Negative Impffolgen
Eine der bekanntesten Impffolgen ist das bereits erwähnte sog. Impfsarkom bei Katzen, ein meist tödlicher verlaufender Krebs, der sich an der bevorzugten Einstichstelle entwickelt.
Andere sehr viel häufiger auftretende Nebenwirkungen von Impfungen sind (bei Hunden wie bei Katzen) die folgenden:
- Allergische Reaktionen der Haut,
- Juckreiz,
- Schockzustände (bis hin zu Herzstillstand und plötzlichem Tod),
- seltsame Verhaltensweisen (sich verkriechen, hin und her laufen),
- Benommenheit,
- Unruhe,
- Anschwellen des Kopfes,
- Erbrechen,
- Durchfall,
- Verfärbung des Haarkleides,
- Haarausfall an der Einstichstelle,
- Nekrosen,
- immunbedingte Entzündungen der Blutgefäßwände (Vaskulitis),
- Anämien,
- Atemnot,
- Koordinationsstörungen,
- Polyarthritis,
- immunbedingte Erkrankungen der Schilddrüse und verstärkte Anfälligkeit für bakterielle Infektionen wie Ohr-, Harnwegs- und Darmentzündungen.
Gerade die letztgenannte Anfälligkeit für Infektionen sowie die immer häufiger auftretenden Autoimmunerkrankungen werden mit einer durch die Impfung hervorgerufenen Immunsuppression in Verbindung gebracht.
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