Hallo,
ja dass ich bzw. wir der alten Dame mit der Katze helfen, liegt u.a. daran, dass mein Freund und ich über ihr wohnen und nur die Nebenkosten zahlen, Wohnen gegen Hilfe.
Wir studieren beide und eine Wohnung hier in der Gegend wäre für uns kaum bezahlbar.
Also haben wir die Vereinbarung, dass wir uns um ihren Garten kümmern, ihr vom Einkaufen Sachen mitbringen, die sie selber nicht tragen kann und wir gucken 1 Mal am Tag kurz nach dem Rechten. Das klappt mittlerweile ganz gut, anfangs gabs mal Stress, weil alte Leute auch nerven können und einen überfallen, so dass wir ausziehen wollten. Aber mittlerweile hat es sich gelegt, seitdem sie auch eine Katze hatte

, die leider nur 8 Monate da war. Und daher bleiben wir vorerst hier wohnen, da sie absolut nichts gegen unseren Kater hat, selbst wenn er durch den Hausflur geht und miaut

. Es ist sehr schwierig eine Wohnung mit Katze+Freigang zu finden. Damit sie wieder besser drauf ist, kümmern wir uns halt um den Neuzugang

. Das wäre jetzt zwar nicht unbedingt unsere Aufgabe, aber sie ist eben sehr traurig wegen dem Tod ihres Katers, daher muss dringend was neues her.
Aber auch in einer normalen Mietwohnung würde ich sicherlich einem Nachbar bei so etwas helfen.
Sie ist ja auch alleine und so ein Tier tut dann gut.
Solange sich eine ältere Person noch um ein Tier kümmern kann, sprich anständig füttern und Katzenklo säubern, halte ich das für ne gute Idee. Das kann sie alles ja noch.
Sollte der Dame was zustoßen, bzw. sterben würden wir ihren Kater auch nehmen, sie ist ja schon 76.
Und da unser Kater nun mal hinten bei ihr raus geht und sie ihn auch gerne hat,
bietet sich eine Art Zusammenführung an. Ich muss es zwar nicht unbedingt haben, dass er jeden Tag bei ihr reingeht, da sie ihm gerne Leckerchen füttert, aber es lässt sich nie ganz vermeiden

.