Kitten mit Weichpups ist nicht ungewöhnlich.
Futter mit Getreide macht deswegen Probleme, weil Katzen Fleischfresser sind.
Erst wenn Fleisch im Magen ankommt, wird Magensäure gebildet und das Futter verdaut.
Getreide kann nicht richtig verdaut wird, liegt zu lange in Magen und Darm, führt daher zu Blähungen und Durchfall, stört die Darmflora und kann dazu führen, dass sich Parasiten oder Bakterien im Darm einnisten.
Also kein Futter mit Getreide!
In manchen Futtersorten wird Getreide als Ballaststoff verwendet, aber das sollte nicht mehr als 5% betragen, besser ist eigentlich kein Getreide.
Trockenfutter ist dazu noch für die Ernährung einer Katze gar nicht gut. Siehe oben, eine Katze ist ein Fleischfresser.
In Trockenfutter ist meist zu viel Getreide, minderwertige Füllstoffe oder gar Zucker. Dazu enthält es für das Wüstentier Katze, dass Feuchtigkeit über ihre Beutetiere aufnimmt, viel zu wenig Feuchtigkeit. Das kann zu einer Überbelastung von Blase, Nieren und Bauchspeicheldrüse führen.
Auch befinden sich im Trockenfutter keine hochwertigen Proteine, die die Katzen für ihren Zellstoffwechsel benötigen, was zu weiteren gesundheitlichen Problemen führen kann.
Gleiches gilt auch für minderwertiges Nassfutter, wie z.B. das Futter von Royal Canin.
Ich habe gute Erfahrung mit wirklich gutem Nassfutter wie z.B. Granatapet und CatzFinefoods gemacht.
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Außerdem gibt es hier noch den Fred
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