wie wärs mit einem Hund???

Diskutiere wie wärs mit einem Hund??? im Umfragen Forum im Bereich Community; Aaalllsooo folgendes... Ich schilder mal kurz unsere Wohnsituation für die, die mich noch nicht kennen. Ich lebe in einem eigenen großen Haus mit...
  • wie wärs mit einem Hund??? Beitrag #1
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Aaalllsooo folgendes...
Ich schilder mal kurz unsere Wohnsituation für die, die mich noch nicht kennen.
Ich lebe in einem eigenen großen Haus mit großem Garten zusammen mit meinem Mann, meiner Tochter (7 J.), meinem Sohn ( 10 Mon. ), 5 Katzen und 2 Zwergkaninchen.
Beruflich bin ich Tagesmutter und hier kanns dann schon mal ziemlich wild zu gehen.:)
Und wisst ihr was das schlimme ist? Ich habe immernoch nicht die Nase voll...:oops:
Ich hätte so gerne wieder einen Hund. Ich bin mit Hunden groß geworden und habe also 17 Jahre lang immer einen Hund an meiner Seite gehabt und das vermisse ich schon sehr. Auf die Mietze bin ich eher durch meinen Mann gekommen. :) Was ein Glück!!!

Nun meine Fragen. Einen Hund aus dem Tierheim zu finden ist fast unmöglich, denn er muss ja zwangsläufig einige Kriterien erfüllen: katzenlieb und kinderlieb.( nebenbei hätte ich gerne einen großen Hund)
Also muss ich fast zwangsläufig einen Welpen nehmen oder?
Ist das überhaupt möglich meinen 5 Samtpfoten einfach einen Hund unterzujubeln?
Welche Rasse ist empfehlenswert?( eigene Meinung )

Ich möchte das auf keinen Fall überstürzen. Vorm Frühjahr werden wir ihn uns auf jeden Fall nicht anschaffen. Es geht mal so mehr ums generelle.

Danke für eure Hilfe
 
  • wie wärs mit einem Hund??? Beitrag #2
Haaallooooo.

Da hast du ja echt einen Fulltime Job, und immernoch nicht die Nase voll:lol:

Ich verstehe aber deinen Wunsch, ich bin auch seit ich denken kann , immer mit Hunden aufgewachsen.

Es ist nicht unmöglich im Tierheim so einen Hund zu finden, da sitzen nicht nur die bösen Bestien, sondern oft auch sehr liebe Tiere, die zum Bsp durch den Tod des Besitzers dort gelandet sind.
Einfach mal schauen und nachfragen.
Weiß nicht wie weit du gehen würdest, aber auch im Ausland (Tierschutz) gibt es viele Hunde die super sozial sind.
Aber am besten musst du selbst wissen, was dir am liebsten ist.
Kann mir nur vorstellen dass ein Welpe evtl zu hektisch für die Mietzen sein könnte?!
Muss aber auch nicht sein.
Eine geeignete Rasse kann man auch nicht wirklich empfehlen, es kommt eher auf das einzelne Tier an sich an.
Einfacher ist es, wenn bereits Hund da ist und Mietz dazu kommt. Umgekehrt ist es um einiges schwerer, aber auch nicht unmöglich.

Liebe Grüße :)
 
Zuletzt bearbeitet:
  • wie wärs mit einem Hund??? Beitrag #3
Hallo,ich hatte schon immer Hunde und Katzen und die haben sich immer vertragen,ich habe zur Zeit 3 kleine Hunde,und 1 Kater und eine Katze,die Katze(Miss Elly) ist gerademal 20 Wochen alt und spielt sehr gerne mit den Hunden:mrgreen:sie Kuschelt einfach mit jedem mal:-D,und mein Kater( Pascha)wird im Februar 10 Jahre alt,er verträgt sich mit allen,es gab nie probleme wenn ein neuzugang gekommen ist,ich würde auf jedenfall einen Welpen nehmen,da die zusammenführung dann einfacher ist.Und 3 Vögel sind auch noch da:-Dund alles klappt super.Lg...
 
  • wie wärs mit einem Hund??? Beitrag #4
Huhu, also meiner kommt auch aus dem Tierheim und ich hab ihm vor nem halben Jahr die Katzen vor die Nase gesetzt (er ist 6 Jahre alt)

Es funktioniert prima, er ist ein ganz lieber und sozialer Hund.

Es gibt ganz viele von denen im Tierheim, meiner Meinung muss es auch kein Welpe sein.Man muss dann halt ein bisschen länger suchen


Liebe Grüsse
 
  • wie wärs mit einem Hund??? Beitrag #5
Hallo, ich kann deinen Wunsch so gut nachvollziehen. Ich bin zum ersten Mal seit Januar seit ewigen Zeiten ohne Hund. Mir fehlt das so, ich bin irgendwie so gar nicht "komplett".

Ich denke schon dass man einen Hund der dazu passt auch aus dem Tierschutz holen kann, ich hatte mich neulich fürchterlich in einen Hundebub verliebt der bei einer PS lebte, die meinte dann Kinder ist kein Problem aber Katzen gehen gar nicht.:cry:

Aber es gibt bestimmt auch Hunde wo beides geht, ich habe es noch nicht aufgegeben. Ich denke wenn ein Hund grundsätzlich mit Kindern und Katzen kann, kann es funktionieren.

Mein erster Hund wurde über den Tierschutz vermittelt, war schon 4 als er zu uns kam und mit unseren Katzen gab es überhaupt keine Probleme obwohl man uns wegen der Rasse in Bezug auf Katzen abgeraten hatte (Drahthaarterrier).
 
  • wie wärs mit einem Hund??? Beitrag #6
Hey hey

Du ich würde dir auch raten zu den Katzen eher ein welpe bei mir war es damals ähnlich wie bei dir "nur das ich keine Kinder und weniger Katzen habe" :rolleyes:

Ein welpe kannst du halt auch eher an deine Tiere gewöhnen.

Den selbst wenn ein ausgewachsener hund als Katzen lieb weg gegeben wird muss es nicht heißen das dieser sich mit deinen versteht.

Ich hab vor einem Jahr bei quoka eine kostenlose klein anzeige geschaltet.

Dort habe ich mein Anliegen erklärt (in etwa wie du es eben getan hast) habe meine Preisvorstellung geäussert und Bilder von meiner Wohnung und Garten eingestellt...

Promt war mein E-Mail Postfach voll.

darunter Angebote von Tierschützer, Züchter und privat Personen :)

Ich konnte mir quasi aussuchen was ich wirklich will.

(ist also zu empfehlen selbst eine klein Anzeige zu schalten)

Und zwei Wochen später kam ich zu einem wunderschönen altdeutschen Schäferhund welpe der wie ich es gewollt habe sich an die Katzen ohne Probleme gewöhnt hat. ;)
 

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  • wie wärs mit einem Hund??? Beitrag #7
Danke für die tollen Fotos!! Das ist ja zum Knutschen!!

Ich kann deinen Wunsch auch total verstehen. Wenn du dir soviel Zeit gibst, dann wirst du deinen Traumhund finden, denn es gibt soviele wunderbare Hunde, die auf ein liebevolles Zuhause warten...

Ich denke, dass du das genau richtig machst, kommt Zeit, kommt Hund..8)
 
  • wie wärs mit einem Hund??? Beitrag #8
Ja..Hund und Katz und Kind geht. Ich habe seit 24 Jahren Hunde und Katzen ( das Kind und nun keines mehr und ausgezogen *zwinker* ) und immer gemischte Veranstaltungen..meist 3 Hunde und 3 Katzen...die jüngste Kätzin war 6 Wochen alt-die älteste 14 Jahre als wir sie "adoptierten" ein Kater ist und trotz 3er Dobermänner und 2er Katzen zugelaufen und wollte NICHT gehen. Hunde waren von 8 Wochen alt vom Züchter bis 13 Jahre als Notfall. Ich hatte Dobermänner, Schäfermix, einen Owtscharkamix und nun auch einen Mali. ( einige der Hunde führte/führe ich als Diensthund.)

Es gibt folgende Regeln: niemand wird gescheucht! Jeder ( besonders die Katzen) haben einen persöhnlichen Rückzugsort und es wird getrennt gefüttert.

Bei Kindern ist es generell so, dass grössere/nicht zu hektische Hunde besser geeignet sind als kleine/quirlige/zerbrechliche. Bei mehreren Kindern im Hause würde ich bestimmte Stellen im Haus ( z.b. Kinderzimmer/Spielzimmer/Esszimmer) und den KInderspielplatz im Garten als TABUzone für den Hund erklären und auch eine TABUzone für die Kinder aussprechen an der der Hund vor ihnen "sicher " ist. Einene Hund aus dem Tierheim kann mann genauso nehmen wie einen "Züchterhund". Beim ersteren kann mann ja öfters mal kommen und es sich genau überlegen ( wie ist er beim Spazierengehen? reagiert er auf Kinder? ect) einen Hund vom Züchter muss mann selber erziehen und hat auf einmal ein einerseits sehr aktives/andereseits auch ruhebedürftiges "Kind" mehr im Haus, welches eine ganze Menge Erziehungsaufwans bedeutet!
 
  • wie wärs mit einem Hund??? Beitrag #9
Wow ihr seit echt super.
Was für sinnvolle und tolle Tips!
Freu mich über die vielen Meinungen.
Ganz lieben Dank euch allen.
Irgendwann möchte ich auf jeden Fall mal eine deutsche Dogge haben.
Das muss aber nicht jetzt sein!!!
Ich denke ich werde erstmal immer mal wieder im Tierheim schauen. :)
 
  • wie wärs mit einem Hund??? Beitrag #10
Wenn du einen Hund vom Tierheim holst, können die dir dort zumindest schon mal sagen, ob sich derjenige, den du dir eventuell aussuchst, gut mit Katzen kann - oder sie gehen mit dem Ausgesuchten mal in das Katzenhaus hinein um das zu testen. (So war das bei mir jedenfalls mal)
Ein Hund, der Katzen mag oder mit ihnen aufgewachsen ist, tut in der Regel auch anderen Katzen nichts.
Aber die Frage ist ja auch: Wie werden deine Katzen auf einen Hund reagieren, wenn sie bis Dato keinen Kontakt in der Wohnung mit einem hatten?
Es kommt auf den Charakter der Katzen an, den kannst du am Besten selbst einschätzen. Ist es ein Freigänger, der keine Hunde mag (schlimmes Erlebnis mit Hund ect.) kann es dir passieren, daß er / sie nicht mehr heim kommt.
Ich denke, es kommt auch auf das Alter der Katzen an. Je jünger, desto besser werden sie mit der neuen Situation zurecht kommen.
Dann kommen deine Kaninchen noch dazu. Solltest du ihnen Freigang gewähren, fühlen sie sich immer als Opfer und rennen davon, selbst wenn Hund nur lieb schnüffeln will. Die Kaninchen sind dadurch einem ständigen Stress ausgesetzt, wodurch sie auch früher sterben.
Letztendlich kannst du deine Situation und deine Tiere am Besten einschätzen.
Ich weiß auch, wie sehr ein Hund fehlen kann! Wir haben unseren Richie als Welpe beim Züchter geholt, der Kater ist auch von klein an mit ihm aufgewachsen. Sie lieben sich. Aber draussen bellt er andere Katzen an, wenn er eine sieht.
 

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  • wie wärs mit einem Hund??? Beitrag #11
noch etwas...( vielleicht hast Du das als Tagesmutter ja eh?) ein oder 2 dieser "Kindergittertüren" können Wunder bewirken...( es gibt ja welche zum einklemmen..ich habe festeingebaute)

Wir haben unserere "Viecherei" folgendermassen sortiert....Haus und Garten..nachdem der Verkehr hier nicht so katzenfreundlich ist und mir 3mal Freigänger überfahren wurden...habe ich TÄTÄ: ein Aussengehege für die Mietzen...dort können sie via Katzenklappe und "Raubtierlaufgang" rein und raus wie sie wollen und dort ist ABSOLUTE HUNDEVERBOTSZONE! ( d.h. dort hinein verschwubsen sie sich auch, wenn fremde Hunde da sind ..oder unheimliche Menschen..nur der Kater nicht- der muss immer DABEI sein...) in einem Badezimmer habe ich in der Tür eine Katzenklappe und dort steht ( HUNDEVERBOT) auf den kühlen Fliesen das KaFu und in genügender Entfernung schon mal 2 Klos...
die "Kindergitter" befinden sich in der Arbeitszimmertür und eines in der WoZitür und sind meistens offen...kommt Besuch ist die im Arbeitszimmer zu und die "richtige" Tür nur einen Spalt offen ( mit so einem "Sturmhaken" festgestellt.) Da kann sich die Katzerei Trubelsicher zurückziehen ( auch ein grosses Klo und ein Wassernapf) und angeschlichen kommen, wenn die Neugierde sie zwickt..im Flur ist ein deckenhoher Kratzbaum als "sichere Zwischenstation". Im Wozi ist das zweite Kindergitter..da kann ich auch mal die Hunde dahinter tun, wenn ein versicherungsvertreter, hundeängstlicher Nachbar ect kommt..denn hier im bayrischen spielt sich doch fast alles in der Küche /oder bei mir im Esszimmer ab...

ein neuer Hund trägt bei mir IMMER zu allen Zeiten ein Halsband an dem ich- je nach Grösse des Hundes- ein Leinchen ( soll heissen bei einem mittelgrossen Hund ca 2m leichtes Seil ) habe um den Hund kontrollieren zu können...

Vorplanung ersetzt manchen Stress...nicht allen! ( Mir war mal passiert, dass ich einen 40kg Dobermannrüden von 1 1/2 Jahren für 7 Tage hatte- Frauchen musste in´s KH. Selbiger bekam also das Leinchen und die klare Ansage: BRAV! Er ging also durch das Haus- immer wachsam von unsere alten Hündin beguckt- und traf auf die ersten nicht weglaufenden Katzen seines Lebens! ( SCHOCK!) doch das war nicht alles..unsere damals junge Kitty ist ihm immer hinterher..das Leinchen fangen! das machte den jungen Chaoten ziehmlich fertig..und wir haben Tränen gelacht. Er hat sich bestens arrangiert und manche unterhaltsamene tage bei uns später noch verbracht)
 
  • wie wärs mit einem Hund??? Beitrag #12
Ich selber habe 3 Kinder und in der Zeit, als sie klein waren, 2 Hunde und 4 Katzen (alles Freigänger) gehabt. Ich finde, wenn das jüngste Kind erst 10 Monate alt ist, hat man keine Zeit für einen Welpen. Ihn erstmal sauber zu bekommen (mein Rüde musste damals stündlich bis alle 2 Stunden nachts raus, tagsüber sowieso), ihn zu erziehen und irgendwann kommt der Hund ins Flegelalter wo er dann gerne Sachen annagt etc. .

Deshalb habe ich damals vor meinem Kinderwunsch mir zu meinem Tierheim-Hund einen Welpen vom Züchter geholt (wollte damals eine bestimmte Rasse haben) und ihn ein Jahr lang erzogen, bin zur Welpenstunde gegangen etc., habe ihn eben gut sozialisiert, weil unsere Hunde überall mithinkommen und ich dementsprechend gut erzogene Hunde habe.

Nach 1,5 Jahren , da war er ja schon gefestigt , ist meine erste Tochter auf die Welt gekommen. Selbstverständlich muss man mit dem Hund ja weiterhin trainieren was die Erziehung angeht, aber ein 1,5 jähriger Hund benimmt sich ja nun mal anders als ein Welpe, der extrem mehr Betreuung braucht.

Bei mir waren im übrigen erst die Katzen da und dann kam der erste Hund aus dem Tierheim, dort hatte man schon mit verschiedenen Katzen getestet, ob er katzenfreundlich ist. Beim Hund ist aber alles Erziehung, wenn man einen Hund gut unter Kontrolle hat, ist das mit Katzen nicht so ein Problem.

Ich an Deiner STelle würde in verschiedenen Tierheimen nach einem geeigneten Hund Ausschau halten. Meinen letzten Tierheim-Hund hatte ich aus einem Tierheim, da musste die gesamte Familie mithin incl. Ersthund und dann sind wir alle zusammen spazieren gegangen. Oft können die Tierheim-Mitarbeiter einen sehr gut beraten. Mit Kindern braucht man eben einen ruhigen, ausgeglichen Hund. Ein hektischer ist da gar nichts. Von einer Rasse etc. würde ich das nicht unbedingt festmachen. Es gibt nicht "den Familienhund", ein Hund ist dass, was der Vorbesitzer aus ihm gemacht hat.

Auf jeden Fall würde ich den Hund nicht mittendrin, wenn Deine Tageskinder da sind, im Trubel mitdabei sein lassen. Er braucht auf jeden Fall einen ruhigen Platz wo er auf keinen Fall gestört wird. Meine Kinder durften, auch als sie gerade mal laufen konnten, niemals an den Korb eines unserer Hunde gehen (auch nicht zu den Katzen wenn sie geschlafen haben), ich habe ihnen immer erklärt, dass der Hund jetzt schlafen möchte und Ruhe braucht. Ich finde auch die Ansicht mehr als gefährlich, dass der Hund ein Spielkamerad eines Kindes ist. Meine Kinder durften mit den Hunden, als sie unter 10 Jahren waren, nicht spielen. Es gibt keinen sog. Welpenschutz, das ist Quatsch. Der Hund ist ein Beutegreifer, deswegen war ich bei fremden Kindern immer extrem vorsichtig und habe die Hunde selbst mit meinen eigenen Kinder nicht für 5 Min. alleine gelassen, denn Kleinkinder sind ja in der Motorik noch sehr unausgeglichen und meine Tochter, da war sie 16 Monate alt, ist auch schon mal auf einen unserer Hunde gefallen, der aber Gott sei Dank, sehr gelassen reagiert hat.

Ich würde nichts überstürzen und in Ruhe einen ausgeglichenen Hund im Tierheim suchen.

LG,
anjalie.
 
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