So, jetzt habe ich etwas Zeit.
Also zur
Leukose habe ich Dir ja schon was gepostet, das für mich auch sehr logisch ist. Hätte ich Freigänger, würde ich es SO handhaben wie oben beschrieben.
Ich finde super, dass Du Dich hier erkundigst!
Okay, dann sind Deine Katzen keine Kitten mehr.
So wie Du das Verhalten Deiner Tierärztin beschreibst, wird leider sehr oft verfahren.
Man kann am Besten verdienen wenn man dem Katzenhalter Angst macht.:-( Das zieht immer!
Zu dem jährlichen Impfen kann ich Dir sagen, beschäftige Dich mit dem Thema und entscheide dann FÜR Deine Katzen. Letztendlich entscheidest nur Du, was der Tierarzt in Deine Katzen spritzt.
Zum Beispiel die Seucheimpfung, hält lt. Studien, 7,5 Jahre bis lebenslang.
Studienquelle (in englisch):
http://www.naturalholistic.com/handouts/vaccines_7year.htm
Sie ist, meiner Meinung nach, auch die allerwichtigste Impfung.
Die Schnupfenimpfung KANN man machen, MUß man aber nicht.
Der Wirkstoff mit dem wir gegen Schnupfen impfen lassen, passt nicht mehr zu den Virenstämmen die heutzutage unterwegs sind. Einige sagen, dass der Krankheitsverlauf milder wäre, bei geimpften Tieren.
Tja und die
Leukose und Tollwutimpfungen sind leider die giftigsten auf dem Markt.
Sie enthalten unter anderem Quecksilber und können Impfsarkome verursachen.
Okay, damit läßt sich aber wieder Geld verdienen! *Ironie off*
Können Impfungen schaden?
Die meisten Katzen stecken Impfungen einigermaßen gut weg, auch wenn sie viel zu oft gepikst werden. Manche aber erleiden Nebenwirkungen, die von Befindlichkeitsstörungen (Fieber, Mattigkeit, Appetitverlust, Schmerzen u. ä.) über allergische Reaktionen (Atemnot, Durchfall, Erbrechen, Kopfschwellung u. ä.) bis hin zum Tod reichen. Besonders gravierend sind Impfsarkome = bösartige Tumoren an der Impfstelle. Jährlich erkranken in Deutschland etwa 2000 Katzen daran. Tierärzte und ihre Verbände meiden den Begriff Impfsarkom, sie versuchen, statt dessen den Begriff Injektionsstellensarkom durchzusetzen. Damit soll verschleiert werden, dass die meisten Sarkome an Injektionsstellen durch Impfstoffe verursacht werden. Sarkome können zwar auch nach anderen Injektionen entstehen (etwa nach Injektion von Langzeit-Antibiotika), das ist aber selten. Die meisten Sarkome sind impfbedingt. Ein kleiner Knoten an der Impfstelle ist noch kein Grund zur Panik, meist geht er von selbst wieder weg. Wenn ein Knoten an der Impfstelle aber beständig weiterwächst, sollte er untersucht werden.
Quelle:
http://www.agtiere.de/index.php?id=236
Ich hoffe, ich konnte Dir etwas helfen.
LG
Melanie