Tod wegen Geldmangel

Diskutiere Tod wegen Geldmangel im Katzen Forum im Bereich Katzenfreunde; An so etwas hatte ich auch spontan gedacht... ich hätte da was zugetan. Und den Rabatt muß man ja nicht so öffentlich machen, sonst steht bald...
  • Tod wegen Geldmangel Beitrag #21
Mit Zustimmung des Tierarzt habe ich dann in der Praxis gesammelt, wir haben zwar nicht die ganze Summe zusammen bekommen, aber der Tierarzt hat dann noch Rabatt gegeben und die junge Frau hat auch etwas bezahlt, sogar später noch den Rest.
Es hätte bestimmt auch eine Lösung für dieses Kätzchen gegeben

An so etwas hatte ich auch spontan gedacht... ich hätte da was zugetan.

Und den Rabatt muß man ja nicht so öffentlich machen, sonst steht bald jeder mit Rabattwunsch da.
 
  • Tod wegen Geldmangel Beitrag #22
Der Tierarzt hätt mich das letzte Mal gesehen. Stichwort Tierschutzgesetz.

Das ist eben der Unterschied zwischen Beruf und Berufung.
 
  • Tod wegen Geldmangel Beitrag #23
Ich meine, wenn es ein Menschenleben gewesen wär und die Familie nicht genug Geld gehabt hätte, hätte man sich ja auch nicht darauf geeinigt, das Menschenleben einfach künstlich zu beenden.

Ich finde es nur traurig, das bei Tieren weniger um das Leben gekämpft wird... :cry:
 
  • Tod wegen Geldmangel Beitrag #25
Ich meine, wenn es ein Menschenleben gewesen wär und die Familie nicht genug Geld gehabt hätte, hätte man sich ja auch nicht darauf geeinigt, das Menschenleben einfach künstlich zu beenden.

Ich finde es nur traurig, das bei Tieren weniger um das Leben gekämpft wird... :cry:

An vielen Stellen ist es für die Tiere aber auch besser. In meiner Verwandschaft vegetiert jemand seit Jahren im Pflegeheim dahin, und ich meine, vegetiert. Da werden monatlich Tausende mit gemacht von der Pflegeindustrie, mit diesem am-Leben-gehalten-werden... das ist der krasse Gegensatz.

Sorry für OT.
 
  • Tod wegen Geldmangel Beitrag #26
aja vermutlich hängt es davon ab, was das Kätzchen hatte und wie *überleben* ausgesehen hätte... Daraus resultierend wird der Tierarzt wohl entschieden haben.

Wie hoch ist die Chance dass ein auf lebzeit krankes Tierchen vermittelt werden kann, Tierheime nehmen es dann ja schonmal nicht auf...Und ich befürchte wenn der Tierarzt jedes Tier selber aufnehmen und versuchen würde zu vermitteln was *überleben* könnte (wie auch imer das aussieht), dann würde er wohl zum einen seine eigene Familie bald nicht mehr ernähren können und zum anderen einen Zoo hinterm Haus haben.

Ich hab schonmal ein Kätzchen von unserer TÄ (was auch offiziell eingeschläfert wurde) an eine Freundin vermittelt (bildhübche, kerngesunde Katze), unsere TÄ selber hat aktuell einen Hund...der kam auch mit Patienten und sollte eingeschläfert werden. Früher hatten sie auch mal Katzen selber behalten, wo der Besitzer auf einschläfern bestanden hatte.

Aber wie gesagt, wir wissen hier doch GARNIX. Vielleicht hätte die Katze überlebt, wäre aber auf Lebzeit krank,...gewesen und man hätte sie eh nicht vermitteln können?
Ich denke ein Tierarzt muss eben manchmal auch einfach abwägen :-?
 
  • Tod wegen Geldmangel Beitrag #27
Naja, Tierärzte sind auch nur Menschen. Welche Möglichkeiten haben sie denn? Bei jedem dieser Fälle den Notfall aufnehmen? Dann haben sie bald selbst ein Tierheim zu Hause. Ich finde es toll, dass hier im Forum einige TÄ solche Katzen zu sich genommen haben, aber was machen, wenn man dafür keine Möglichkeit hat?
Ein Tierarzt muss wiederum auch von etwas leben und kann nicht ständig umsonst behandeln. Solange wir nicht wissen, was die Mieze hatte, halte ich es für ebenso schwierig den Tierarzt vorschnell zu verurteilen

Wenn die Mieze krank war und eh nur wenig Chancen auf Heilung hatte (wissen wir ja nicht), dann war es vielleicht wirklich ein verfrühtes Erlösen. (Auch nicht optimal, ich weiß, aber wenigstens irgendwo nachvollziehbar)
Ich stimme mit euch allen überein - wenn die Mieze hätte gerettet werden können, dann hätte man sicher eine Lösung gefunden.

Die Frau jetzt hier als unschuldig hinzustellen, obwohl wir ihre Beweggründe nicht kennen, finde ich genau so gefährlich, wie sie sofort zu verurteilen. Wir wissen nicht, ob die Frau kein Geld hatte, kein Geld leihen wollte oder vielleicht den Tierarzt mit derlei Geschichten nur zu einer kostenlosen Behandlung überreden wollte.
 
  • Tod wegen Geldmangel Beitrag #28
Also ich gebe ehrlich zu. Wenn ich dieses Drama mitgekriegt hätte, wär ich wohl dazwischengesprungen und hätte mich erkundigt, was die Behandlung denn so kostet...und ich hätte wohl dann noch ne Katze mehr gehabt.:shock:
 
  • Tod wegen Geldmangel Beitrag #29
Moin

Das einzige, was hier asozial ist, ist die Vorverurteilung der Katzenbesitzerin und das Verhalten des Tierarztes (sofern die Katze ein lebenswertes Leben hätte erhalten werden können)....

Niemand, wirklich niemand, der nicht schon mal am Existenzminimum (oder gar darunter) gelebt hat weiß, wie das wirklich ist und wie sich das anfühlt - und was alles so damit einher geht! Ich habe es erlebt und erlebe es derzeit wieder und auch ich habe meine Katzen zu besseren Zeiten angeschafft! Ich hoffe, dass alles gut geht, bis ich mit der Ausbildung durch bin. Bis dahin ist der Notgroschen sehr knapp (aber vorhanden)....
Ich könnte an die Decke gehen, wenn solche Menschen pauschal verurteilt werden!

Den Tierarzt kann ich nicht wirklich verstehen.... Ich habe damals zwei Ratten gehabt. Die erste musste ich wegen Krebs einschläfern lassen und die zweite hatte zeitweise richtig üble neurologische Attacken/Krämpfe bekommen, die über Minuten dauerten.... Bin zum Tierarzt, aber der konnte nichts feststellen, weil sie diese Krämpfe sporadisch hatte.... Es war wirklich sehr schlimm anzusehen und der Ratte ging es noch ne halbe Stunde danach eher schlecht... Sie war auch "schon" 2,5 Jahre alt....
Jedenfalls bin ich irgendwann zum Doc, weil es meiner Meinung nach nur noch Qual für das Tier war.... Selbst der Doc vermutete dann einen Hirntumor... doch tat er sich sehr schwer damit, das Tier zu erlösen, weil ER ja nichts feststellen konnte und nie diese Krämpfe gesehen hatte! Denn "einfach so" ein Tier töten, das hätte er nicht getan...
DAS konnte ich noch nachvollziehen, er schenkte und jedoch schließlich Glauben (sind ja auch jahrelang da Kunde gewesen) und erlöste das Tier.....

Aber wenn generell abzusehen ist, dass es einem Tier noch gut gehen wird nach einer Behandlung, finde ich es wirklich sehr befremdlich einzuschläfern....

LG
Jenny
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Tod wegen Geldmangel Beitrag #30
Niemand, wirklich niemand, der nicht schon mal am Existenzminimum (oder gar darunter) gelebt hat weiß, wie das wirklich ist und wie sich das anfühlt - und was alles so damit einher geht! Ich habe es erlebt und erlebe es derzeit wieder und auch ich habe meine Katzen zu besseren Zeiten angeschafft!

Ich kann das durchaus nachvollziehen. Mein Sternchen Moritz war ausgerechnet in dem Zeitraum an FIP erkrankt, als ich mich durch H4 gequält habe.

Aber trotzdem habe ich noch alles versucht, um ihn vielleicht zu retten. Ne teure Interferon und Cortison-Behandlung hab ich versucht, weil ich mich an den letzten Strohhalm geklammert habe. Das waren fast 600 Euro. (Für jemanden, der von H4 leben muss, eine unglaubliche Hürde und eigentlich nicht machbar).. Ich habe mir das Geld damals von Freunden und Familie zusammengeliehen, obwohl mir das sehr peinlich war...
 
  • Tod wegen Geldmangel Beitrag #31
Also ich gebe ehrlich zu. Wenn ich dieses Drama mitgekriegt hätte, wär ich wohl dazwischengesprungen und hätte mich erkundigt, was die Behandlung denn so kostet...und ich hätte wohl dann noch ne Katze mehr gehabt.:shock:

Ich befürchte, das wäre bei mir auch so gewesen.

Heir gibt es einen Tierarzt, der übrigens genau das macht: Solche Tiere aufnehmen und dann weitervermitteln. Der hat immer wieder Katzen zur Vermittlung in der Praxis. Ich selbst hatte eine Katze von ihm, sie war ausgesetzt worden und es ging ihr draußen überhaupt nicht gut.
Und aktuell hat meine Feundin eine Katze aus dieser Praxis - auch ausgesetzt. Eine blinde Katze!

Und er übernimmt in absoluten Notfällen eben auch Katzen, wo die Behandlung nicht bezahlt werden kann.

Eine ist hängengeblieben und ist jetzt "Praxiskatze". Weil sie Diabetikerin ist und gespritzt werden muß, will sie wohl keiner.

Auch Kitten haben die immer wieder mal zur Vermittlung dort.
 
  • Tod wegen Geldmangel Beitrag #32
Heir gibt es einen Tierarzt, der übrigens genau das macht: Solche Tiere aufnehmen und dann weitervermitteln. Der hat immer wieder Katzen zur Vermittlung in der Praxis.

Das ist ein toller Tierarzt:-D

Aber sowas kann man ja nicht von jedem Tierarzt verlangen. Aber doch zumindest, dass er Ratschläge gibt, bevor er ein Kitten einschläfert, das eigentlich noch eine Chance auf ein gesundes Leben hat:-x
 
  • Tod wegen Geldmangel Beitrag #33
Ich weiß nicht was ich schlimmer finde:

Dass es in Deutschland trotz der vielen Tierschutzorganisationen immer noch passiert, dass Tiere wegen Geldmangel eingeschläfert werden, oder das es Tierärzte gibt, die sowas mitmachen?

Traurig.
 
  • Tod wegen Geldmangel Beitrag #34
Ich finde ja die Einstellung solcher TÄ, die die Tiere dann aufnehmen, auch sehr löblich. Das Problem ist wohl nur... wenn sich das rumspricht, dann hat bald die ganze Stadt Tiere und wenn man die OP nicht zahlen kann - "Der Tierarzt nimmt es ja eh".
Manchmal ist Tierliebe, sich keine anzuschaffen, manchmal ist es, sie weiterzuvermitteln oder zu erlösen... hach das ist so schwierig :neutral:
 
  • Tod wegen Geldmangel Beitrag #35
Man kann es drehen und wenden wie man will, ich finde beides verantwortungslos. Wäre ich an Stelle der Frau gewesen, hätte ich die Katze wieder mitgenommen. Ich hätte alle Tierarzt abgeklappert bis ich einen gefunden hätte, bei dem ich Ratenzahlung bekomme. Oder ich hätte mich mit meiner Katze zuhause hingesetzt und wäre meine Freunde gedanklich durchgegangen, wer mir helfen/könnte. Ich habe auch schon schlimme Zeiten durch, weil mein Exmann meinte uns mit horrenden Schulden ans Existenzminimun bringen zu müssen, ohne mein Wissen natürlich. Aber ein Tier einschläfern zu lassen, wenn es noch Hoffnung gibt, das hätte ich niemals geduldet.
Der Tierarzt hätte es niemals machen dürfen, und ich frage mich auch, ob das statthaft ist. Es gibt IMMER einen anderen Weg, als den Tod zu wählen, wenn noch Hoffnung besteht.
 
  • Tod wegen Geldmangel Beitrag #36
So wie ich das rausgelesen hab, hätte der Tierarzt ja Ratenzahlung gemacht, wusste aber, dass sie da unzuverlässig ist...

ICH hätte das Kätzchen auch nicht einschläfern lassen können.
 
  • Tod wegen Geldmangel Beitrag #37
an der ganzen Geschichte irritiert mich, und ich habe in meinem Leben schon viele Tierarztpraxen kennengelernt ... aber so was noch nie mitgekommen, dass eine Tierheim mit einem sterbenden Tier nach vorne in den Wartebereich kommt.


lg
Verena
 
  • Tod wegen Geldmangel Beitrag #38
an der ganzen Geschichte irritiert mich, und ich habe in meinem Leben schon viele Tierarztpraxen kennengelernt ... aber so was noch nie mitgekommen, dass eine Tierheim mit einem sterbenden Tier nach vorne in den Wartebereich kommt.


lg
Verena

Noch ein Grund, diesen Tierarzt zu meiden. Das ist ein Nogo! Der Tierarzt muss ja auch die Herztöne abhören, um sicherzugehen, dass das Tier nicht mehr lebt.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Tod wegen Geldmangel Beitrag #39
Ich habe auch schon erlebt, dass es leider noch einen anderen dringende Notfall gab und deshalb eine Katze, welche eingeschläfert wurde, nach der erste Narkosespritze auf dem Arm ihres Frauchens zurück in den Warteraum musste. Dann kam das andere Tier (Hund) auf den Behandlungstisch und der Tierarzt ist zwischen dieser anderen Behandlung dann noch kurz raus, hat Herztöne abgehört und musste die zweite Spritze gar nicht mehr setzen.... Die Besitzerin hat das Tier gut rübergebracht, dass Tier ist ganz ruhig und friedlich auf ihrem Schoß eingeschlafen, sie war relativ gefasst und nicht so aufgewühlt, dass es unangenehm war.(für sie aber auch für uns) Der Tierarzt hatte sie extra gefragt, ob sie das schafft und ob das für sie ok ist... Ihr Tier war auch schon alt, sie war vorbereitet und sie fand es auch wichtig, dass der Tierarzt schnell dem anderen Notfall helfen kann. War ein Drahtseilakt, aber am Ende war es für alle Beteiligten wohl ok und wahrscheinlich das Beste was unter den Umständen möglich war.

Und ist es nicht so, dass unser Tierschutzgesetzt da sehr schwammig formuliert ist und ein Tierarzt ein Tier nur nicht "ohne vernünftigen Grund" einschläfern darf? Also wenn man ein gesundes Tier loswerden will, dann ist das sicher kein vernünftiger Grund, aber sobald das Tier ein paar Zipperlein hat, dann geht es ganz schnell in den zumindest rechtlich legitimen Bereich. Da kommt es auf die Auslegung von Tierarzt und Besitzer an, ob z.B ein Kater mit Beckenbruch oder bei einer nötigen Pfotenamputation behandelt oder eben eingeschläfert wird. Da gab es auch schon einige Gerichtsurteile. Mal postiv fürs Tier, mal negativ. Einmal hat ein Tierarzt auch schon mal die Kommune verklagt, weil er ein Fundtier reinbekommen hat welches einer teuren Behandlung bedurfte, die Kommune hat dann auch knallhart gesagt wir zahlen nur die Einschläferung, der Tierarzt hat aber trotzdem behandelt und dann auf sein Geld geklagt.....Und bei Menschen, Tiere und Doctoren habe ich auch einmal so heulen müssen, als die mobilien Notärzte zu einem wunderschönen großen Mischlingshund gerufen wurden, der sich ständig übergab. Die Tierärzte wollten ihn dann in die TK bringen um zu sehen was los ist, ihn evtl röntgen, weil der Hund sich wirklich stark und sehr häufig übergab...Der Besitzer wollte er sein Tier lieber einschläfern lassen, da das Tier ja leidet, man nicht ohne TK weiterkommt,weil es Geld kostet.... Die Fersehtierärzte haben sich geweigert, weil der Hund noch so jung war und weil es keine sichere Diagnose gab, er einfach nur eine normale Magendarmentzündung haben könnte... Sie haben Medis dagelassen in der Hoffnung dass sie wirken und haben dem Besitzer gebeten, sich alles noch einmal zu überlegenund mit ihnen morgen zu telefonieren und dann weiter zu sehen. Am nächsten Tag haben sie noch mal im Beisein der Kamera den Besitzer angerufen und sich nach dem Hund erkundigt, da der sich nicht mehr gemeldet hatte und der Hund sie nicht losließ. Ein anderer Kollege hatte ihn noch den Abend eingeschläfert und die beiden Fersehtierärzte waren dann auch unendlich wütend und traurig und voller Empörung, aber haben halt auch gesagt, dass man dagegen nichts tun kann...

Man sollte meiner Meinung nach dann aber auch nicht immer dem Tierarzt einen Vorwurf machen. Letzendlich ist es halt ein Job. Ein Job, bei dem man häufig wür Notälle aus dem Schlaf gerissen wird, der auch emotional belastend ist.... Und bietet man keinen 24 Studen Service oder versucht sich sonst wie etwas Freizeit zu behalten, ist man schnell weg vom Fenster. in vielen Gegenden gibt es so viele Tierärzte...
Er hat ja seinen Grund, warum die Minimalgebühren festgelegt sind. Man will vermeiden, dass sich der Konkurrenzkampf noch mehr verhärtet und die Tierarzt dann gar nichts mehr verdienen, weil sie sich so stark unterbieten würden...
Meine Tierarzt meinte zu mir, dass es die letzten Jahre so schlimm geworden ist. Sie hätte ständig Besitzer die nicht zahlen können. Auch sie versucht zu helfen wo es geht und es so günstig wie möglich zu machen, aber sie muss halt auch ihre Familie versorgen und kann auch nicht bei jedem Tier für umsonst arbeiten. Ja und bei wem machst du es dann, und wen lässt du quasi im Stick. Das ist ja auch Ungerecht. Irgendwann muss man dann einfach auch so abgebrüht sein und ein Tier dann auch einschläfern, wenn die Besitzer nicht zahlen wollen und/oder können. Egal ob es unter anderen Umständen anders enden würde. Ein 7 Wochen altes Kitten hat in einem Tierarzt sehr schlechte Chancen. Besonders wenn es schon krank ist. Die Trennung von Mutter und Geschwistern, die neue ungewohnte Umgebung mit einem enormen Infektionspotental, da das Kleine ja dann auf die eh schon völlig überfüllten Quarantänestation käme und garantiert irgendwo sich noch was einfängt.
Da war es vielleicht wirklich besser, die Kleine einzuschläfern. Ist halt wie bei uns Menschen auch. Ein Kind aus Afrika, Syrien, Afghanistan.... hat im Leben ja auch die größere Arschkarte gezogen als "unsere" Kinder. Da ist es nichts anderes. Man versucht was man kann und alles andere ist halt eben so. Alles hat seine Grenzen.:cry:
 
  • Tod wegen Geldmangel Beitrag #40
Das ist aber genau der Unterschied. Sie hat den Hund NICHT eingeschläfert.
In diesem Fall wurde anscheinend seitens des Tierarztes rumgemotzt, aber er hat es trotzdem gemacht:-(

Macht sich ein Tierarzt eigentlich strafbar, wenn er ein Tier einschläfert, bei dem eine Chance auf Heilung besteht?
Ich glaube ja,ein Tierarzt darf nicht einschläfern wenn ein Tier noch eine Chance hat,ich habe bei meinem Tierarzt auchmal mitbekommen das er einen Mann aus der Praxis geschmissen hat mit den Worten:ICH SCHLÄFER KEIN GESUNDES TIER EIN.Der Mann wollte einen Gesunden Hund einschläfern lassen:-x
Es ist traurig das immer nur das Geld zählt,und nicht das Leben.Macht mich gerade sehr traurig,der Bericht vom Kätzchen:-(
 
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