Hallo ihr Lieben. Nach einer Dauerflat beim
Tierarzt im Dezember, waren wir heute nun wieder mal beim
Tierarzt. heute mit dem Ergebnis, das unser Barney (noch nicht mal 6 Monate) wohl einen Nierenschaden hat und wenn er sich bis spätestens übermorgen nicht wesentlich bessert, muss er, oder sollte er erlöst werden. :-

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Seit 3 Tagen frißt er immer weniger, heute noch gar nix und trinkt auch weniger, er hat total abgemagert, atmet schnell und kurz und es tut ihm weh, wenn man ihn hochnehmen will, besonders lt.
Tierarzt die rechte Niere tut ihm sehr weh.
Hier kurz die Vorgeschichte: Im Dezember 1 - 1 1/2 Woche nach der kastration fing es an, das er sich mehrmals übergeben hatte und den einen Morgen, nach dem Übergeben richtig taumelig auf den Beinen war. Daraufhin sind wir in die Tierklinik. Er hatte 41°C Fieber, die Zunge war gereizt (gerötet) und er hatte struppiges Fell bekommen. im Abstand von 2 bis 3 Tagen waren wir nun eine bis 2 Wochen immer wieder bei Tierklinik. Das Fieber ging nur langsam runter, fressen und spielen und trinken klappte aber wieder normal bei ihm und das Fell sah auch wieder besser aus. Die Ärzte in der Tierklinik rieten uns einen Bluttest machen zu lassen,aber Barney hatte da strickt was dagegen :evil:. Wir bekamen jedesmal Tabletten für zu Hause mit, die er auch fraß und es ihm sichtlich besser ging . Bis er am 4. Advent zitternd zusammengekauert rum saß. nun sind wir wieder zu Bereitschaftsarzt, der nun Ultraschall machte, und feststellte, das die rechte Niere vermutlich Zysten hat, aber es sei noch nicht so dramatisch das man einschreiten müsse. Er tippe auf
FIP oder
FIV.
FIV hatte die Tierklinik vermutet. Dort waren wir dann am darauffolgenden Tag nocheinmal. Da wurde uns gesagt, solange er kein Fieber mehr hat, muss man ihn nicht quälen und ein Bluttest sei nicht unbedingt nötig, denn wenn was schlimmes bei raus kommt, kann man eh nur so weiter behandeln wie bisher, bis man ihn irgendwann erlöst vom Leiden. aber er kam wieder zu Kräften war wieder der alte bis halt vor 3 Tagen als der Spieltrieb nachließ und er immer weniger fraß.
Er zieht sich nun auch sehr zurück, wie wenn er sich schon verabschiedet :-

cry:. Er bekommt von uns Futter mit mind. 82%Feuchtigkeit, weil unsere HausTA immer wieder predigte, das sie viel Feuchtigkeit brauchen. Er trank auch immer gut und fraß gut, Trocken wie nasses Futter. Wir können uns nicht erklären, ob er sich irgendwas eingefangen hat, das er ja auch nur in der wohnung ist und unserer Flocke geht es sehr gut. Er ist noch so klein und wir haben ihn so lieb, aber leiden wollen wir ihn auch nicht lassen.hat jemand von euch schon ähnliche Erfahrungen gemacht? Wie habt ihr euch verhalten? Erlösen oder hoffen, das es sich wieder gibt?