Hallo Zusammen, bei mir bricht gerade eine Welt zusammen. Meiner Katze (14 Jahre alt) ging es vor ca. 3 Tagen sehr plötzlich sehr schlecht. Er lag in der Ecke und futtert seit dem auch nichts mehr. Sofort am WE zum Nottierarzt und ihm wurde erst mal Kortison verabreicht, abgetastet und auch geröntgt. Da wurde schon vermutet, dass es sehr wahrscheinlich einen Tumor hat. Da der Arzt schon Flüssigkeit im Bauchraum fühlte, hat er probehalber auch mal eine Spritze dort angesetzt und es kam dann auch Blut heraus, wovon dann auszugehen war, dass der Tumor wohl schon aufgegangen ist. Heute wurde dann noch Ultraschall und Blut zwecks Test abgenommen.
Eben bekam ich das erschütternde Ergebnis, dass er einen Tumor auf/an/in der Leber hat, aber sonst keine Metastasen zu sehen sind. Das Ergebnis des Bluttests erfolgt dann gegen Abend. Erst hier kann man darauf schließen, ob etwas für oder gegen eine evtl. OP steht.
Der Arzt sagt, dass er erst beim Öffnen der Bauchdecke sehen kann, ob der Tumor entfernbar ist. Sollte dies nicht der Fall sein, solle man sich überlegen, ihn überhaupt dann noch mal aufwachen zu lassen.
Ja das sind die nüchternen Fakten. Ich will alles machen, damit ich ihn retten kann, aber nicht sein Leid unnötig verlängern ... bin traurig ohne Ende:sad: Soll ihn, wenn möglich operieren oder mein Katerchen in Frieden gehen lassen???
Ich hole ihn gleich beim
Tierarzt ab, da er noch an der Infusion hängt. Dann gilt es eine Entscheidung zu treffen - und ich habe ECHTE ANGST davor
