Hallo Subrex,
zuerst mal zum Katerchen an sich:
Am besten lässt du ihn erst einmal einfach mal in Ruhe. Nicht anfassen, nicht rumtragen, nicht ins Katzenklo setzen (bringt eh nichts, wenn er sich nicht sowieso gerade anschickt zu pinkeln, denn er weiß ja sont gar nicht, was du von ihm willst).
Was du machen kannst ist, dich zu ihm setzen und mit ihm sprechen, oder ihm aus einem Buch vorlesen, oder vor dich hinbrabbeln, oder was auch immer. Wichtig dabei ist, dass du ihn dabei nicht direkt anschaust. Wenn sich eure Blicke treffen, dann blinzel ihn langsam an und schau dann wieder weg. Wenn er Kontakt zu dir möchte, dann wird er von selbst kommen, wenn er soweit ist.
Wenn er entspannt ist und sich ein bisschen eingelebt hat, dann kannst du schauen, ob er Lust hat mit dir etwas zu spielen. Angeln eignen sich da für den Anfang ganz wunderbar, weil man selbst der Katze nicht so arg nahe kommt. Wenn er spielt und sich umschaut, dann hast du schon eine Menge geschafft.
Aber anfassen nur, wenn er es einfordert ;-).
Das du ihm einen Kumpel geben willst, dass finde ich toll

.
Zum Katzenstreu:
Die meisten Katzen bevorzugen ein feinkörniges Betonitstreu ohne Duft. Was dein Katerchen bevorzugt, dass musst du natürlich dann selbst herausfinden.
Zum Futter:
Generell solltest du beim Futter nicht zwischen teuer und billig unterscheiden, sondern zwischen hochwertig, Mittelklasse und ... naja eben nicht hochwertig ;-).
Das gilt für Trockenfutter gleichermaßen wie für Nassfutter.
Ansonsten schau mal
*hier* und
*hier*.
LG
Mara