• Wenn dein Tier krank ist oder erscheint, suche bitte immer erst den Tierarzt auf, bevor du hier Rat und Hilfe suchst. Wir alle hier sind Laien, können und dürfen keinen Tierarzt ersetzen oder gar Ferndiagnosen stellen, das wäre unverantwortlich. Erst wenn du die Diagnose eines Tierarztes hast, kannst du hier nach Erfahrungen oder Tipps fragen, die du eventuell für deinen Tierarzt mitnehmen kannst. Bei der Suche nach einem Tierarzt, vor allem Notärzten in der Nacht oder am Wochenende, könnten wir aber behilflich sein.

Lymphom - Wer hat Erfahrung? DRINGEND HILFE gesucht!

Diskutiere Lymphom - Wer hat Erfahrung? DRINGEND HILFE gesucht! im Tumore und Geschwürerkrankungen Forum im Bereich Katzenkrankheiten; Hallo liebe Katzenfreunde, ich hatte hier schon im März einmal einen Beitrag veröffentlicht , weil Teddy anfing, Katzenstreu zu fressen und...
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Teta63

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Hallo liebe Katzenfreunde,

ich hatte hier schon im März einmal einen Beitrag veröffentlicht , weil Teddy anfing, Katzenstreu zu fressen und unsauber wurde. Seither ist vieles passiert. Ich bin inzwischen mit meinen Nerven völlig am Ende.
Aber zu den Ereignissen:
Ich hatte Teddy beim Tierarzt vorgestellt. Inzwischen kam auch eine üble Verstopfung dazu, so dass auch Blister nicht mehr helfen konnten und der Tierarzt alles nur mit einem sehr schmerzhaften Einlauf beheben konnte. Teddy wurde auch komplett geröngt und es wurde Ultraschall gemacht. Es wurde aber nichts gefunden, außer dass die Blase etwas voll war. Aber er hat sie dann auf dem Heimweg auch gleich entleert und ich habe sehr darauf geachtet, wann und wie viel er Urin absetzt. Alles war in diesem Punkt wieder normal. Teddy hat ein Schmerzmittel und Antibiotikum gespritzt bekommen.
Zur Unsauberkeit konnte der Tierarzt nicht viel sagen, außer dass ich ein anderes Streu probieren soll. Auch mit dem Fressen des Streus wusste er keinen Rat. :???:
Dann stellte ich fest, dass er immer schlechter gefressen hat. Wieder zum Tierarzt, wieder Röntgen, Ultraschall - ohne Befund. Diesmal hatte eine TÄ Dienst und auch sie wusste keinen Rat bzgl. Unsauberkeit und Streu fressen. :???: Auch sie konnte nix tasten oder Auffälligkeiten feststellen. Aber auch hier wieder Schmerzmittel und Antibiotikum.
Dann ging es wieder einige Tage mit dem Fressen. Aber eben nur einige Tage. Jetzt wollte Teddy fressen, aber sobald er das Futter nur ans Mäulchen bekam, hatte er sofort extreme Würgereize. Auch bei Flüssigleit. Da die Gemeinschaftspraxis Teddy nicht wirklich weiterhelfen konnte (und zudem ausreichend teuer ist - sie rechnen mit dem 3-fach-Satz), habe ich mir eine andere TÄ gesucht. Aber auch hier das gleiche. :?::sad: Ich war ratlos. nun ja, erst mal hat er ja nun wieder gefressen - bis eben die gespritzten Arzneimittel aus dem Körper waren.
Nun bin ich auf die Idee gekommen, dass er eventuell etwas an den Zähnen haben könnte - ich hatte Angst, er könnte FORL haben. :cry: Also habe ich mir wieder eine andere TÄ gesucht mit einer Zahnarzt-Fachrichtung. Sie stellte dann fest, dass Teddy eine Halsentzündung hat! (bitte für später merken!!!)
Ich hatte sie noch angesprochen, ob er nicht etwas mit den Zähnen haben könnte, eben FORL. Aber sie meinte, er hat Zahnstein und deswegen hat er ein wenig Probleme, aber nichts Ernsters. :sad: Sie spritzte ihm auch Antibiotikum und Schmerzmittel und bestellte mich zum nachspritzten. So haben wir es auch getan. Teddy ging es wieder besser. Ich hatte die TÄ dann noch angesprochen, ob es nicht sinnvoll wäre, mal ein Blutbild zu machen, denn er wird immerhin bald 18 Jahre. Sie meinte dann, können wir mal machen, kostet 60€. Merkwürdig irgendwie.
2 Wochen später stellte Teddy das Fressen dann ganz ein, auch das Trinken. Ich habe dann im Net gegoogelt nach einem Tierarzt, weil mich die vorigen 4 nicht weiter brachten und sie vor allem Teddy nicht helfen konnten.
Nun hatten wir am Dienstag, 20.05. einen Termin dort. Das erste, was der Tierarzt bei der Allgemeinuntersuchung feststellte ist, dass Teddy zwei vereiterte Backenzähne hat!!! :!: Er schlug mir vor, diese zu entfernen und direkt eine Zahnsanierung zu machen. Allerdings unter keinen Umständen, bevor er nicht die Blutergebnisse hat, da dem Tierarzt sonst der Eingriff in Teddys Alter zu riskant gewesen wäre. So hat er direkt Blut entnommen und es ins Labor geschickt. Am nächsten Tag wollte mich die Praxis anrufen, um mir die Auswertung mitzuteilen. Ich war so froh, dass endlich die Ursache gefunden war und sehnte der OP entgegen, damit mein Kleiner endlich wieder normal fressen kann. Seine Streiche hatte ich schon total vermisst, denn er wurde natürlich auch immer ruhiger und zog sich zurück. Völlig ungewohnlich, denn Teddy ist sonst bei allem dabei.
Am Mittwoch saß ich wie auf Kohlen den ganzen Tag. Am späteren Nachmittag hielt ich es nicht mehr aus und rief selbst in der Praxis an. Die Helferin hat mich direkt an den Tierarzt weitergeleitet und dieser hatte keine schönen Nachrichten. Teddy´s Eiweißwerte waren extrem hoch, so dass es auch den Tierarzt beunruhigte. Er hat darauf das Labor angewiesen, die Eiweißwerte aufzuschlüsseln. Aber ich musste mich bis zum nächsten Tag gedulden. :roll: Ich hatte unsagbare Angst in mir. Am nächsten Tag, Donnerstag rief der Tierarzt mich dann an....er hatte sehr schlechte Nachrichten. Die Eiweißelektrophorese hat enorm erhöhte Werte bei dem Gamma-Globulin-Wert ergeben (59,3). Er sagte mir, dass das Ergebnis zu 99% monoklonal wäre und Teddy ein (oder mehrere) Lymphom(e) hat. :cry::cry::cry: Anhand des Wertes kann man das genau zuordnen.
Ich fragte ganz verzweifelt, was ich tun soll, denn ich war im Schockzustand. Der Tierarzt sagte, er würde Teddy noch nicht einschlafen lassen, er würde mir empfehlen, es erst einmal mit Tabletten zu versuchen. Er bekommt jetzt Prednisolon 5mg/täglich. Von der Suche, wo genau das Lymphom sitzt, riet er mir ab. Er sagt, das Lymphom kann in den Organen, im Gehirn, im Rückenmark usw. sein. Es macht weniger Sinn, Teddy so viel zu biopsieren, da eine Chemo für ihn wegen des hohen Alters nicht in Frage kommt. Was ich auch ablehnen würde, denn die Heilung wäre selbst mit einer Chemo sehr gering. Der Tierarzt erklärte mir, dass diese ganzen Untersuchungen Teddy nur beanspruchen würden und egal wo auch immer das Lymphom ist, er uns in jedem Fall sterben wird. Er kann auch keine Prognose abgeben, wie lange Teddy noch bei mir sein darf, es können Tage sein, aber auch Wochen oder Monate, wenn das Prednisolon anschlägt. :cry::cry::cry::cry::cry:
Ich bin so verzweifelt. Inzwischen ist es so, dass ich ihm Reconvalenz-Futter gebe. Er frisst auch wieder, seit Freitag habe ich ihn mit dem Finger "angefüttert" bis er alleine aus dem Napf geschleckert hat. Zusätzlich schleckert er diese neuen Schleck-Cremes, in allen möglichen Varianten. Seit Sonntag probiert es sich sogar wieder am Katzenfutter, wobei er da mehr die Soße schleckt. Heute hat er auch Tartar gefressen. Wahrscheinlich wegen des Prednisolons, das soll Appetit machen. Er hat sich aber ein neues Lager ausgesucht, zwischen Esstisch und Wand, was ich ihm jetzt mit warmen Kissen und Decken eingerichtet habe. Anzeichen von Schmerzen zeigt er nicht. Er begrüßt mich auch mit einem freundlichen "miau" wenn ich zur Tür herein komme (er hört nicht mehr sehr gut und reagiert meistens erst, wenn er mich sieht). Allerdings schläft er auch sehr viel, aber sehr ruhig. Ich beobachte ihn tag und nacht, schlafe kaum noch. Zum Glück bin ich selbst krank geschrieben, wegen einer HWS-OP, so dass ich mich ausreichend um ihn kümmern kann.
Hat hier jemand Erfahrungen mit dieser Erkrankung und kann mir Tipps geben? Ich bin mit allem so unsicher. Ich möchte nicht, dass er Schmerzen hat. Wie erkenne ich das? Ich möchte ihm jeden einzelnen Tag schenken, den er noch hat, jede Minute. Aber ohne ihn zu quälen. Ich beobachte sogar seine Atmung, wenn er schläft und mach mich völlig verrückt.
Kann mir jemand Tipps geben, ob vielleicht bestimmte Nahrung besonders gut ist? Oder was ich tun kann, dass es ihm den Umständen entsprechend gut geht?
Am Freitag haben wir wieder Termin beim Tierarzt zur Kontrolle und zur Besprechung, wie das Medikament anschlägt etc. Der Tierarzt hat mir auch seine Handy-Nummer gegeben, wenn bei Teddy plötzlich ein Notfall auftritt, dass ich ihn anrufen kann.
Ich wäre so unendlich dankbar, wenn mir jemand mit guten Ratschlägen helfen könnte. Vielleicht auch mit Erfahrungen, wie die Krankheit verläuft, auf was ich besonders achten muss etc.
Wenn wir am Freitag wieder beim Tierarzt sind, werde ich auch Tabsy direkt vorstellen. Sie ist genauso alt, wie Teddy und ihr geht es gut. Aber ich habe Angst, dass sich bei ihr auch etwas versteckt hat, noch größere Angst habe ich vor dem Ergebnis....Aber ich glaube, es gibt mir auch ein wenig Sicherheit.
Ich wäre sehr, sehr dankbar für Eure Antworten.

Herzlichen Dank, dass Ihr die Geduld hattet und meinen Beitrag bis zum Ende gelesen habt!

LG Birgit
 
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  • Lymphom - Wer hat Erfahrung? DRINGEND HILFE gesucht! Beitrag #2
Mein Singha hatte ein bzw. am Ende wohl mehrere Lymphome. Wir haben vier Monate gekämpft, auch ohne Chemotherapie. Das Erste konnten wir noch operieren und es ging ihm dann auch wieder kurzzeitig besser. Aber es war schnell klar, dass das Teil schon übel gestreut hatte.

Solange er noch ein bisschen frisst und Du nicht den Eindruck hast, dass er arge Schmerzen hat, würde ich ihm die Zeit noch geben. Glaub mir, du wirst spüren wenn er gehen will.

Singha war die letzten Tage nur noch in unserem Bett, er hat sich kaum mehr bewegt. Grad noch schnell aufs Klo das neben dem Bett stand und wieder ins Bett. Die letzten zwei Tage hat er nix mehr gefressen, da wussten wir, dass es nun soweit ist. Ich hab dann am zweiten Tag morgens den Tierarzt angerufen und nochmals alles besprochen. Er meinte es wäre nun wohl soweit. Mein Tierarzt ist abends nach der Arbeit zu uns nach Hause gekommen. Singha ist friedlich in meinen Armen eingeschlafen.

Es tut mir so leid :cry: geniesse die Zeit mit ihm :cry:
 
  • Lymphom - Wer hat Erfahrung? DRINGEND HILFE gesucht! Beitrag #3
Ich danke Dir ganz herzlich für Deine Antwort und möchte Dir gleichzeitig mein ganzes Mitgefühl aussprechen, dass Singha nicht mehr bei Euch sein darf. :cry: Er hat Deine Wärme gespürt, Du warst bis zum Schluss bei ihm und er hat Deine Wärme und Liebe mit sich genommen und wird sie immer spüren. Mich macht es immer sehr traurig, wenn ich so etwas lese und es zerreißt mir fast mein Herz.
Es macht mich wahnsinnig, so hilflos zu sein. Ich denke, das man vieles falsch interpredieren kann, im positiven als auch im negativen Sinne. Man kann z.B. das Fressen vielleicht überbewerten und denkt sofort, es geht ihm besser. Aber man weiß ja nicht, was er körperlich durchmacht. :?: Oder man wird panisch, wenn er im Schlaf schneller atmet und dabei träumt er vielleicht nur. :?: Ich denke, dass sind eben auch die Gedanken, weil man die Diagnose weiß.
Wenn ich z.B. unterwegs bin, denn ich muss ja auch einmal einkaufen oder zum Arzt etc. plagt mich die ganze Zeit mein Gewissen, weil ich Angst habe, dass gerade in dem Moment etwas passieren könnte. Aber ich bin alleine und so muss ich auch mal aus dem Haus. Wenn meine Nachbarin zu Hause ist, schaut sie dann immer nach Teddy und Tabsy, sie hat meinen Schlüssel und kann jederzeit herein. Aber sie arbeitet halt und ist nicht immerzu verfügbar.
Ich hole mir schon immer Rat bei Freunden und Bekannten, die meine beiden Fellnasen kennen und selbst Tiere haben und sich ein wenig auskennen. Blöderweise sagt wirklich jeder, dass es Teddy gut geht. Natürlich unter Berücksichtigung der Umstände.
Gestern hat er z.B. super gefressen, mehr als Tabsy. Heute ist es schon wieder so lala :roll:. Aber vielleicht erwarte ich auch zu viel. :?: Ich weiß einfach nicht, was ich richtig oder falsch mache.
Ich habe nun glücklicherweise einen Tierarzt gefunden, dem ich absolut vertraue und der wirklich tut was er kann, aber nichts tut, was Teddy nichts bringt. Am Freitag bei unserem nächsten Termin, werde ich vorsichtshalber nachfragen, ob er Teddy nochmal abhören kann, ob die Atmung in Ordnung ist etc. Er hat auch immer abends und ausschließlich abends, immer ganz heiße Ohren. :?: Ob das auch etwas zu bedeuten hat? Für mich sind alles offene Fragen, auf die ich keine Antworten weiß. :-?:cry:
Ich werde berichten, wie es mit meinem kleinen Räuber weiter geht....
Alles Liebe und Gute für Dich!
GLG Birgit
 
  • Lymphom - Wer hat Erfahrung? DRINGEND HILFE gesucht! Beitrag #4
Du wirst es wissen! Glaub mir!
Lass dich drücken, ist ne schwierige Zeit...
 
  • Lymphom - Wer hat Erfahrung? DRINGEND HILFE gesucht! Beitrag #5
Ich danke Dir für´s Drücken, habe es auch gleich an Teddy weitergegeben.
Dieser Moment macvht mir wahnsinnige Angst....:cry::cry::cry::cry:
 
  • Lymphom - Wer hat Erfahrung? DRINGEND HILFE gesucht! Beitrag #6
Heute war unser erneuter Termin beim Tierarzt und ich möchte kurz darüber berichten:

Nachdem Teddy überhaupt keine Lust auf Untersuchungen hatte, hat er uns heute in großes Staunen versetzt! Von den Tastergebnissen her, hat die Prednisolon-Therapie gut angeschlagen. Teddy´s Lymphdrüsen sind abgeschwollen. Der Tierarzt war total erstaunt, dass Teddy sich auch augenscheinlich gut erholt hat. (Ich sehe das ja immer sehr kritisch und empfinde das nicht so, weil er einfach nicht mehr der kleine Räuber von vorher ist.) Aber Teddy lies dann alle mit offenem Mund im Sprechzimmer stehen, als er auf die Waage musste....er hat zwar total prodestiert, aber er hat seit letzter Woche Dienstag bis heute 500g ZUGENOMMEN! :smile: Der Tierarzt fand das genauso unglaublich, wie ich. Aber Teddy frisst auch wie verrückt, wenn man alle Umstände berücksichtigt.
Ihr könnt Euch nicht vorstellen, wie stolz ich auf meinen kleinen Räuber bin!
Dennoch ist und bleibt es natürlich so, dass er sehr krank ist und es keine Heilung für ihn geben wird. Bei allem Positiven darf man das nicht vergessen.
Auf Grund des positiven Fortschrittes, versuchen wir jetzt eine Tumortherapie mit Teddy.
Man muss aber im Vorfeld sagen, dass diese Therapie KEINE Heilung verschaffen wird und auch den/die Tumore NICHT besiegen kann.
Die Therapie ist von HEEL und rein homöopathisch aufgebaut. Sie dient dazu, dass sich Teddy besser fühlt und er eine angenehmere Zeit hat und wenn wir Glück haben, könnte er eine etwas höhere Lebenserwartung damit haben. Die Zeit bewegt sich natürlich im Wochen- oder Monatsbereich.
Die Mittel stimulieren die körpereigene Bio-Regulation und stellt das biologische Gleichgewicht im Körper wieder her. Ich bin mir gerade nicht sicher (war heute so aufgeregt beim Tierarzt), aber ich meine die Produkte werden aus tierischen Giften hergestellt.
Ich habe heute 6 verschiedene Mittel bekommen, die nach Therapieplan verabreicht werden. Allerdings muss ich mich da erst einmal durcharbeiten. Die erste Behandlungsserie ist für 4 Wochen, wobei Teddy alle 3 bzw. 4 Tage (immer im Wechsel) die Mittel einnehmen muss. Ein Präparat muss er täglich nehmen.
Nach der ersten Serie ist 4 Wochen Behandlungspause. Danach beginnt die 2. Behandlungsserie in der nur 1x wöchentlich Präparate eingenommen werden müssen.
Die Mittel sind wohl geschmacksneutral, nur das eine, was jeden Tag gegeben werden muss, soll sehr bitter sein. Aber wenn Teddy es deswegen nicht nehmen sollte, besorgt unser Tierarzt dieses als Ampulle (er hatte es nur als Tropfen da).
Dazu reduzieren wir jetzt das Prednisolon, was sehr hoch eindosiert wurde (1 Tbl. 5mg/Tag). Teddy bekommt jetzt 1 Woche 3/4 Tbl./tgl., dann 1 Woche 1/2 Tbl. und danach bleibend 1/4 Tbl. Sollte sich sein Zustand unter der Runderdosierung jedoch verschlechtern, soll ich sofort wieder von vorn (also mit 1 Tbl./tgl.) beginnen.
Ich hoffe so sehr, dass Teddy darauf anspricht und er seine Tage geniessen kann.
Dennoch, man darf nicht die Augen davor verschließen, dass alles nur unterstützend wirkt und keine Heilung herbeiführt. Aber es ist doch die Hauptsache, dass sich Teddy wohl fühlt und er vielleicht doch noch einige Tage länger bei uns sein darf, ohne Schmerzen und Leiden. Es gibt keine Garantie, dass es bei Teddy wirkt, aber ich versuche es mit ihm. :wink:

Ich glaube, nach dem Gespräch mit dem Tierarzt heute und seiner Einschätzung zu Teddys Zustand, kann ich seit Februar sogar mal den Versuch starten, eine Nacht richtig zu schlafen. Es wird mir gut tun und letztendlich profitiert Teddy auch davon, wenn ich wieder neue Kraft auftanken kann.
Wir sind voller Hoffnung auf noch einige schöne, gemeinsame Wochen.

Ich werde weiter berichten, ob und wie die Therapie bei Teddy anschlägt, was wir beobachten und natürlich wie es ihm damit geht. Wir freuen uns so sehr, dass Teddy sich so schön erholt hat und hoffen, es bleibt noch eine ganze Weile so bestehen.

GLG Birgit mit Teddy und Tabsy
 
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