Danke dir ZweiZwucks für deine Ehrliche Meinung du hast auch soweit ich sehe trotz es nicht einfach ist den überblick behalten, Respeckt :mrgreen:
Ich möchte auf jedenfall langfristig denken und deshalb fällt mir die Entscheidung ja eben so schwer.
Zunächst einmal habe ich über die PS-Tätigkeiten ansich nachgedacht und bin erleichter (wohlgemerkt:mrgreen

zu dem Entschluss gekommen das Garfield und auch Filou das nichts ausmacht. Klar merken tun sie das schon und es wird ihnen auch sicher das ein oder andere mal sauer aufstoßen aber im großen und ganzen ist es ihnen Egal. Sie haben sich anfangs schwer getan das war sichtlich und deshalb dachte ich anfangs auch darüber nach ob ich das überhaupt machen kann. Sie haben sich, zumindest sieht es in meinen Augen so aus, daran gewöhnt. Das schlimmste war anfangs für sie das die Küche zu war und nun auch bleibt (ob Pflegis da sind oder nicht). Das hätten sie aber früher oder später sowieso über sich ergehen lassen müssen denn ich konnte Filou einfach nicht abgewöhnen ständig auf die Arbeitsplatte zu springen was für mich ein absolutes NoGo ist. Alles andere ja aber irgendwo brauche ich auch einfach fläche für mich und das ist meine Arbeitsplatte bzw. jetzt Küche zumindest was die Stellflächen dort betrifft.
Wer meine Situation zuhause kennt weis das ich alles für meine Katzen geopfert habe sogar den Schrank eben weil ich so wenig Platz bieten kann aber irgendwo brauch ich halt auchnoch Platz.
Aber weiter im Text die Küche ist zu und sie haben sich mit abgefunden das dort nun öfter fremde Kitten ist nicht toll wird aber auch akzeptiert solange sie nicht an sie rankommen ist es ok. Garfield benutzt es sogar als Fernsehen wenn ich nach einiger Zeit die Gittertüre einhänge. Filou vergewissert sich dann jedesmal ob die Bösewichte nicht nach draußen können und dann zeigt er einfach die Kalte Schulter. Fressplatz ist übrigens direkt daneben was sie nicht daran hindert ständig zu gucken ob nicht mal was gutes reingefallen ist. Also zeigt es mir das sie sich wirklich damit arrangiert haben. Das ist es also nicht.
Ronja vermisse ich noch immer sehr und sie wird immer einen Platz finden falls sie eines Tages zurück kommen sollte. Ich möchte sie nicht aufgeben, das werde ich mein ganzen Leben lang nicht tun und trotzdem Garfield leidet und das sichtlich von Tag zu Tag mehr, seit sie weg ist. Ist es da nicht meine Pflicht ihm zu helfen und zu vergessen was ich denke und fühle? Wenn eine neue Katze ins Haus kommt kann diese Ronja nicht ersetzten aber hat diese eine Katze es nicht auch verdient ein Liebevollen zuhause zu bekommen. Wenn ich könnten wie ich wollte hätte ich hier zwei schöne große Räume für PS Katzen und viele eigene Katzen aber was nicht geht geht nicht.
Eins ist klar wenn wieder eine dritte Katze ins Haus kommt ist es jemand der für beide passen könnte, wo die Hoffnung besteht das Filou (nach einer vermutlich sehr schweren Zusammenführung) durch die neue Katze wieder ein Stückchen weit von seinen hohen Ross runtergeholt wird. Ich denke er hat solche Aggressionen gegen alles und jeden und meint die ganze Welt ist böse. Wenn nun jemand kommt der ihm mit viel Geduld zeigt das er zwar neu ist aber nicht böse...
Garfield braucht dringend wieder einen Schmuse und Liebhab Partner und je länger ich warte des do depresiever wird er das merke ich richtig und es tut mir in der Seele weh. Jetzt ist so das er das wilde Gewusel der Kleinen nicht leiden kann aber ohne sie geht garnichtmehr, es wird so lange vor der Tür gemauzt und protestiert bis ich sie zu ihm lasse und dann werden erstmal vier Nasenküsse verteilt und sich zufrieden auf dem Aussichtsplatz zurückgezogen. Sein Verhalten zeigt mir noch mehr wie sehr er unter der Einsamkeit leidet. Mit mag er auch sehr aber ein Artgenosse ist einfach etwas anderes und Filou interessiert sich ja nie sonderlich für ihn. Sie Aktzeptieren sich aber mehr auch nicht, bzw. Filou mag nicht mehr und zeigt es ihm jedesmal deutlicher.
Oje jetzt ist es schon wieder so ein langer Text geworden
Edit:
lalelu das mit dem Haus da wurde leider nichts draus
Stimmt mein Vermieter ist dagegen und ich bekomme einen heiden ärger wenn das raus kommt aber sorry es ist mir sowas von Egal denn ihm geht es einfach nur um seine Wohnung die beschädigt werden könnte das ist sicher und das ist nicht der Fall. Katzen Pinkeln nicht Wild um sich, Kratzen nicht den Boden auf und die Wohnung stinkt auch nicht dadurch. Das waren und sind seine Argumente/Ängste und die werde ich ihm ganz klar nehmen falls er einmal wieder davon anfangen sollte. Ich wohne jetzt schon so lange in einer Wohnung die alles andere als Perfekt ist und beschwere mich nicht. Er kann froh sein so einen Mieter zu haben denn die anderen alle davor waren nie länger als ein halbes Jahr drin ich Wohne hier schon seit 3 Jahren.
All das ist mir mit der Zeit klar geworden weil ich viel mit den Nachbarn gesprochen habe und die sind der selben Meinung.
Ich muss jetzt einfach mal anfangen auf die Hinterfüsse zu stehen denn ohne mich wären all die Katzen die ich habe/hatte nichtmehr und das nur weil ein Vermieter grundlos Angst um seine Wohnung hat. Nein das kann und will ich nicht akzeptieren.
Filou hatte sich schon lange vor Minki (meine erste Pflegekatze) so verändert. Es hat andere Gründe die ich wohl nie herausfinden werde.
Das Filou sich wohlmöglich noch mehr zurück zieht wenn ich eine neue Katze vorsetzte, genau das ist meine Angst. Allerdings muss ich dazu sagen das mir das von Gestern wieder neue Hoffnung gemacht hat. Filou war drin als mir ein Kitten aus der Küche spaziert ist. Er war gerade mal erstaunlicher weise richtig gut drauf und ich dachte oje jetzt ist es vorbei mit seiner Laune aber nein. Flipper spazierte gerade wegs auf ihn zu wurde von ihm angefaucht und gut war. Nichts passierte weiter ich habe Flipper wieder in die Küche getragen bin besorgt zu Filou zurück hatte mich schon auf das schlimmste eingestellt. Aber nicht er war weiterhin so gut drauf als währe nichts geschehen. Wäre er nicht gut drauf gewesen hätte er erst Flipper...(will garnicht wissen was) wäre dann seine Wut an Garfield auslassen gegangen und hätte mich nicht näher als 2 Meter an sich ran lassen.