Da hat Luna ja wirklich Glück gehabt, an jemanden zu geraten, der nicht völlig unbeholfen ist :mrgreen:
Mehr als wirklich hochwertiges Nassfutter und eben zusätzlich etwas Aufzuchtsmilch braucht es eigentlich nicht. Ich habe selbst bei all meinen Würfen immer KMR Milch vorrätig gehabt, allerdings gibt es da in letzte Zeit ziemlich Lieferschwierigkeiten. Nach Aussagen meiner Züchterfreunde soll es hier:
www.zimic.de die beste Alternative geben.
Mit Fläschen und Nuckelaufsatz kommst du unter Umständen bei Neugeborenen nicht besonders weit. Besser sind da Einwegspritzen (also jetzt nur die Kanüle) und Silikonsauger, ein normler Nuckel ist für Babys in den ersten Tagen zu groß.
Desinfiziert wird hier eigentlich die Schere, die ich zum Abnabeln nehme und die Klemme, die ich benutze (kennst du bestimmt ... sieht aus wie eine Schere, kann vorner "verklemmt" werden und ich finde sie beim Abnabeln genial. Der Nabel muss auch nicht abgebunden werden, und die Klemme kann man nach kanpp einer Minute wieder entfernen).
Bastel dir eine Wurfkiste, die von oben zugänglich ist, aber auch abgedeckt werden kann. Ich habe meine im Schlafzimmer neben dem Bett stehen. Ab dem 63. Tag kommt die Katze nachts mit ins Schlafzimmer (Tür zu) - und bisher habe ich noch keine Geburt verpasst. Katzen lieben die Nachtstunden dafür. Die Wurfkiste kann man z.B. mit Bettlaken oder ähnlichem auslegen. Für die Geburt und die ersten TAge habe ich zusätzlich Einweg-Wickelunterlagen (aus dem DM) - Nicht geeignet sind Handtücher, weil die Babys die Krallen noch nicht einziehen können und sich verhaken. Konnte der
Tierarzt denn einen ungefähren Termin bestimmen? Wenn er die Babys noch per Ultraschall zählen konnte, müsste ja noch etwas Zeit sein. Kurz vor der Geburt geht das normalerweise nicht mehr.
Grüße,
Nic