Katzen wissen nicht um ihre Behinderung und quälen sich daher nicht mit solchen Gedanken. Sie passen sich an ihren Möglichkeitsrahmen an, und damit hat's sich. Wir empfinden Mitleid für sie, aber das ist eher unser Problem, nicht das der Katze.
Wenn sie nicht depressiv wird, oder anderweitig signalisiert, dass sie sich miserabel fühlt (z.B. Futterverweigerung) sehe ich nicht, warum man ihr das Leben nehmen sollte.