Hallo,
bitte renn nicht blind irgendwelchen Markenempfehlungen hinterher, sondern informier dich darüber, was Katzen so an Nährstoffen und Nahrungsmitteln brauchen und was nicht. (Erster wichtiger Hinweis: Katzen sind von Natur aus reine, hochspezialisierte Carnivoren, also Fleisch- bzw. Beutetierfresser. Keine Allesfresser wie wir Menschen.)
Das ist zwar erstmal aufwändiger, als wenn man sich einfach ein paar Namen hinklatschen lässt. Aber du kannst dadurch selbständig Entscheidungen treffen und musst nicht mehr oder weniger blind deinen Tippgebern glauben. Was ist denn z.B., wenn die sich selber nicht so gut auskennen, wie sie selber glauben? Oder wenn ein Futter, das vor fünf Jahren mal gut war und deshalb empfohlen wird, inzwischen seine Zusammensetzung geändert hat und jetzt viel weniger gut ist?
Fürs Barfen gilt das mit dem Selberinformieren natürlich noch zehnmal mehr. Ich selber hab erstmal damit angefangen, mich über die Zutaten von Nassfutter (und Trockenfutter, das Kapitel war für mich dann aber auch schnell erledigt) schlau zu machen, bevor ich ins Barfen eingestiegen bin.
Das sind ja auch beides keine völlig getrennten Wissensgebiete - vieles, was man über Nassfutter lernen kann, kann man auch beim Barfen wieder anwenden.