Hallo ihr.
Muss mir mal ein bissl luft machen.
Hatte heute tierisch stress mit meinen zukünftigen Schwiegereltern...
Sie haben einen Hund, den sie bei jedem Besuch mitbringen und im Garten frei laufen lassen.
Da das haus ihnen gehört kommen sie fast jeden Samstag her um im Garten was zu machen.
Ja was soll ich sagen. Ihr hund (Flat mischling) hat natürlich einen grossen Jagdtinstikt und hetzt katzen wann immer er kann. Natürlich ist auch unser Verhältnis auch nicht umbedingt das beste.
Nachdem ich mich über Tage bei meinem Lebensgefährten ausgekotzt habe, dass ich das nicht umbedingt toll finde(erstmal wegen dem angespannten verhältnis zu seinen eltern), ist es heute fast passiert.
Wir vergassen das Törchen direkt beim Füttern innen zuzumachen und sind sofort raus als wir das klackern hörten.
Der Hund ist einfach in den Kellerausgang zum katzentörchen gesprungen (obwohl der abstand fast 2 meter sind) hat gejault und trotzdem einfach weitergelaufen.
Eine katze hats rein geschafft; die andere konnte knapp rausspringen.
Ich hatte von anfang an was dagegen, dass sie den Hund ständig mitbringen; bin hier aber generell immer diejenige die für Unruhe und andere Einstellungen sorgt.
Ich hatte gedacht, dass der Hund nicht so dumm ist und in den Kellerausgang runterspringt bzw wir die Katzen ja eh bisher immer drinnen eingesperrt hatten, auch wenn ich mich ständig drüber aufgeregt habe.
Es aber zwecks der ruhe in der Familie geduldet habe....
Und jetzt kommt der Hammer!
Sie fanden den vorfall auch noch lustig!
Ihr Hund würde ja eh nix tun. Obwohl er früher schon ein Meerschweinchen gepackt hat.
Es währe ja kein blut geflossen bei der meersau.. er hätte es halt nur gepackt...
Und für Katzen sei er ja eh zu langsam...
Ich glaub es kann sich keiner ausmalen wie ich ausgerastet bin als ich das gehört hab.
Sie würden ja nicht zurückstecken wollen bei dem wohl ihres Hundes, wenn sie ihn allein zuhause lassen den ganzen tag..
Hallo?!? Was ist wohl schlimmer... eine verletzte oder gar tote katze oder ein Hund der daheim im kühlen Haus oder einfach nur an einem dummen Baum angebunden ist.
Aber nein ist ja alles mega einschränkung für das Tier.. Das wir unsere katzen ständig im Haus einschliessen interessiert keinen....
Ich bin grad echt rasend vor wut
Hallo,
ich kann Dich voll und ganz verstehen!! Ich selber habe im übrigen auch 2 Hunde, davon auch einen Jagdhund. Das heisst aber nicht, dass es ihm erlaubt ist, hinter irgendeiner Katze (auch nicht hinter fremden!!) hinterher zurennen. Ich habe auch noch 3 Katzen und die waren vor dem Hund da, der erst im Alter von 1,5 Jahren zu mir kam. Was ich nur sagen wollte, auch wenn es Dir nicht weiterhilft, der Hund ist NICHT erzogen (einen Flat..retriever kann man so erziehen, dass er nicht hinter allem hinterher läuft) und wenn ich die Einstellung Deiner zukünftigen Schwiegereltern höre, er habe "nur" ein Meerschweinchen gepackt :shock: und es wäre dem Tier ja nichts passiert:shock::shock:, kann ich nur den Kopf schütteln, denn es wird bald etwas passieren und dann wird Blut fliessen. WEnn man einen jagdlich motivierten Hund hat, sollte man ihn auch dementsprechend beschäftigen und auslasten und vor allem ERZIEHEN!!
Wie steht denn dein Freund dazu? Steht er zu Dir und den Katzen und sagt seinen Eltern mal gehörig die Meinung oder gibt er "klein bei"? Steht er auf Deiner Seite, ist es ja wohl möglich, dass er seinen Eltern sagt, dass sie ihren Hund auf keinen FAll im Garten freilaufen lassen. Für die Zeit kann er ja wohl im SChatten angebunden warten bis sie mit der Arbeit im Garten fertig sind. Ist er noch sehr jung und evtl. "hibbelig", kann er ja in der Zeit irgendwas zum kauen bekommen (z.B. Ochsenziemer), dann ist er wenigstens beschäftigt.
Steht Dein Freund nicht zu Dir und den Katzen, dann ist wohl Dauerstress vorprogrammiert. Eine Freundin von mir hatte dasselbe Drama jeden Tag (SChwiegereltern wohnten direkt daneben), jetzt hat sie nach rund 8 Jahren endgültig aufgegeben und ist ausgezogen (mit den Tieren, aber ohne Mann).
Versuch doch mal mit deinem Freund zu reden, das Verhalten des Hundes ist "normal", denn er ist nicht erzogen. Also Hund an der Leine und dann am Baum im Schatten anbinden oder an einen sog. Erdhaken, den gibt es fast überall zu kaufen. Schuld sind Deine SChwiegereltern ,traurig nur, dass sie das auch noch lustig finden, das ihr Hund Tiere packt. Mir tut allerdings auch der Hund leid, er scheint nicht im geringsten ausgelastet zu sein.
Alles Gute!!
Liebe Grüße,
anjalie.