Hallo,
bin neu im Forum und auf der Suche nach Antworten, denn mein Tierarzt ist mit seinem Latein nun am Ende. Meine Katze, 13,5 Jahre alt, leidet an massiver Schilddrüsenüberfunktion, bekommt inzwischen 1 Tablette Vidalta 10mg täglich. Vorher 2 mal täglich Carbimazol 5 mg. Das war jedes Mal ein Drama, bis sie dann alles verweigert hatte, über eine Woche hin jeden Tag zum Tierarzt musste, Infusionen, Enzyme, bis sie endlich wieder was gefressen hatte. Dann Umstellung auf Vidalta, diese halbiert und in ein frisches Stück Hühnerfleisch eingedrückt, einwandfrei verspreist. Das ging gerade mal 20 Tage lang gut, seit Donnerstag verweigert sie sämtliche präpapierte Leckereien, es geht es nur noch, wenn ich die Transportkiste für den Tierarzt hole und schimpfe, aber Lösung ist das ja keine. Zudem leckt sie ständig an und in meinem großen Tontopf, der im Wozi steht. Diesen habe ich selbst getöpfert und nicht glasiert. Anscheinend sind dort irgendwelche Mineralien, Salze, etc. vorhanden, die sie braucht. Mein Tierarzt hat nur die Achseln gezuckt, als ich danach gefragt habe.
Wer hat ähnliche Erfahrungen gemacht, oder kann mir sagen, was meiner Katze fehlt, damit ich ihr das über das Futter zukommen lassen kann, danke für jeden Tipp !
Und hat jemand Erfahrung, wie lange es möglich ist, eine Katze mit SÜ einigermassen stressfrei (für Mensch und Tier) am Leben zu erhalten?
Denn die Einnahme von Tabletten, oder Verabreichung von Salben über´s Ohr, funktionieren ja nur einige Zeit.