Linus ist 7. BKH mit Zahnstein und schlechten Zähnen. Die Zähne sollten im Sommer beim Tierarzt saniert werden, weil ich immer knapp bei kasse bin.
Jetzt - nicht gefressen und weniger geschnurrt, mehr geschlafen. Tierärztin stellte einen Infekt mit Fieber fest, sah auch die entzündeten Zähne, wollte bei Fieber keine Narkose setzen. Er bekam ein Kombipräparat. Kurzfristige Besserung. Mittwochs Kontrolle, fieber nicht gesunken. Sie war sich unsicher, tippte auf Nierenschädigung, hat ihn dabehalten, blut abgenommen, die Zähne gemacht. Sie hat uns auch die roten Stellen im maul gezeigt. Am nächsten tag bekamen wir dann die Diagnose: lymphocytäre Stomatits, eine chron. Entzündung und Autoimmunerkrankung. Erstmal Antibiose und auf dauer cortisongabe. Evtl. alle Zähne ziehen um Bakterienherde auszuschließen.
Mein Problem ist, dass er schmerzen hat, fast nicht frisst und ich die medis nicht immer in die katze kriege. ich löse sie auf und gebe sie mit einer Pipette in den Schnabel der schweren strampelnden meckernden Katze, der das wehtut, wenn ich am maul hantiere. Er putzt sich sehr viel, was könnte das bedeuten?
Irgendwann kann ich vielleicht auch tipps geben,aber im Moment kann ich welche vertragen. Bin echt besorgt.
danke und gruß