Wie gesagt,
für mich (habe ich ja extra dazu geschrieben :wink

klingt das so, denn wo genau liegt das Problem, dem Züchter Name und ggf. email-Adresse zu geben? Ich (und nur ich :wink

frage mich, worin da das Problem besteht, aber ich habe auch nichts davon geschrieben, das
gegen den Willen des Neubesitzers zu machen :shock:!
Ich schieb, dass das für mich eine Grundvoraussetzung gewesen wäre (sein würde) und dass ich das deshalb im Vorfeld auch schon abgeklärt hätte.
[...] für mich wäre es auch selbstverständlich gewesen, dass ich den neuen Besitzer darüber informiert hätte, dass ich seine Kontaktdaten weitergebe - wenn er das nicht will, hätte er das ja dann sagen können und man hätte eine andere Lösung gefunden. [...]
die für mich vermutlich in einer Nichtveräußerung bestanden hätte.
Aber es mag sein, dass ich eine andere Sicht auf so etwas habe, weil ich eben viel mit Züchtern zu tun habe und weiß, wie sehr diese zum Teil leiden, wenn die Tiere unauffindbar sind (denn nicht zu wissen, wohin sie
jetzt gehen, bedeutet, sie völlig aus den Augen zu verlieren, denn die neuen Besitzer können sie ja wieder und die dann wieder weitergeben usw. - unrealistisch? Leider nein - vor einem halben Jahr gerade so etwas bei einer Bekannten erlebt, wo die Tiere auch einfach weitergegeben wurden und sie sie im Endeffekt in einem
Tierheim am anderen Ende Deutschlands wiedergefunden hat :shock

- gut, hier hätte man das Vorkaufsrecht in Anspruch nehmen können, aber im Sinne des Tieres war es so doch viel besser, als noch einmal zum Züchter zurück zu müssen und dann erst in die neue Familie. Ich gehe davon aus, dass der Züchter geglaubt hat, trotzdem davon unterrichtet zu werden, wohin genau die Kätzchen ziehen.
Aber wenn man es so sieht, muss wohl doch jeder Züchter (ohne Rücksicht auf die Psyche der Katzen) sein Vorkaufsrecht einfordern und selber dafür sorgen, dass die Katzen gut unterkommen - wie gut das für die Katzen ist, sei dahin gestellt.