert, unkastriert, zerzaust und voller Ohrmilben. Daher wissen wir gar nichts über ihre Vorgeschichte. Die ersten Wochen war sie nicht zu sehen, so nach einem Jahr wurde sie dann anhänglicher und mittlerweile "klebt" sie sehr an uns, vor allem an meinem Mann. Und sie ist ziemlich klein geblieben und ihre Hinterbeine sind krumm, das deutet auch alles nicht auf einen guten Start ins Leben hin.

Wir haben auch mit dem Tierarzt wegen Ellies Freigang gesprochen. Sie dreht immer kurze Runden draußen und schaut sehr häufig nach, ob wir da sind, ansonsten ist sie trotz ihres jungen Alters eine Schlafmütze (wo ich mich seit gestern abend natürlich frage, ob das auch irgendwie damit zusammenhängt).

Da niemand sagen kann, ob und wann Ellie evtl. erneut solch einen Anfall bekommt, werden wir ihr weiter Freigang gewähren. Wir haben drei Katzen, die über eine Katzenklappe verfügen, ich wüßte nicht, wie wie das auch anders machen könnten. Zudem Ellie ihre Runden auch laut mauzend einfordert.

Kannst Du mir die Gruppe benennen, die Du in Deinem Beitrag erwähnt hast?
 
  • Epilepsie bei Katzen Beitrag #4
Unser Kater (ca. 1 Jahr) hatte vor 6 Wochen auch einen Krampfanfall. Er saß plötzlich zur Seite gekrümmt und speichelnd vor mir. Ich hab ihn hochgenommen und da war es auch schon vorbei.
Daraufhin wurde ein großes Blutbild gemacht und nachdem er 5 Tage später wieder einen Anfall hatte wurde er geröntgt und es wurde ein Herzultraschall gemacht. Alle Befunde waren unaufällig. Lt. Aussage der Ärzte sollte beim nächsten Anfall dann eine Therapie mit Phenoleptil begonnen werden.

6 Tage später hatte er wieder einen Anfall. Allerdings waren die Anfälle immer sehr schnell vorbei, vom Ablauf immer gleich, er krümmt sich zu einer Seite und speichelt ganz heftig. Danach ist er fit und rennt durch die Bude. Nachdem mich unsere Haustierärztin über die Tabletten aufgeklärt hat, Nebenwirkungen, Wesensveränderung in den ersten Wochen, habe ich mir ein Notfallmedikament (Diazepam) aufschreiben lassen und wollte zu einem Heilpraktiker um es erstmal mit homöopathischen Mitteln zu probieren.

Dort war ich dann auch 2 Tage später. Als erstes hat er die Wirbelsäule untersucht und dabei festgestellt, dass er mehrere Wirbel verschoben hat. Ganz schlimm war es im Nackenbereich.
Im Grunde war die ganze Wirbelsäule nicht so wie sein sollte. Er hat alle Wirbel in die richtige Lage gebracht und war der Überzeugung dass diese verschobenen Wirbel (vor allem im Halswirbelbereich) der Grund für diese Anfälle waren.

Das alles ist jetzt 4 Wochen her und seitdem hatte er keinen Anfall mehr. Ich merke auch seine Bewegungsabläufe sind seit der Behandlung wesentlich besser.
Also ich hoffe mal dass das wirklich der Grund für die Anfälle war und er kein Epileptiker ist.

Vielleicht wäre das für euch auch eine Alternative ihn vielleicht in diese Richtung untersuchen zu lassen. Lt. Heilpraktiker sind Krampfanfälle und andere unerklärliche Krankheiten bei Tieren oft ausgehend von der Wirbelsäule.

Ich wünsche euch auf jeden Fall alles Gute und das er keinen Anfall mehr bekommt!

LG
Martina
 
  • Epilepsie bei Katzen Beitrag #5
Danke für den Tip Kexi.

Momentan sammle ich Informationen und lese mich in dem Thema ein.

Den Ansatz mit der Wirbelsäule habe ich noch nicht gelesen.

Wenn die Anfälle tatsächlich noch häufiger auftreten sollten, ist das mit der Wirbelsäule-Kontrolle und evtl. -Einrenken eine Option.

Nimmt Deine Katze denn Medikamente oder ist sie komplett ohne Medikamente anfallfrei? Wurde bei Euch auch Vitamin B12 gegeben?
 
  • Epilepsie bei Katzen Beitrag #6
Er nimmt keine Medikamente. Falls er einen Anfall bekäme würde ich ihm homöopathische Mittel geben. Der Heilpraktiker hat mir Cuprum metallicum aufgeschrieben. Aber ich hoffe ja, dass es an der Wirbelsäule lag.

Ich hatte da vorher auch nichts von gehört. Eine Bekannte hat mir von einem Hund erzählt, bei dem auch Anfälle aufgetreten sind und er was an der Wirbelsäule hatte. Auch hier wurde das von einem Heilpraktiker behandelt.

Ich hatte meine Ärztin auch darauf angesprochen, ob das vielleicht von der Wirbelsäule kommen könnte, aber sie sagte, dass hätte man auf dem Röntgenbild dann ja sehen müssen.

Lt. Heilpraktiker hätte man das nicht sehen können, das konnte man nur ertasten. Ich meine er hat bei der Behandlung die "Osteopathie" angewandt.

Ich war ja auch erst skeptisch, selber war ich noch nie bei einem Heilpraktiker, aber dass was er mir alles so erzählt hat war schon interessant. Auf jeden Fall hat dieser Mann mir zugehört und
hat sich genau danach erkundigt wie die Anfälle waren, wie er sich nachher verhalten hat und und und....

Du hast geschrieben, dass die Hinterbeine krumm sind und das sie aus schlechter Haltung kam.
Vielleicht hat sich durch die falsche Haltung da auch was an der Wirbelsäule verändert.

Mein Paddy kommt auch aus dem Tierheim. Wir haben ihn seit Januar. Er ist auch ca. 1 Jahr alt.
Seine Vorgeschichte kennen wir nicht, er ist ein Fundkater. Allerdings hat er von Anfang an die linke hintere Pfote komisch aufgesetzt. lt. Tierarzt sind die Bänder an den Kniescheiben zu lang und das könnte man -wenn er ausgewachsen ist und das weitere Probleme macht- operieren.

Seit der Behandlung bei dem Heilpraktiker setzt er die Hinterpfote normal auf. Auch das kam von der Wirbelsäule.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Epilepsie bei Katzen Beitrag #7
Kexi,

das mit den krummen Beinchen hat man uns schon im Tierheim mit einer Mangelernährung im Kittenalter erklärt. Eine unseren Freunden zugelaufene Katze (-ausgesetzt oder draußen geboren- sie war so ca. drei Monate alt, als sie das erste Mal bei Ihnen auftauchte) hat das an den Vorderbeinen, deren Tierärztin meint auch, das käme von Mängeln beim Lebensstart. Da denke ich eher nicht, daß es bei Ellie von der Wirbelsäule kommt, aber möglich ist alles. Ich bin bei Heilpraktikern immer irgendwie skeptisch...

Na ja, wir schauen, was die Zeit bringt (oder auch besser nicht), gestern war alles in Ordnung, Elllie war wie sonst auch vom Verhalten her, und heute morgen konnte sie ihr Futter auch wieder lautstark einfordern :)
 
  • Epilepsie bei Katzen Beitrag #8
Guten Morgen
tut mir leid, ich habe zur Zeit echt viel um die Ohren und hab es gestern nicht mehr geschafft mich zu melden.
Also:

Hier der Link auf das andere Forum


Wir waren damals auch bei einer hömeopathischen Tierärztin mit der kleinen Maus. Sie konnte leider auch nicht helfen. Dann war hier im Forum mal noch jemand mit Epilepsie-ähnlichen Anfällen. Dort hat sich glaub herausgestellt, dass eine Hirnerschütterung die Ursache war. Ein Besuch bei einem Osteopathen ist sicher auch eine gute Idee.

Letztlich kann Epilepsie verschiedenste Ursachen haben. Immer vorausgesetzt, es ist tatsächlich eine Epilepsie... Vielleicht war es ja auch was völlig anderes.

Zum Freigang: Ich würde - auch wenn es sicher nicht einfach ist - die Maus nicht mehr unbeaufsichtigt raus lassen, bis klar ist was sie hat. Stell Dir mal vor draussen passiert etwas? Und es muss nicht mal sein, dass sie vom Baum runter fällt oder so, sie kann auch einen Anfall haben und ein anderes Tier verletzt oder tötet sie dabei...
Kannst Du Dir das verzeihen, wenn so was passiert und schlimmstenfalls die Maus nicht überlebt?
Vielleicht kannst Du sie an die Leine gewöhnen und bis die Diagnose klar ist so raus gehen mit ihr?

So, viel Glück! Ich hoffe sehr, Deine Maus wird wieder fit. Ich drücke Euch die Daumen!
 
  • Epilepsie bei Katzen Beitrag #9
Kexi,

das mit den krummen Beinchen hat man uns schon im Tierheim mit einer Mangelernährung im Kittenalter erklärt. Eine unseren Freunden zugelaufene Katze (-ausgesetzt oder draußen geboren- sie war so ca. drei Monate alt, als sie das erste Mal bei Ihnen auftauchte) hat das an den Vorderbeinen, deren Tierärztin meint auch, das käme von Mängeln beim Lebensstart. Da denke ich eher nicht, daß es bei Ellie von der Wirbelsäule kommt, aber möglich ist alles. Ich bin bei Heilpraktikern immer irgendwie skeptisch...

Na ja, wir schauen, was die Zeit bringt (oder auch besser nicht), gestern war alles in Ordnung, Elllie war wie sonst auch vom Verhalten her, und heute morgen konnte sie ihr Futter auch wieder lautstark einfordern :)

Ich meinte nicht dass die krummen Beine von der Wirbelsäule kommen könnten, sondern durch die Fehlstellung es vielleicht zu Vespannungen oder Verschiebungen an der Wirbelsäule kommen könnte.

Wartet erstmal ab, vielleicht war es ja eine einmalige Sache. Ich drücke euch die Daumen!
 
  • Epilepsie bei Katzen Beitrag #10
Ich wollte grade selbst einen Thread dazu erstellen - ich denke, meine Katze hat das Felines Hyperästhesie Syndrom. zu haben. Epilepsie.

Ich hatte dazu hier schon mal nach einen mobilen Tiernotarzt gefragt.
Bin sehr sehr froh, damit nicht allein zu sein und werde mich jetzt erstmal durch die Beiträge dazu lesen...
 
Thema:

Epilepsie bei Katzen

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