Wenn deine Nachbarn die Katze nicht ganz übernehmen wollen, möchten sie freundlicher Weise die Finger, äh, das Futter, von ihr lassen.
Der quasi befreundete Anwalt wird da schon eine gute Idee haben, wie er dich unterstützen kann.
@Monterosa, auch meine Teilzeitfreigänger könnte man anfüttern und sie haben eine sehr gute Bindung an mich. (Sind übrigens Lastramis aus dem Tierschutz.) Mit Trockenfutter, was sie lieben, aber von mir nur extrem dosiert erhalten, könnte es klappen. Ich folgere daraus: mit dem "richtigen" Futter kann ich Katzen anlocken und ihrem Menschen rauben, ich wiederhole: rauben, stehlen.
Meine Nachbarn kommen nicht auf die Idee "meine" Tiere anzufüttern, die Nachbarn haben genug Anstand. Sollte jedoch jemand auf die Idee kommen, möchte ich nicht in dessen Haut stecken. Anwalt lässt grüßen, ganz schnell. Und das zum Wohle der Tiere.
Wenn ich ein Tier finde, muss ich dieses den zuständigen Behörden melden. Unterlasse ich diese Meldung, ist es Fundunterschlagung und strafbar. Füttere ich eine Katze an um sie an mich zu gewöhnen und bei mir zu halten, dürfte das nicht weniger strafbar sein.
Wenn bei mir eine mir unbekannte Katze auftaucht, wird der Katzenhalter gesucht. Nix mit füttern und behalten.
Die Katze der TE hat sich nicht etwa umorientiert, sie wurde gezielt abgeworben. Schon ein Unterschied.
@Tragetasche, @batidor, @Lady of Camster, @Steffi89, @cs2307 - genau so ist es.
@lorel, in deinem Fall war das ja auch okay. In dem hier beschriebenen sieht es aber leider ganz anders aus.