Hallo liebes Forum!
Ich hatte gehofft, nicht mit so einer blöden Frage anfangen zu müssen, aber so ist es nun...
Vorgeschichte:
Wir haben unsere Kitten vor 2 2/1 Wochen bekommen, sie haben sich sofort mit der Situation zurechtgefunden. Bei der Züchterin Haben sie mehrfach täglich Nassfutter bekommen und immer einen Napf Trockenfutter stehen gehabt. Ich wollte das Trockenfutter reduzieren, hab ihnen fast nur Nassfutter gegeben (gleiche Marke), und dann hatten sie am 3. Tag Durchfall...
Und zwar richtig... Gelb, flüssig und stinkend.
Als dann endlich Montsg war und der Durchfall 6 Tage ging, konnten wir endlich zum Tierarzt, Diagnose Giardien, Panacur-Behandlung und alles, was dazu gehört.
Heute ist der 5. Tag, und der Durchfall ist besser geworden, praktisch sofort, aber gut ist es noch immer nicht.
Habe die Züchterin ewig nicht erreicht, dann kam die Nachricht, dass ihre Tiere auch Durchfall haben, hat wohl eine neue Katze in die Zucht genommen, die seit mindestens 5 Wochen da ist und von Anfang an schlecht beieinander ist. Hat mir empfohlen, wie ihren Tieren auch, ridzol zu geben. Aber ist das nicht ein Medikament für die tritrichomonas, und nicht für Giardien?
Meine Tierärztin kann ich jetzt ja schlecht erreichen, und den armen Tieren will ich möglichst sofort/schnell helfen. Muss ich jetzt von einer falschen Diagnose (ob von ihrem Tierarzt oder meinem), oder wird das Medikament auch für Giardien verwendet und die Tiere haben laut Diagnose doch das gleiche? Ist das ein Mist...
Hat da jemand Erfahrung? Kann mir jemand einen guten Rat geben?
Mein Mann ist super sauer, weil es nur stinkt, Geld kostet und ich nur sauber mache. Er will die Züchterin gerne was auch immer... Zur Rede stellen, Geld verlangen, Katzen zurück geben oder so.
Ich will ihnen einfach nur helfen, sie haben (klar) durchfall, der Bauch ist extrem gebläht und hart, es grummelt wahnsinnig und muss weh tun. Gestern haben sie Würste gemacht und fürchterlich gepupst, ich glaube, das Tat gut.
Es ärgert mich wahnsinnig, und mir blutet das Herz, sie leiden zu sehen. Vielleicht wusste die Züchterin das auch noch nicht, sondern hat es wirklich erst heute erfahren, keine Ahnung.
Zusammen gefasst:
Ist das eine falschdiagnose oder wird das ridzol auch bei Giardien gegeben?
Und eine kleine Frage zusätzlich (von meinem Mann): muss die Züchterin grade stehen? Das Medikament zahlen oder so?
Danke für eure Hilfe, Shivi