Hallo, liebe Foris;
wie ich gestern durch Zufall mitbekommen habe, ist am Donnerstag, dem 08.08. Weltkatzentag.
Da stellt sich mir die Frage, was könnte man auch anderen Katzen (als den eigenen) gutes tun?
Viele Katzen führen ein Leben, dass wir uns besser nicht vorstellen möchten.
Leider werden sich auch an diesem Tag nicht mehr Leute finden, die einem armen Kätzchen aus dem Tierheim oder Pflegestelle ein zuhause geben können.
Ich überlege, ob ich wieder eine Futterspende einem Tierheim zukommen lasse. Ich hatte im Frühjahr schon ein Riesenpaket mit Büchsen, Trockenfutter und Leckerlis an ein Tierheim geschickt, leider ist aber bei so schweren Paketen das Porto sehr teuer.
Als letztens meine beiden Urlaub in einer Pension der Katzenhilfe machten, habe ich auch einige Büchsen Mac´s und Ropocat als Spende für ihre Tiere abgegeben.
Jedoch, das Futter, das ich dort rumstehen sah, "gefiel " mir ganz und gar nicht: Felix-Trockenfutter, in den Näpfen kunterbuntes Trockenfutter und ekliges Nassfutter Bröckchen in Soße bzw. Gelee.
Zum Glück müssen meine das nicht fressen, aber nun stellt sich doch die Frage, ob Katzen, die ständig solches vorgesetzt bekommen, überhaupt das höherwertige Futter fressen und wenn ja, auch vertragen.
Dazu muss man bedenken, dass Spenden ja nur eine kurze Zeit verfügbar sind und dann wieder anderes, sehr günstiges "Futter" gefüttert werden muss, einfach, weil das Geld nicht reicht und die Katzen überhaupt was zu fressen haben müssen.
Wie kommen Tierheim-Katzen mit ständig wechselndem Futter klar? Es gibt doch hier einige User, die im Tierschutz aktiv sind, wie sind da eure Erfahrungen?
Ich habe nun immer noch einige Büchsen, die von meinen beiden verschmäht werden, aber höherwertig sind, diese werde ich möglichst morgen noch versenden, auch könnte man online "Futterkörbchen" (Geldspende für Futter) erwerben, wovon das Tierheim dann Futter kauft.
Oder man könnte eine Patenschaft für eine Katze übernehmen.
Es wäre schön, wenn einige den Weltkatzentag als Anlaß nehmen, zu überlegen, wie denn Hilfe an die Stellen kommt, wo es bitter nötig ist.