Das sind die von mir schon öfter so beschriebenen "weggeworfenen Taschentücher", es ist ein Hoffnungsschimmer, dass da in der Politik langsam ein Umdenken einsetzt.
Im letzten Jahr hatten wir einen solchen Fall, ich habe es hier beschrieben
Link. Der Thread ist etwas verwirrend, weil es über Betzi und ihre Familie hier im Forum mehrere "Stränge" gibt.
Für alle, Mutter und Kinder, hat es ein gutes Ende genommen, Betzi lebt als Lulu glücklich und zufrieden bei der damaligen Finderin. Ich weiß das, weil ich deren Sohn und Schwiegertochter gut kenne.
Vor ein paar Tagen hatten wir auch wieder so eine Geschichte. Wilde Mutter, drei Zwerge, schon ein wenig älter. Die
können schon alleine, darum wurde Mama kastriert und wieder freigelassen. Die Welpen sind noch in der
Tierarzt-Praxis, sie brauchen Versorgung, weil, wie üblich, verschnupft.
Wenn sie zurück sind werden wir versuchen, sie an den Menschen zu gewöhnen. Bei den Kleinen klappt das noch, wenn keine Mutterkatze dabei ist die sie lehrt, das Dosis böse sind. Bei einer solchen Konstellation ist es richtiger, sie mit menschenvertraulichen, anderen Kitten aufwachsen zu lassen, und davon haben wir genug.:-(