Das steht wohl kaum im direkten Zusammenhang - sonst viel Spaß allen, die schon mal ne Zecke hatten oder noch bekommen bei ner schööönen Wurmkur :mrgreen:
Och, das müsste man dann auch bei Flohbefall - ich behaupte mal dass jeder, dessen Katzen schon mal Flöhe angeschleppt haben, selbst auch von diesen Flöhen gebissen wurde (wenn auch nur "aus Versehen").
Deine Tierärztin? Prima, dann verlink mal Ihre Seite, da müsste das ja dann auch stehen.
Ansonsten: Dass Tierärzte sehr unterschiedliche Aussagen machen ist das erste was man in diesem und anderen Katzenforen lernt - nicht nur bezüglich Kastrationsterminen...
Und Du siehst ja dass Tierärzte anderer hier anderes sagen...
Prima, 'ne private Website von 2002.
Auf der ich übrigens garnichts finde was Deine Aussage bestätigen würde.
Aber abgesehen davon: Gib mir 5 Minuten und ich erstell Dir auch so 'ne Website beliebigen Inhalts.
Aber abgesehen davon:
In James Fall ist es allerdings egal, ob Würmer von Zecken oder gefressenen Mäusen kommen, als Freigänger muss er eh mal entwurmt werden.
Dazu wirst Du hier sicherlich noch so einiges zu hören kriegen...
Ja - die Katzen schleppen krabbelnde Zecken an und als nächstes hat der Mensch sie.
Naja - klar kommt das vor dass Zecken sich noch nicht festgesaugt haben wenn die Katze sie mit nachhause bringt, aber die meisten bleiben doch lieber im kuschligen Fell der Katze.
Es gibt 'ne Theorie die besagt dass es die männlichen Zecken wären die weitersuchen - aber nicht nach einer Mahlzeit sondern nach einem befruchtungsbereiten Weibchen.
Ist es bei Zecken nicht auch so, dass sie - anders als Flöhe - ja nur einmal in ihrem Leben Blut brauchen und deshalb keine Würmer übertragen können?
Zecken, die auf mir rumkrabbelten, hatte ich meist eher nach James streicheln, als nach Aufenthalt im Freien.
Das wird stark davon abhängen wo genau Du Dich im Freien aufhälst. Klar gibt's Zecken auch im Gras, aber der überwiegende Teil hält sich nicht im englischen Rasen auf sondern eher in verwilderten Ecken, Gebüschen usw., und eben doch eher bodennah. Dass sie sich, wie's früher hiess, von Bäumen fallen liessen kommt vielleicht auch mal vor, der überwiegende Teil wartet aber eher doch bodennäher auf Beute.
Und als Mensch kriecht man eben doch seltener durch Gebüsche.
Mich mögen Zecken zum Glück nicht allzu sehr, aber wenn wir hier z.B. die Sträucher schneiden oder darunter Unkraut jäten finden wir natürlich deutlich mehr Zecken wie wenn wir nur auf Stühlen auf der Wiese sitzen.
Unter den Sträuchern sind aber die Lieblingsplätze der Katzen.
Und wenn sie sich durch die verschiedenen Gärten bewegen dann eben viel durch Gebüsch.
Ich vermute dass es zudem sowas wie "Zeckenkolonien" gibt, also Gartenecken die extrem befallen sind.
Und ich stelle fest dass es sowas wie "Zyklen" bei den Zecken gibt, die aber garnicht mal so sehr von den Jahreszeiten abhängen. Unsere Katzen haben beide auch während der letzten beiden Winter Zecken heimgebracht. Vielleicht nicht so viele wie im Frühjahr, aber es ist offensichtlich nicht so dass Zecken sowas wie einen "Winterschlaf" halten würden.
Wir haben auch rumexperimentiert, letztendlich aber festgestellt dass wir nur im Frühjahr mehr Zecken an den Katzen finden als sonst, danach flaut das auch ohne irgendwelche Mittelchen wieder deutlich ab.
Interessant finde ich aber immernoch die Variante mit den "Zeckenrollen" - das bringt aber natürlich nur was wenn Katz im eigenen Garten bleibt.