Er ist nun über 15 - und es scheinen sich so einige Malessen einzuschleichen.
Lyncht mich - aber solange er sich nicht quält, lasse ich ihn, denn er hat vor einigen Jahren schon einiges durchgemacht und ich dachte - er hat Forl und ich war zu blöd (kannte die Krankheit nicht), es rechtzeitig zu bemerken....

- damals schon, er würde es nicht mehr schaffen, über ein halbes Jahr krank, wie er war....
Jetzt möchte ich das alles nicht mehr - seine Zähne werden regelmäßig kontrolliert, damit er keine Schmerzen hat, aber ansonsten: ICh weiß, FORL kann sämtliche Organschäden nach sich ziehen.
Und man kann das Tier bis zum Exzess behandeln und vielleicht auch peinigen lassen.
Ich habe mich dagegen entschieden angesichts seines Alters.
Seit einiger Zeit trinkt er mehr - aber wiedrum nicht SO exzessiv, dass ich denke, er leidet. Früher hat er nur, nassgefüttert, kaum getrunken, jetzt geht er täglich mehrfach an den Wassernapf (der aber beileibe nicht leer ist danach! Es sind immer nur ein paar Schlabber, doch es ist anders als früher)
Das ist Punkt 1, der sich verändert hat.
Punkt 2 - er ist wählerischer, was sein Futter angeht. Früher fraß er alles, Hauptsache, Fressen. Das ist nun nicht mehr so und es gibt auch Tage, an denen er das Futter verweigert. Aber meist nur ein bis zwei und dann nimmt er zumindest ein paar Happen, damit kein Leererbrechen kommt.
Danach frisst er normal weiter.
Ja, es verändert sich was, aber er leidet nicht. Dann wäre ich die erste, die mit dem Tier beim
Tierarzt wäre!!
Doch so - ich lasse ihn (und sagte ja schon: lyncht mich). Ich möchte ihn, solange er gut damit zurecht kommt, nicht mehr mit Behandlungen quälen. Sollte der Punkt kommen, wo ich merke, dass er nicht mehr klar kommt, bin ich dort - aber im Moment, da soll er so leben, wie er spürt, dass es ihm gut tut.
Und er ist mit seinem Leben im Reinen, ich kenne ihn lange genug, um das zu sehen.
So, und nun warte ich auf eure "Watschen"....
Tomsy